Da ich jetzt an meinen A-Objektiven werke, also am Bestand, möchte ich nur das gerade Notwendigste machen, um möglichst nicht die Ruhe im Tubus zu stören ;-)
Jeder Eingriff ist mir einer zu viel.
Wo es hinführen kann, wenn es dann nicht mehr weitergeht (zB renitente Schraube oder den Mechanismus nicht ausreichend verstanden), habe ich bei meinen B-Objektiven erlebt.
Da fehlt mir die Lust auf das Abenteuer völlig ;-)
Wiewohl es natürlich lehrreich wäre, auch hier mehr zu unternehmen.
Aber ich habe mit meinen A-Objektiven und mir vereinbart, nur das anzugreifen, was notwendig ist, um wieder in Funktion zu bringen.
So ich es selbst realistisch leisten kann.
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Hier steht zB ein nFD 300/2.8 L (ich hatte es schon einmal gezeigt), das eine total verölte Blende hat.
Um da heranzukommen, müsste ich demontieren. Arbeit auf unbekanntem Terrain.
Da es FD ist, kommt - für mich - eine höhere Komplexität dazu.
Die Erfolgsaussichten schätze ich daher momentan als gering ein.
Da es ein wertvolles Objektiv ist, bleiben die Schraubendreher in der Box.
Ich würde das mögliche Unglück nicht verkraften
„Know your limits.“
„Don‘t be screwdriver happy.“
Thomas Tomosy



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