Ich frage mich was das beim betrachten eines Bildes bringen soll?
Ich frage mich was das beim betrachten eines Bildes bringen soll?
Diskutiert sich manchmal schon leichter, wenn man weiß durch die selbst vorgenommene Klassifizierung, man kann dies oder jenes beim Gegenüber voraussetzen in einer Unterhaltung.
Dann driftet so manche Unterhaltung nicht immer ab in die banale Zweigleisigkeit... "finde ich gut.. oder finde ich nicht gut" und wenn denn der Anfänger später geschnallt hat, worauf es bei Freistellungen ankommt, wo er doch alles scharf erwartet, kann man so einige peinliche Diskussionen ersparen.
Wenn es aber nur um die banale Dualität "Gut oder nicht gut" geht... dann ist es wirklich überflüßig. Das ist mir dann aber zu streßig, jedesmal den Kenntnisstand abzufragen, Vermutungen anzustellen und ins Blaue hinein zu antworten.
Dazu könnte sowas beispielsweise gut sein.
LG
Henry
solche Diskussionen kann ich doch nicht einfach mit Fakten unterbrechen, das wird doch langweilig...
Du wirst es wahrscheinlich nicht wissen, aber über dieses Thema wurde schon öfter diskutiert und es wurde (soweit ich mich erinnere) schonmal in Erwägung gezogen diese Angabe in Zukunft nicht mehr weiter zu führen.
Deshalb habe ich mich zu Anfang der Diskussion erstmal rausgehalten, um festzustellen, ob sich an der Meinung was geändert hat...
LG Stefan
Es geht um Kategoriekenntnisse.
Man kann sich ja outen und schreiben, dass man Neuland betreten hat, wenn man statt Aktfotografie plötzlich angezogene Menschen fotografiert oder so. Oder Statt Flugzeuge plötzlich Wespen im Makrobereich liebt. Um mehr geht es ja nicht.
LG PETER (Freund manueller Objektive)
Sony A7 & A7 IV, A77II, Nex5n, Panasonc FZ1000 & LX7,
Fuji S2pro & S9600
Objektive von 14mm - 500mm (auch mit Autofokus)
https://www.flickr.com/photos/asahitak/
Also wenn ich zum Arzt gehe um etwas zu erfahren und eine Einschätzung zu hören, wäre es mir schon lieb zu wissen, ob mir grad der Arzt oder die Sprechstundenhilfe oder Bodenkosmetikerin die Diagnose stellt.
Denn wenn die eine Diagnose stellt, kommt da sicherlich was Anderes bei rum, als beim Herrn Doktor...
Bei ihr käme nämlich nur "Hier ist ihr Rezept" bei rum... nicht wirklich förderlich.
LG
Henry
hmm, hier liegt die Sache aber etwas anders, um sich Arzt nennen zu dürfen braucht es gewisse Voraussetzungen, hier kann aber jeder Profi auswählen (und behaupten einer zu sein) ohne, dass gewisse Voraussetzungen erfüllt werden müssen. Und nur weil ich Profi in meinem Profil stehen habe redest Du dann mit mir als wäre ich ein Profi, obwohl ich viell. fotografisch schlecht umgesetzte Bilder hochgeladen habe?
Meiner Meinung nach sollte (könnte) man dieses Profilfeld umbenennen in "Fotografie-Erfahrung" und dort z.B. "garkeine", "wenig", "mehrere Jahre", "Berufsfotograf" auswählen. Das wäre jedenfalls ehrlicher und verleitet nicht so stark zur Selbstüberschätzung.