Ich habe auch so begonnen. Irgendwann, ich denke, es war 2002, habe ich im Mediamarkt eine Olympus C120 gekauft. Wichtig war der Preis - damals 2990 ÖS - und noch wichtiger - ich wollte die Bilder gleich am Röhrenmonitor sehen.

2004 habe ich mir eine 4MP Panasonic gegönnt (3990 ÖS) und dann noch eine kleine Nikon Coolpix (2490 ÖS) - einige Monate später kam Panasonics OIS System heraus und es kam eine 5MP Kompakte dazu, mit Stabilisator.

Ich wusste nichts von Festbrennweiten, von Freistellen, ich fotografierte halt (und ärgerte mich über die Grenzen der Geräte)

2006 kam die Pentax ist DL, aber erst ein Jahr später, nachdem die Panasonic LX18 nicht den Hallensporttest bestanden hatte, kam mein erstes Wechselobjektiv, ein 75-300/4,5-5,6 dazu.

Ende 2007 folgte die Pentax 1,4/50 Festbrennweite, dann kam Carsten ins Spiel und die Sucht begann.

Die Grundsatzfrage ist immer die selbe - ist einem die Qualität am Bild so wichtig, dass man ständig einen Rucksack mit sich herumschleppt, ständig Objektiv wechselt, während der Kompaktkamerabesitzer bereits 5 Bilder gemacht hat und bereits in HD filmt?

Hat alles 2 Seiten.

lg Peter