Am besten man macht kein Backup. Dann reduziert sich an irgendeinem Tag die Zahl der archivierten Bilder schlagartig, ohne dass man auch nur eine einzige Stunde für das Löschen verschwendet hat. Viele Leute machen das so. Die meisten von denen allerdings unfreiwillig.
Beruflich bin ich darauf angewiesen, Daten immer erreichbar zu haben ohne lange Ausfälle. Deshalb steht bei mir im Keller mein neues NAS, und mein altes NAS steht bei Bekannten in deren Firma. Auf jedem der beiden NAS läuft nachts ein Backup-Job, der ein Backup auf das jeweils andere NAS vornimmt.
In diesen Backup-Job habe ich das Verzeichnis mit meinen Bildern einfach mit aufgenommen. Das sind 900GByte für Rohdaten und 230GByte für JPG. Das lässt sich noch handhaben.



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