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Thema: Sinken die Preise für Altglas so langsam ?

  1. #31
    Teilzeit-Mod. ;) Avatar von LucisPictor
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    Zitat Zitat von Dbuergi Beitrag anzeigen
    Um einmal auf die Ausgangsfrage vom TS zurück zu kommen, vor einigen Monaten gab es noch einen Thread, der in die andere Richtung ging:
    https://www.digicamclub.de/showthrea...t=23825&page=3
    Tja, so ist das mit dem subjektiven Empfinden.

    Beide Einschätzungen können übrigens nachvollziehbar sein, je nachdem, welche Objektive man beobachtet.
    Leica M Objektive sind in den letzten Jahren mit Sicherheit im Schnitt teurer geworden. Ein Pentacon 1.8/50 vermutlich eher nicht.

    Übrigens, ich bin der Meinung, dass auch ein "Anfänger" (wenn er nicht gerade erst seit ein paar Wochen fotografiert) den Unterschied zwischen einem einfachen und einem hochwertigen Objektiv erkennen kann, wenn nicht im Ergebnis so doch während er Bedienung.
    Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
    ​Nikon, Sony, Leica, Fuji, Olympus, Pentax, Panasonic, Canon, Sigma und viel zu viele Linsen sowie andere digitale und analoge Kameras.
    >> Einführung | Meine "Uralt" (Stand 2015) Linsenliste | Noch eine Linsenliste | RetroCamera.de (Blog) | Altglasphase : 10
    >> Aktuelle Verkaufsangebote! <<>> Auf EBAY <<

  2. #32
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    @ Henry,

    einen hast Du noch in Deiner Typaufzählung vergessen:

    4. Der Sammler. Dieser möchte unabhängig von der optischen Qualität von einem Hersteller jedes Objektiv besitzen, möglichst in fabrikneuem Zustand.
    Das ist der Typus Mensch, der bei passenden Bedingungen fast jeden Preis zahlt.

    Gruß Klaus

  3. Folgender Benutzer sagt "Danke", K_Mar :


  4. #33
    Kennt sich aus
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    Zitat Zitat von hinnerker Beitrag anzeigen
    Das liegt wie immer im Auge des Betrachters, pardon des Kamerasensor.

    Folgt man der Einschätzung, kann man mit "Fug und Recht" auch behaupten... auch mit einem Loch im Deckel kann man fotografieren... wozu also überhaupt Objektive kaufen?

    Was rechtfertigt also die Anschaffung von Objektiven...

    Schon da geht doch die Kette von gut, besser und optimal los, nach denen Objektive ausgesucht werden.

    Und das hat nunmal mit dem Qualitätsanspruch im fotografischen Ausgangsmaterial zu tun.

    Man kann sich als Hobby - Fotograf mit 60-70 % Leistung zufrieden geben... Das unterscheidet vielleicht den ambitionierten Amateur vom "Hobby - Gelegenheitsknipser".

    Der ambitionierte Amateuer nimmt Geld in die Hand und kauft sich das dafür Bestmögliche für sein Geld, um durch die Technik keine Limitierungen zu haben.

    Stets hat man die Wahl zwischen einer 1.8/50mm Standardbrennweite und kann mit dieser bis zu Ende seines Lebens zufrieden sein... bißchen ISO "pushen" höhere Schärfentiefe genießen (weil man mit einem 1.2er die meisten Bilder versemmeln würde)... und schon geht und steht es irgendwie mit seinen 60-70 % auf der möglichen Leistungsskala "in Stein gemeißelt".

    Wozu braucht man dann bloß die 1.2/55mm oder noch schnelleren Objektive?

    Nennen wir das Kind doch in 3 provokanten Thesen mal beim Namen:

    Es gibt halt verschiedene Gruppen von Altglas-Nutzern

    1.

    die Altglasnutzer mit schmalem Hobby Budget, die in der Regel sich die besten Objektive gar nicht leisten können oder in Erklärungsnöte gegenüber den Haushaltsvorständen kämen
    ( ist ja nun auch nix neues, dass eine TOP Kamera gekauft wurde und dann "nur" billiges Altglas davor gebaumelt wird, getreu dem Motto.. die Kamera macht das Bild... und da war früher oft genug halt die teuere Kamera gekauft, aber das Objektiv kam dann von Porst oder Revue, Beroflex oder Weltblick)
    Da ging es dann mehr um das Ansehen des Kameraträgers, als um die Ausrüstung selbst. --> die Kamera als Prestigeobjekt des Besitzers.
    Ihnen reichte für die 13x18cm Abzüge, die bei gelegentlichen Familientreffen herumgereicht wurden halt die Weltblick /Albinar "Ergänzung"... Hauptsache die Brennweite war irgendwie "besetzt"
    Und letztlich ist es auch heute so geblieben... egal ob nun analog oder digital fotografiert wird. Die Kamera muss stimmen und was davor geschraubt wird, spielt keine Rolle.

    2.

    der ambitionierte Amateur:

    Er kauft sich seine Ausrüstung bewußt nach Qualitätsmaßstäben zusammen. Er ist in der Regel informiert über Kameras, die Vor- und Nachteile seiner Objektive, sucht sich die Dinge für seinen "Handwerkskasten" gezielt aus und orientiert sich dabei an der Meinung von Experten und der im Laufe der Jahre entwickelten Erkenntnisse im Umgang mit vielen Objektiven und auch den historischen Hintergründen dazu. Er kann diese Dinge gezielt für seine Bilder nutzen... z.B. solche Dinge wie ein Imagon oder Petzval - Designs sind ihm vertraut...
    Er muss nicht für sich hinterfragen, ob 1.2er Lichtriesen nun besser sind als 1.8er "Scharfzeichner"... nur weil der Preis eines 1.2ers um ein Vielfaches höher ist als ein "Brot und Butter"-Objektiv. Er hat in der Regel gelernt, solche Objektive in Grenzbereichen einzusetzen und sie als Gestaltungsmittel zu nutzen.

    3.

    Der Profi...

    Ist darauf bedacht, robustes Material zu haben... er ist häufig nur in einem System zu Hause, kennt aber zumindest theoretisch alle Dinge, die zu seinem System gehören.. Er hat in der Regel während der Ausbildung so viel Theorie mitbekommen, wie es sich der ambitionierte Amateur erst langsam im Selbststudium erarbeitet hat.

    Er weiß, das sein Kamera-Hersteller für alle Anforderungen die passende Lösung im Portfolio hat und vertraut darauf. Er steht in der Regel auch nicht vor dem Problem der finanzierbarkeit bestimmter Dinge wie der Fotograf unter 1. und teilweise auch 2. weil die Gerätschaften Geld verdienen müssen, der Verschleiss steuerlich abgesetzt werden kann etc.
    Da seine Kundschaft stets beste Ergebnisse erwartet, ist auch die Geräte-Auswahl entsprechend.


    Und nun kann sich im Grunde jeder selbst einordnen und damit auch die Frage beantworten, ob die 60-70% einer möglichen Leistung, die aber eben oft deutlich teuerer erkauft werden muss, zu seinem Anspruch passt.

    Ich bin der Meinung, anders als "Digitom", dass es sehr wohl Sinn macht, diese teuereren und besseren Sachen zu kaufen, statt sich mit dieser "Brot und Butter" Welt des relativ anspruchslosen Hobbyisten zufrieden zu geben.

    Im Endeffekt hat jeder hier mit billigen Objektiven im Altglaslager angefangen, um dann bereits nach dem zweiten oder dritten Objektiv zu merken ... da geht deutlich mehr als mit einem 4/135er Sonnar durch die Welt zu laufen...

    Ja, es ist so, dass ein mehr an Leistung schon immer auch von anderen bemerkt wird... ja es ist so, dass das Bessere immer des Guten Feind sein wird.

    Und das kostet numal mehr Mitteleinsatz als die Anschaffung solcher "Brot- und Butter" Objektive.
    Das ist aus meiner Sicht eine Selbsttäuschung, hier von "ausreichender Leistung" zu schreiben... sie mögen für 60-70% Leistungen ausreichend sein... sind aber eben auch schnell weggeworfen, wenn man dann in den Bereich "70-99%" der erreichbaren Qualität kommt.

    Wenn man mit höherwertigen Objektiven in Berührung kommt, fällt halt vieles von dem, was man zunächst als für Hobby-isten "ausreichend" erachtet hat ganz, ganz schnell hinten runter auf der eigenen Leistungs- und Bewertungs-Skala.

    Ab da kommt dann eben der deutlich höhere Anspruch an die Technik... auch beim Altglas.

    LG
    Henry
    Besten Dank für die detaillierte Darstellung einer bestens fundiert dargestellten Forumsstruktur nach 3 Gruppen. Ich würde mich so bei Gruppe 1 hin zu Gruppe 2 einstufen und finde es als herausragendes Merkmal des DC, dass hier alle 3 Gruppen vertreten sind und wie ich meine das Miteinander der 3 Gruppen funktioniert. Dies ist ein Grund warum ich das DC mit zunehmender Freunde besuche. Die Freude am Kennenlernen der alten Gläser und deren Technik, welche man schon immer interessant gefunden hat aber sich nicht leisten wollte oder konnte, hinterlegt mit Bildbeispielen unterschiedlichster Art, ergibt eine bemerkenswerte Vielfalt an Information und gilt einen Anstoß fürs Fotografieren. Und dann ist eben auch noch Gruppe 3 da, das aktuelle Feld im Vergleich. Ein gutes Stück Arbeit des Autors!

  5. 2 Benutzer sagen "Danke", CanRoda :


  6. #34
    Ist oft mit dabei Avatar von Digitom
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    Was ist jetzt?
    Sinken die Preise nun oder nicht.

    Oder ist es vielleicht sogar wurscht, weil wir es ohnehin nicht beeinflussen können.

    LG Tom

  7. Folgender Benutzer sagt "Danke", Digitom :


  8. #35
    Spitzenkommentierer Avatar von eos
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    Morgens steigen sie, abends sinken sie....

  9. 3 Benutzer sagen "Danke", eos :


  10. #36
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    Lächeln

    Du verwechselst da was, das ist bei Kraftstoff so

  11. 2 Benutzer sagen "Danke", K_Mar :


  12. #37
    Spitzenkommentierer Avatar von jock-l
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    Ach, sieh das ein bisschen großzügiger- ich habe Claas so verstanden "Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter odes es bleibt wie es ist"...

    Fallende Preise, steigende Preise- da ist wohl nur grobe Richtung, denn wenn Jemand etwas in attraktiver Erhaltung anbietet, steigern sich vielleicht zwei drei Nutzer einer Plattform gegenseitig hoch. Ein vergleichbares Angebot geht vielleicht für kleineres Geld über den Ladentisch, weil zur Zeit eines Auktionsendes entweder Viele arbeiten oder schlafen... oder die Auktion keine Aufmerksamkeit erregt weil Stichworte fehlen u.a.m.
    Wie will man da nun verallgemeinern, sachlich richtig etwas wie Trends herauslesen wollen ? Was nutzt ein Trend, wenn gerade das was man kaufen will auf viel interesse stößt und entgegen anderen Dingen viel nachgefragt wird ?

    Mein Kaufverhalten bleibt ein stückweit trendunabhängig- wenn etwas gefällt, wird der Blick rüber zum Sparschwein entscheidend
    Ungeduld ist keine Schwäche ...

  13. 4 Benutzer sagen "Danke", jock-l :


  14. #38
    Fleissiger Poster Avatar von Bömighäuser
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    Zitat Zitat von jock-l Beitrag anzeigen
    Mein Kaufverhalten bleibt ein stückweit trendunabhängig- wenn etwas gefällt, wird der Blick rüber zum Sparschwein entscheidend


    ... genau so sehe ich das auch.
    Man sollte sich für sein Hobby finanziell nicht ins Unglück stürzen! Wenn´s grad paßt, ist´s gut und man hat auch Freude daran - ansonsten lieber warten.
    LG,
    Andreas.

    derzeitiger Objektiv-Bestand: 187 Stück, davon 77% Altglas-Anteil
    Alle Altglas-Phasen durchlaufen, Phase 9 ausgelassen . Aktuell Phase 12 der erweiterten LucisPictor-Scala.

  15. Folgender Benutzer sagt "Danke", Bömighäuser :


  16. #39
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    Ich habe für mich zu Spaß ein 1€ Experiment ausprobiert. Ich biete für 1€ und dann abwarten. Man glaubt es nicht, ich musste das Experiment nach 27 Ersteigerungen abbrechen, da sonst meine Regierung rebellieren würde. Ich habe das Experiment in 1€ Projekt umbenannt, und probiere gerade die Linsen an verschiedenen Kamerabodies durch.

    Teilweise sind kuriose Objektive dabei, manchmal neuwertige Linsen, teilweise waren Verschreiber die Ursache, z.B. anstatt Sun wurde San verwendet.
    Liebe Grüße

    Bernhard
    https://deramateurphotograph.de/

  17. 2 Benutzer sagen "Danke", GoldMark :


  18. #40
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    Wie schon erwähnt wurde, ist jetzt gerade ein übliches jahrzeitliches Tief.
    Die Preise werden höchstwahrscheinlich in zwei Monaten wieder ein merkliches Stück höher sein.

    Es gab schon vor circa 4 Jahren einen extremem Preisverfall, so circa 50%!
    Hat keiner mitbekommen?
    Unglaublich!
    Das Schneider Xenon 25mm/0,95 ist extrem gefallen. Als ich es gekauft hatte, wurde es doppelt so teuer verkauft wie da dann wenige Jahre später. Und heute ists nochmals günstiger.

    Aber während das hochwertige Xenon im Preis gefallen ist, ging das einfach Triplet Trioplan 100 auf Höhenflug.
    Das Xenon 25 fiel noch weiter, während das Trioplan 100 sich momentan auf relativ hohem Niveau hält.
    Und vor wenigen Jahren hatte ich mir mal paar 50mm/1,4 Optiken günstig gekauft, und falle jetzt immer wieder vom Stuhl, wenn ich sehe wie hoch so Optiken gerade gehen.

    Einige Massen-Optiken wie Canon FD und Minolta MD 50mm/1,4 werden relativ hoch gehandelt. Die Lichtstärke scheint da gut zu ziehen. Besonders lichtstarke Objektiv, gerade auch das für seine geringe Qualität bekannte Porst 135mm/1.8 verkaufen sich ganz gut. Allerdings wurden da vor einigen Jahre häufiger Preise um 300 Euro erreicht, und jetzt "dank" dem Samyang 135mm/2 eher circa die Hälfte.

    Aber auch das simple lichtschwache Pentacon 80mm/2,8 Diaprojektionsobjektiv ist jetzt so ab circa 20 Euro zu finden, wo man geschätzt vor ein, zwei Jahren wohl vier, fünf Stück dafür bekommen hätte. Nachdem die 100mm Trioplan Alternativen kontinuierlich im Preis gestiegen sind, nachdem ich diese Option mal publiziert hatte, weichen jetzt mehr Leute auf das relativ günstige 80er Projektionsobjektiv aus.

    Durch die wachsende Vielfalt der spiegellosen Kameras sehe ich eher keinen generellen Preisverfall. Viele Fotografen spielen mit manuellen Objektiven. Nicht nur die speziellen Altglasjünger, sondern schon auch normale Fotografen. Kaufen oder leihen sich mal ein Helios 44 als Einstiegsdroge. Oft bleibt es dabei, aber gerade für den Geldbeutel exotischere Wünsche, oder Optiken mit Effekten werden oft gesucht. Viele Videoleute wollen mit Streulicht und Reflexen spielen, und das sind nicht nur die Profis, sondern Amateure.
    Es gibt momentan auch einige Anbieter von Manuell-Fokus Objektiven, nicht nur Samyang, sondern Kamalan, Laowa, Oshiro, China-NoName Optiken drängen an den Markt. Diese Auswahl wird bei entprechenden Brennweiten + Lichtstärken auch wieder Bewegung im Altglas-Markt bringen.
    ---------------------------------------------------------------------------
    Kameras und Zubehör selbst reparieren, umbauen oder gänzlich selbst erstellen:
    http://www.4photos.de

  19. 7 Benutzer sagen "Danke", Keinath :


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