@waldschrat
Wenn ich nicht selber wüßte, welch merkwürdiges Gerät die X530 ist ....
Erstaunlich, was Du hier produzierstund gerade diese geringe Auflösung macht es eigentlich aus
@waldschrat
Wenn ich nicht selber wüßte, welch merkwürdiges Gerät die X530 ist ....
Erstaunlich, was Du hier produzierstund gerade diese geringe Auflösung macht es eigentlich aus
Fotografiere meistens digital - hauptsächlich mit Objektiven der 50er bis 70er Jahre https://www.zonerama.com/Gastfresser/300955
falls doch analog, dann Kleinbild mit Minolta AF, Mittelformat mit Bronica 6x7 und 4,5x6
Ich glaube es gibt keinen hier im Forum der mehr Ahnung vom Foveon Sensor hat als Waldschrat.
Und dann kommt er noch mit solchen Exoten wie der x530 um die Ecke.
Vor einem Jahr oder so spielte ich mit dem Gedanken mir eine Sigma DSLR zuzulegen. Waldschrat hat mich dann erst mal
aufgeklärt was ich alles beim Foveon Sensor und der Bildbearbeitung zu beachten haben.
Das war sehr aufschlussreich und ich habe den Gedanken mir eine Siechma DSLR zuzulegen erst mal auf Eis gelegt.
Aber eines Tages werde ich eine besitzen.
Ed.
Die freundliche Geste ist auf jeden Fall angekommen.Aber komm, lass es uns mal wieder auf den Teppich herunter holen.
Ganz bestimmt ist es so, dass ich diese Sensortechnologie liebe, mich damit beschäftige, hier im DCC sehr regelmäßig Bilder zeige, und
dadurch dann eben wahrgenommen werde, wie Dein Post zeigt. Die wahren Meister gibt es auch. Jene halten sich offensichtlich eher zurück und im Hintergrund.
Herzlicher Gruß!
Ich hatte ja mal zwei, die SD9 und die SD10. Beide haben sich irgendwie "besonders" angefühlt, irgendwie "cool" damit zu fotografiern.
Aber die Ergebnisse haben mich nie so recht überzeugen können.
Ich habe schon einige Male über eine SD14 nachgedacht, habe es aber dann doch gelassen. Wenn mal mit einem Foveon knipsen will, dann nehme ich das "Abenteuer" x530oder die ziemlich zuverlässige DP1s.
Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
Leica, Sony, Nikon, Fuji, Olympus, Pentax, Panasonic, Canon, Sigma und viel zu viele Linsen sowie andere digitale und analoge Kameras.
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Ging mir ähnlich... hab irgendwann mal auf einem Flohmarkt so eine unzuverlässige SD9 für "Peanuts" mitgenommen... repariert so gut es ging und nach den ersten paar Aufnahmen gleich wieder "versenkt"...
Dafür ist mir meine Zeit dann doch zu schade gewesen, denn es herrscht bei mir die Devise.... der Fotograf muss sich von der Technik lösen" um zu guten Bildern zu kommen.
Eine Kamera, die als Selbstzweck in allen Stufen stets und ständig erfordert, sich mit ihren Eigenarten zu beschäftigen, erreicht letztlich das genaue Gegenteil... man bastelt ständig an den Eigenheiten eines simplen Aufnahmegeräts herum, von dem man im Grunde nur erwartet, das es funktioniert und entsprechende Bildergebnisse produziert.
Genau das konnte die SD9 überhaupt nicht... egal ob bei der Aufnahme oder in der Nachbearbeitung der Bilder... insofern hieß es damals nach der ersten kurzen Beschäftigung mit ihr
"Foveon ade"..
Bleibt zu wünschen, dass Sigma da - und die berichte scheinen das ja bei den neueren Kameras zu belegen - von diesem "Luschen-Image" weggekommen ist.
Reizen tut mich so eine Kamera nicht... denn eine Kamera muss funktionieren und ist eigentlich das unbedeutendste Element in der Aufnahmekette. Da ist nach wie vor das Glas das bestimmende Element, bevor ich mich auf irgendeinen Sensor - zumal bei solchen "Fossilen" einschießen würde.
Bislang hab ich auch noch nichts gesehen, was mich irgendwie von meinen Vorurteilen wegbringen konnte und zumindest in irgendeinem Zusammenhang mit Altglas gestellt überwältigende Ergebnisse erbrachten, die ich nicht mit jeder neuzeitlichen Kamera und EBV ebenso wenn nicht sogar viel, viel besser erhalte.
Ist ja vielleicht ganz lustig, sich mal mit so einem uralten Exoten zu befassen, aber wie gesagt... der Fotograf sollte sich von seiner verwendeten Technik lösen und nicht stets und ständig an ihr und ihren Ergebnissen herumbasteln müssen.
Just my 2 Cent...
Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..
Was mich am meisten gestört hat, war die schwache Leitung bei höheren ISO-Werten (von "hohen" will ich gar nicht schreiben).
Das hat sich ja bis heute kaum geändert. Bei ISO100 eien extreme Auflösung und Schärfe, in der Tat, aber über ISO 800 will man gar nicht gehen.
So ein bisschen wie mit Film früher...![]()
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Moment!
Diese Erkenntnisse gab es schon vor c.a. x Jahren.
Soll ich???
Es gab schon bessere Aufnahmen aus einer X530
Danke
.
Höheres ISO Rauschen ist ein Stilmittel.
X530
Was willst du uns damit sagen?
Ja. Auch ich hatte diese Erkenntnis schon vor cs. X Jahren.
Und ich beziehe mich NICHT auf die hier gezeigten Fotos, sondern äußerte lediglich den Grund, warum der Foveon für mich nichts ist. Zum Spielen OK, aber nicht für meine "echte" Fotografie. Ich denke, so sehen das die x530-User hier auch.
Ich finde es spannend, interessante Ergebnisse aus solche einer "alten", durchaus mangelbehafteten Technik herauszukitzeln. Das war's dann aber auch...
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Einspruch, euer Ehren!
Photographieren heißt für mich mit den Charakteren von Zutaten ein schmackhaftes Gericht kochen. Eine sehr komplexe Angelegenheit und logisch, dass man die einzelnen Charaktere der Zutaten kennt.
Mit Blick auf auch heute noch hervorragende alte Photos empfinde ich z.B. den Begriff "Altglas" abwertend, unangebracht und überfüssig.
Die SD10 eignet sich übrigens ratzfatz modifiziert hervorragend für SW-IR (bei Sonne ca. f8 /1500-tel !!!)
Gruß, Rainer