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Thema: Eine verrückte Idee...

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Das so ein Adapter natürlich einiges kostet ist mir bewusst, wäre es mir jedoch wert (er soll lediglich eine mechanische Verbindung ohne zusätzliches schaffen)

    Eine bzw zwei analoge Nikons (FA /EM) habe ich ja, nur immer eine zusätzliche Kamera benötigt Platz. Da ich meistens schon 2 XD 7 Gehäuse parallel benutze möchte ich keine 3 analoge Kameras mitnehmen.
    Außerdem überlege ich auch zumindest die FA abzugeben, da ich eigentlich sowieso zu viel habe


    Wahrscheinlich wäre es sinnvoller länger auf das Schneider zu sparen
    VG
    Sony nex 7 Canon A1(28mm, 50, 80-200, 200 kiron 24mm f2), Minolta XE XG XM X700 XD7 SRT (20, 21, 28, 3x 35, 40-80, 50, 58, 100, 135, 200) Mamiya NC ZE (28,35,50 3x,135,200)Nikon D90 und noch mehr (Tamron, Olympus...)
    Und gaaaaanz viele alte Fachmagazine

  2. 2 Benutzer sagen "Danke", Altglaskoffer :


  3. #2
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    Eine Einschätzung zu den Aufwendungen eines Umbaus von Nikon F auf Minolta SR kann man nur abgeben, wenn man einem Nikon F PC 28 das Bajonett abschraubt, das sind je nach Alter des Shift entweder 3 oder 5 Schrauben und das ist augenscheinlich nicht so sehr komplex. Somit müßte man aber zuvorderst ein solches Objektiv besitzen oder eben kaufen. Auch müßte man einen möglichst Original Minolta Bajonett Ring über Kauf eines Objektivs vorliegen haben, dann könnte man beurteilen wie das mit den Bohrungen für die Schauben und die anderen Unbekannten, Ausrichtung, Weite so passt. Die Herstellung das Auflagemasses also das mit den ca. 3 mm wäre möglicherweise der einfachere Teil. Nachdem das Nikon PC Rastblende hat wäre die Blendenübertragung nicht erforderlich.
    Unter dem Aspekt, dass man zuvorderst ein PC 28 mm zur Beurteilung kaufen zu muß und nicht sicher ist wie es ausgeht würde ich, wie hier im Forum schon dargelegt das nicht tun, oder nur bei einer sehr großen Begeisterung für gerade dieses Objektiv. Die Bereitschaft etwas mehr Geld aufzuwenden als für einen einfachen Adapter ist Voraussetzung.
    Ich habe aus ähnlichem Anlass ein Pentax Soft 2,2 85 mm von K Anschluß auf M42 umgebaut um es dann einfach über Adapter an der EOS zu nutzen, das habe ich aber nur gemacht weil dieses Pentax eine sehr spezielle Abbildung hat, welche ich unbedingt an der EOS haben wollte. Die Kosten der Adaption beliefen sich ca. auf 1/3 des Preises des Objektivs. Vom Kauf und Umbau auf M42 eines sehr günstigen Pentax Shift 28 mm mit K Anschluß habe ich daher abgesehen, wobei ich davon ausgehe, dass mein M42 Anschlußring vom Soft am Shift passen würde.

    VG Ulrich

  4. #3
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    Wenn man den Informationen bei Artaphot Glauben schenken kann, so ist nur das Minolta 35mm 1:2.8 Shift CA mit einer Springblende ausgestattet. Alle anderen Shift Objektive hatten das demnach nicht. Springblende und deren Nicht-Übertragung sollte also kein Argument gegen eine Adaption sein.

    Man kann natürlich auch ein eher beliebiges Objektiv an einem Tilt-Shift-Adapter betreiben und alles auf eine Sony A7 setzen. Mit Film und SLR wird es so natürlich nicht gehen.

  5. Folgender Benutzer sagt "Danke", Bessamatic :


  6. #4
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    Zitat Zitat von Bessamatic Beitrag anzeigen
    Wenn man den Informationen bei Artaphot Glauben schenken kann, so ist nur das Minolta 35mm 1:2.8 Shift CA mit einer Springblende ausgestattet. Alle anderen Shift Objektive hatten das demnach nicht. Springblende und deren Nicht-Übertragung sollte also kein Argument gegen eine Adaption sein.

    Man kann natürlich auch ein eher beliebiges Objektiv an einem Tilt-Shift-Adapter betreiben und alles auf eine Sony A7 setzen. Mit Film und SLR wird es so natürlich nicht gehen.

    Die Shift Objektive der älteren Generation konnten meist, ausgenommen das Minolta keine Springblendenfunktion übertragen.
    Soweit keine Springblendenfunktion seitens des Objektivs vorliegt ist es auch nicht erforderlich eine solche bei einem Selbstbauadapter herzustellen und das ist um Welten einfacher und ein großes Problem bei einem solchen Adapter weniger.
    Soweit ein Objektiv mit Springlende einfach auf Rastblende umgestellt werden kann, wie dies z.B bei den DKL Objektiven der Fall ist und dann z.B. Bessamatic Objektive am DKL Adapter mit Rastblende funktionieren, ist das genau so wie du ausführst " kein Argument gegen eine Adaption" und fördert diese sogar. Bei Aufnahmen z.B. TS-e von Canon habe ich auch festgestellt, dass bei Verschiebung die eingestellte und gemessene Blende ohnehin einer Korrektur bedürfen und somit eine Springblende dann sowieso nur eine sehr relative Unterstützung bei den Aufnahmen darstellt.

    Bete Grüße Ulrich

  7. #5
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    Das mit der Blende und der Belichtungsmessung ist noch viel schlimmer.
    Bei "geshiftetem" Objektiv wird das Meßsystem der meisten SLR mit TTL Messung "irritiert" (weil das Licht "schräge" auf die Einstellscheibe trifft und die üblicherweise so ausgelegt ist, daß sie das Licht gerade bekommt und zum Okular hin bündelt und ein Teil des Lichts wird außermittig zur Belichtungsmessung abgezweigt (Teildurchlässige Spiegel mit Fangspiegeln dahinter und Meßzelle im Kameraboden statt neben dem Okular machen es gewiß anders, aber wohl nicht unbedingt besser)).

    Man mißt ungeshiftet, bei Arbeitsblende ...
    man fokussiert aufgeblendet ...
    man knipst geshiftet und abgeblendet.

    Und am Ende sehen geshiftete, vollständig korrigierte Fotos unnatürlich aus.

    Aber das ist kein Grund, kein 35er und 28er Shift für KB zu haben und dann und wann vom 24er (Oylmpus) zu träumen.

  8. 2 Benutzer sagen "Danke", Jan Böttcher :


  9. #6
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    -.-
    Geändert von arri (17.02.2025 um 12:25 Uhr)

  10. 2 Benutzer sagen "Danke", arri :


  11. #7
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    Zitat Zitat von arri Beitrag anzeigen
    Die Objektive lohnen den Aufwand nicht. Egal ob das f/4 oder f/3,5.
    Welche meinst Du jetzt?

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