Das Problem besteht nur darin, dass Du an der Stelle von vornherein eben genau diese "Umstände" unter denen der Einsatz von mechanischen Reinigungsversuchen sehr problematisch ist, hättest auflisten können und sollen, wie es jetzt mit dem neuen Thread von mir gemacht wurde.
Dann wäre dies eine hilfreiche Angelegenheit.. so bleiben die von Dir abgegebenen Kommentare und Einwendungen rein "leere Hülsen", so sehr an der "Oberfläche" und haben den Charakter der Besserwisserei ohne einen erkennbar klar formulierten Anspruch.. nein ich will die Äußerungen nicht nochmals zitieren..
Wenn es Bedingungen gibt, unter denen eine mechanische Reinigung sinnlos oder sogar zerstörerisch ist, so sollte das problematisiert werden in einem Thread, wie es jetzt geschieht und nicht über eine "stumpf" in den Raum gestellte Behauptung bei der mechanischen Reinigung mit Zigarettenpapier können Linsen geschädigt oder verändert werden..
Derartige Aussagen sind soviel wert, wie "morgen kann das Wetter so sein, aber auch anders"..
Erst die Nennung der Linsen, die davon betroffen sein können, macht Sinn.. nicht die Frage, ob ein Zigarettenpapier nun Nitrat oder Kalkanteile hat.
Das ist bei so gut wie allen Zigarettenpapieren der Fall und die Liste der Objektive, die Weichvergütungen oder Linsen aus kristallinen Sonderformen haben, besagt eigentlich nur, dass mir im Laufe meiner zahlreichen Arbeiten an Objektiven und als praktisch arbeitender Fotograf mal gerade 3 Objektiv vor die "Flinte" gekommen sind, die mit einer Weichvergütung ausgestattet waren.
Da dies zudem (also Weichvergütung oder kristalline Sonderformen) auch überhaupt nix mit der Reinigung von hartvergüteten Gläsern zu tun hat, dürfte sich jedem erschließen. Insofern erscheinen Deine Einwände jetzt in einem besseren Lichte.. ändern aber nichts daran, dass die mechanische Reinigungsmethode bei Hartvergüteten Gläsern überhaupt nicht davon abhängig ist, ob ich nun ein spezielles Papier ohne Kalkspuren in homöopathischen Dosen nutze oder nicht, sondern das der grundsätzliche Einsatz einer mechanischen Lösung bei den genannten Sonderformen generell zu unterbleiben hat, will man nicht dem Objektiv schaden zufügen.
Bei hartvergüteten Gläser ist mir noch nie - obwohl ich das Zigarettenpapier quer Beet kaufe - auch nur ein Kratzer in irgendeine Linse gekommen.. zudem reden wir hier von Linsen, die durch Pilz oder andere Dinge ohnehin schon vorangegriffen sind. Hierbei dann mit solchen (entschuldigung) Albernheiten wie der Frage ob nun Kalkanteile einen Kratzer verursachen könnten als Fragestellung ausm Knick zu kommen, ist wohl ziemlich".. durch das Knie in die Nase geschossen.."
Das mein Erfahrungshorizont mit dem Umgang dieser mechanischen Reinigungsmethode bei hartvergüteten Linsen.. und genau einen entsprechenden Erfahrungshorizont sollte man den Usern dann auch schreiben, möglichst mit Beispielen oder Handlungsabläufen.. sonst erscheinen solche Einwendungen, die ebenfalls voraussetzen das sich Mitlesende mit den Vergütungsverfahren auskennen, einfach nur als verwirrende Störattacken eines Dauernörglers..



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