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Thema: Rodenstock Rotelar 75mm 1:4

Baum-Darstellung

  1. #24
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Zitat Zitat von Anthracite Beitrag anzeigen
    Ich grabe den alten Thread mal wieder aus, weil mir am Wochenende ein gleiches Rotelar 75/4 zugelaufen ist.

    Erst einmal, Henry hat Recht, das Objektiv ist für die Braun electromatic 1A. In dieser Auktion sind Kamera und Objektiv zusammen verkauft worden.


    Nein, die Blende ist im Objektiv. Und der Stößel dient zum Öffnen und Schließen der Blende.
    OK, das war dann seinerzeit etwas mißverständlich von mir ausgedrückt... soll heißen, am Objektiv sind keinerlei Organe für die Blendenverstellung sichtbar !
    Ein Blendenmodul kann das Objektiv sehr wohl eingebaut haben.

    Die Kamera drückt nicht von oben auf den Stößel, sondern sie verschiebt ihn seitwärts. Da kollidiert nichts.

    Weitere Fakten:
    Fünf Blendenlamellen.
    Drei Meter Naheinstellgrenze.
    Beim Fokussieren bleibt die hintere Linse fest und nur die vordere Linsengruppe bewegt sich (während bei fast allen anderen Objektiven aus der Zeit das ganze Objektiv verschoben wird).


    Auflagemaß 44mm exakt wie bei der Braun Paxette mit M39.

    Und da wird es interessant: Man müsste das Objektiv doch eigentlich adaptieren können.

    Habt ihr ein paar Ideen, wie das machbar sein könnte?
    Wenn die vom User Canonier gezeigten Maße korrekt sind, so würde es ohne weiteres mittels einer 30er oder 32er Wandlerplatte an das VNEX zu bringen sein, da es dann einen M39 Übergang erhält, der sich seinerseits dann entsprechend in das VNEX (z.B. die "Short - Version") einschrauben und bedienen ließe.

    Hierbei würde es sich dann - ohne Verletzung der um den Rückteil herausragenden, dünnen Bajonettflügel - zwar um eine Verschiebung der dem Auflagemaß von Kamerabajonett/ Objektivbajonett von einigen mm ergeben, die aber bei Nutzung an einer Systemkamera kompensiert würde.

    An einer DSLR würde das natürlich nicht funktionieren...

    Auch wäre natürlich - wenn das Ding dann einen M39 Übergang mittels Wandlerplatte bekommen hat - die Befestigung innerhalb eines M39 Adapters denkbar., denn das Objektiv hat an der dicksten Stelle ja eben nur 30mm im Einsteckbereich... da müsste man dann nochmal messen, was für ein Durchmesser im "Flügelbereich" herrscht.

    Wenn die Radien der Flügelenden unterhalb 38,xmm bleiben so sollte dann einem Einschrauben in einen M39 Adapter nix im Wege stehen. Dann wäre man bei einem Auflagemaß von 28.8mm gelandet und könnte z.B. mittels eines Zwischenrings von ~ 15-16mm in der Nähe des U-Punkts landen. der sich eventuell durch leichtes Abschleifen des Inlets eines billigen M39 Adapter Inlays noch genauer angleichen ließe.

    So eine erste "schnelle Idee", wie ich das probeweise realisieren würde.

    LG
    Henry
    Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..

  2. Folgender Benutzer sagt "Danke", hinnerker :


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