Inzwischen habe ich weit über 3 kg PLA Filament durch meinen 3D-Drucker gejagt.
Ich würde gerne auch mit ABS Filament experimentieren. Aber ich bin einfach zu faul, immer das Filament zu tauschen.
So habe ich vor, aus Siebdruckplatten mir einen zweiten 3D-Drucker selber zusammen zu schustern, der dann für ABS Experimente zur Verfügung steht. Einige Teile habe ich schon. Dadurch, dass ich meinen ersten 3D-Drucker per Bausatz von Grund auf aufgebaut habe, verstehe ich ganz gut, worauf es ankommt, und wo man ein wenig rustikaler an die Sache gehen kann.
Wie Ihr seht, bin ich mindestens doppelt durchgeknallt.
1. Ein unverbesserlicher alles was Licht-bricht-Altglas-Adaptierer
2. Ein 3D Druck Junkie
ähm, und der Raspberry Pi samt Kamera-Modul wartet auch noch darauf, zu einem eigenen Kamera-System adaptiert zu werden.![]()


Zitieren