Ergebnis 1 bis 10 von 24

Thema: Windows 11 - Systemanforderungen ...

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Spitzenkommentierer
    Registriert seit
    04.02.2019
    Beiträge
    2.403
    Danke abgeben
    602
    Erhielt 5.294 Danke für 1.533 Beiträge

    Standard

    Auch im Audio-Bereich gibt es Use Cases, die nach Performance und Speicher schreien, aufwändige Simulationen von analogen Synths, die Nutzung von GB-grossen Sample Bibliotheken oder auch Plugins. Auch will man evtl. den letzten Schrei haben. Ich selber nutze aber lieber die echten alten (Vintage) Synths und auch Sampler (Spass mit Floppy Disks und alten SCSI Platten oder deren Emulation). Treiber-Spass mit den guten alten Emagic Midi-Interfaces ist auch garantiert. Daher gibt es noch einen Vista-Notebook im Studio. Mein normaler Desktop PC (extra noch mit Floppy und Steckplätzen für DSP Karten) läuft unter Window 7 und hat Dual Boot zu XP. Leider kann man nicht weit genug von damals bis heute spreizen und so liegen alle alten Rechner (bis zum Atari und C64) noch im Archiv.

  2. Folgender Benutzer sagt "Danke", Bessamatic :


  3. #2
    de Vörstand Avatar von hinnerker
    Registriert seit
    11.12.2008
    Ort
    Hamweddel
    Beiträge
    15.577
    Bilder
    81
    Danke abgeben
    3.689
    Erhielt 10.468 Danke für 3.565 Beiträge

    Standard

    Oh la la,

    scheinbar haben wir hier doch mehr User, die sich mit Audio und Musik beschäftigen.

    Hat zwar nichts mit dem Thema des Threads zu tun, aber soll mal zeigen, was da mit einem alten XP Rechner mit "laschem" 2GB Speicher damals und auch heute noch perfekt möglich ist.

    Diese Gerätschaften waren und sind quasi ein komplettes Tonstudio mit dem auf 72 Kanälen aufgenommen und abgemischt werden kann.
    Hier die Hardware...

    IMG_1559.jpg

    Das sind insgesamt 32 analoge Eingangskanäle die per Klinke symmetrisch belegt werden können (oder eben halt auch mit Mischpultkanälen wenn man ein so großes Pult sein eigen nennt). Ich habe für große Sachen bei Live Veranstaltungen eine alte MIDAS PRO 04 Konsole mit 32 Analogkanälen im Lager stehen

    Firefox Wallpaper.jpg

    Im Haus bei kleineren Aufnahme-Sessions mit Freunden tut es ein kleines Yamaha O2r Digitalmischpult. Das im Bild gezeigte Motu 1224 dient als Erweiterung für analoge Ausspielwege und stellt dafür insgesamt 10 Outs zur Verfügung.
    Das ebenfalls im Bild sichtbare Hauptgerät Motu 24i besitzt außer den Links/Rechts - Ausgängen nämlich keine weiteren analogen Ausspielwege. Das zeigt konzeptionell war es für das reine Live "Recording" gedacht und bei der Abmischung später als DAW ist dann eigentlich auch nur rechnerbasiertes Abmischen auf zwei Kanälen gefordert gewesen, denn die Signalbearbeitung über Limiter, Kompressoren, Noise Gates findet in jedem Software-Kanal via Plugins statt. Hierfür verfügte die Software Nuendo3 für jeden Kanal über 6 Inserts und 8 Effektwege, mit denen die internen Hallgeräte VST Plugins und weitere Simulationen wie Verzerrer, Mikrofon Charakteristik umschalt Plugins (da konnte man Simulationen / Wandlungen der Soundcharakteristik von Mikrofonen drüber erzeugen.... da wurde dann aus einem billigen RODE NT1 schnell mal ein Neumann U41 oder U89 gezaubert..

    So sieht dann so ein Arbeitsplatz mit den Rechnern aus...

    Nuendo-beide-Schirme.jpg

    Und dann die Möglichkeiten der Software in Verbindung mit den Dual-Bildschirmen.. leider kann man es mit den alten Rechnern nicht auf 3 oder 4 Bildschirme erweitern, denn der AGP - Port gab damals ledigleich diese Doppelport-Karten her.

    Im Grunde aber eine reine vereinfachung fürs Arbeiten an den Gerätschaften im Hinblick auf leichtere Bedienbarkeit wegen der Übersichtlichkeit der vielen Fenster, die dort aufgerufen werden können wenn Editierungen über mehrere Kanalzüge stattfinden.

    Heutzutage kann man - wenn man es denn sehr kompliziert werden lassen will - alles auch mit Midi-Controller - Ankopplung und Verbindung mit Digitalmischpulten erledigen.

    Im linken Fenster erkennt man die Wellenformen (Wave) der aufgenommenen Spuren/Kanäle mit denen dann viele Editierungen vorgenommen werden können, wenn der Musiker z.B. mal nicht 100% auf dem Punkt war, bestimmte Passagen dupliziert werden, wenn ein sich wiederholendes Event mal hier oder da nicht so getroffen war... man nimmt dann einfach das beste Event, kopiert es und fügt es an anderer Stelle/Spur wieder passend ein.

    Im rechten Fenster sind dann mal der Transport und das interne Mischpult sowie ein eingeblendeter Kanal mit einem Kanal-Plugin sichtbar (hier ein Multiband Kompressor).

    Tja das konnte man alles schon vor langer Zeit auf einem kleinen Athlon XP Board mit einem 3200 MHz Prozessor "durchziehen". MIDI Geschichten inklusive.

    Das 19 Zoll Servergehäuse bediente sich schon einer eSATA Schnittstelle, wo einfach eine externe 400 GB HDD mit dem gesamten Betriebssystem gestartet wurde und das jeweilige Konzert aufnahm. Es ist abschließbar, so dass da auch Live das Publikum in den Clubs nicht dran rumfummeln und irgendwas verstellen konnten. Die eSata Platte wurde dann lediglich angeschlossen und der Computer hochgefahren. Nach der gelungenen Aufnahme Platte wieder ab und weggebunkert.
    Eine Maus, eine Tastatur und ein kleiner Bildschirm waren im Siderack verbaut, so dass man die Pegel der Kanäle im Recording System im Blick hatte und fertig war der Lack.

    Hoffe das hat nicht zu sehr gelangweilt aber so ein Thema ist immer mal wieder für ein Abschweifen gut um Aufzuzeigen, das auch angeblich alte Technik auch jahrzehntelang Dienst tut und die neueren Sachen nun wirklich keine großen Sprünge sind, wie es uns die Marketing - Experten immer wieder suggerieren wollen.

    Man muss sich nur gedanklich mal davon trennen, alles in einem Computer abzuhandeln. Ist im Grunde wie bei der Stereoanlage früher... da gab es die sogenannten Musikcenter, wo Radio, Kasette, Plattenspieler in einer großen Kiste verbaut wurden. Ging auch nur ein Teil davon kaputt, fiel für die gesamte Zeit der Reparatur die gesamt Anlage aus. Irgendwann schnallten die Leute das mal und der Trend ging schon damals dann wieder zu Einzelkomponenten.
    in der Smartphone Generation wird nun der nächste Versuch gestartet alles in einem Gerät zu integrieren. Dies ist erfolgreicher, weil der Mensch sein Navi braucht, das vorher im Auto verbaut war... Becker ist das beste Beispiel... wer braucht Becker Navis noch?


    Bei mir jedenfalls bleiben Geräte nach der Wichtigkeit ihrer bereitgestellten Funktionen immer Einzellösungen, wo man dann in der Regel autark bleibt bei Ausfällen. Im obigen Bild ist auch die Trennung über einen KVM Dual-Port DVI Switch zu sehen. Darüber kann ich "Modernes Gerät", das im Internet unterwegs sein darf, von sensiblen Produktivsystemen, wo jemand böses aus dem Internet heraus irgendeine Attacke starten könnte, trennen.
    In der Firma haben wird solche wichtigen Systeme schon immer mit Inselrechnern, z.B. Online Banking ausschließlich über ISDN Leitungen und Identkarten betrieben. Solche Rechner wurden niemals in das Firmennetzwerk aufgenommen. Und dies sind die sichersten Empfehlungen, da brauchts kein neues Betriebssystem, kein Microsoft Windows 11 oder sonstige geldintensive Neuanschaffungen.

    Schönes Plauder - Thema..
    Geändert von hinnerker (25.11.2021 um 10:16 Uhr)
    Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..

  4. 4 Benutzer sagen "Danke", hinnerker :


  5. #3
    Ist oft mit dabei
    Registriert seit
    08.12.2020
    Beiträge
    307
    Bilder
    1
    Danke abgeben
    433
    Erhielt 671 Danke für 162 Beiträge

    Standard

    Win11 läuft nicht rund auf b350 mainboard und ryzen 3 1200 und gt1030 Grafikkarte also bleibts bei ubuntu mate und win7 offline dxo3.Ubuntu mag ich eh lieber benutzen als windows.

  6. #4
    Spitzenkommentierer Avatar von aibf
    Registriert seit
    20.02.2012
    Ort
    69429 Waldbrunn
    Alter
    77
    Beiträge
    1.124
    Danke abgeben
    1.080
    Erhielt 1.735 Danke für 567 Beiträge

    Standard

    Ich frage mich, weshalb Microsoft derart hart mehrere Generationen von Mainboards, Prozessoren und weiterer Hardware außen vor lässt.

    Was soll das bezwecken?

    Klar ist: der Markt ist eigentlich gesättigt mit ganzen Generationen von Rechnern und Betriebssystemen bis hin zu xp.
    Soll mit win 11 die etwas mit den Umsätzen kämpfende Branche der Hardware-Hersteller gefördert werden oder legt MS keinen Wert mehr auf die große Userzahl, die MS einige Jahrzehnte die Treue gehalten haben?
    Hatte MS bei Einführung von Win 10 nicht mal geäußert, dass dies der letzte Standard für die Zukunft sei?
    VG Ekkehard


  7. #5
    Hardcore-Poster Avatar von Groundhog
    Registriert seit
    03.11.2013
    Alter
    38
    Beiträge
    711
    Danke abgeben
    841
    Erhielt 591 Danke für 273 Beiträge

    Standard

    Zitat Zitat von aibf Beitrag anzeigen
    Ich frage mich, weshalb Microsoft derart hart mehrere Generationen von Mainboards, Prozessoren und weiterer Hardware außen vor lässt.

    Was soll das bezwecken?

    Klar ist: der Markt ist eigentlich gesättigt mit ganzen Generationen von Rechnern und Betriebssystemen bis hin zu xp.
    Soll mit win 11 die etwas mit den Umsätzen kämpfende Branche der Hardware-Hersteller gefördert werden oder legt MS keinen Wert mehr auf die große Userzahl, die MS einige Jahrzehnte die Treue gehalten haben?
    Hatte MS bei Einführung von Win 10 nicht mal geäußert, dass dies der letzte Standard für die Zukunft sei?
    Das Thema sind soweit ich weiß die Hintergrund Sicherheits-Features, die man in Win11 eingebaut hat, die neuere CPU-Funktionalitäten (z.B. Intel VBS) nutzen - wenn die CPU das nicht hat (also älter als 4-5 Jahre ist), muss man es mit Rechenleistung erschlagen, was zu einer schlechteren Performance als unter Win10 führt.
    Da Microsoft keine Lust hat, dass alle Meckern, wie langsam es wird, lässt man das automatische Update auf Win11 nicht zu (das erspart mir definitiv auch einige Kunden-Anrufe).
    Wer es unbedingt testen will, kann ja mal auf nicht von Microsoft supporteter HW das ganze installieren und vergleichen - die Grundlast liegt soweit ich mich erinnere 10% höher (hatte das mit einer der letzten Preview-Versionen mal gemacht).

    Es gab mal ein paar Marketing-Molche, die geäußert haben, dass Win10 das letzte Windows überhaupt sein soll ... war damals (2015) schon wenig glaubwürdig

    Mit einer neuen Windows-Version kurbelt man den HW-Verkauf imho wenig an - die meisten Leute kaufen alle paar Jahre einen Rechner/Laptop wenn der Vorgänger hinüber ist und da ist üblicherweise ein Windows drauf - mit dem kostenlosen Update verlängert man die Lebenszeit der Systeme eigentlich noch etwas, da der Aspekt der nicht mehr gepatchten Sicherheitslücken wegfällt.
    Der Wechsel zu Win11 wird in der Breite langsamer als der von Win7 nach Win10 (weil kein Druck durchs Lebensende und kein wirkliches Killer-Feature), genaueres bleibt abzuwarten.
    Gibt aktuell auch keinen Nachteil bei Win10 zu bleiben für 90% der Anwender, daher ist Entspannung angesagt.


    Der TPM-Zwang erscheint mir für die Home-Version ziemlicher Quatsch (die ist durch den zusätzlichen Zwang zum Microsoft-Konto aber grundlegend nix für mich), im Geschäftsbereich v.a. bei mobilen Endgeräten ist das eine andere Geschichte, aber da ist TPM schon seit vielen Jahren mehr oder weniger Standard, nicht nur in der Windows-Welt.
    Canon EOS Digital & Canonet
    Olympus
    OM-System & PEN F System


    Fotos ------ Hyperion Camera Straps (Affiliate-Link) ------ Sales (eBay Kleinanzeigen) ------ DCC@night

  8. Folgender Benutzer sagt "Danke", Groundhog :


  9. #6
    de Vörstand Avatar von hinnerker
    Registriert seit
    11.12.2008
    Ort
    Hamweddel
    Beiträge
    15.577
    Bilder
    81
    Danke abgeben
    3.689
    Erhielt 10.468 Danke für 3.565 Beiträge

    Standard

    Zitat Zitat von aibf Beitrag anzeigen
    Ich frage mich, weshalb Microsoft derart hart mehrere Generationen von Mainboards, Prozessoren und weiterer Hardware außen vor lässt.

    Was soll das bezwecken?

    Klar ist: der Markt ist eigentlich gesättigt mit ganzen Generationen von Rechnern und Betriebssystemen bis hin zu xp.
    Soll mit win 11 die etwas mit den Umsätzen kämpfende Branche der Hardware-Hersteller gefördert werden oder legt MS keinen Wert mehr auf die große Userzahl, die MS einige Jahrzehnte die Treue gehalten haben?
    Hatte MS bei Einführung von Win 10 nicht mal geäußert, dass dies der letzte Standard für die Zukunft sei?
    Letztlich wollen die Geld verdienen. Und dazu braucht es schlicht neue Produkte. Die Kunst des Marketing besteht darin, Menschen Produkte schmackhaft zu machen, die sie eigentlich nicht brauchen.
    Und wenn das Consumer - Geld für eine Produktreihe einmal von den Konzernen "eingefahren" wurde... tja, dann bleibt in der Regel noch die "Updaterei", weil mal wieder irgendwelche Sicherheitslücken aufgetaucht sind, einige Fehler in den Betriebssystemen ausgemerzt werden müssen usw.

    Man erlebt es ja ständig mit den aktuellen Geräten. Kaum vergeht ein Tag, wo nicht irgendeines der installierten Programme - egal ob nun Betriebssystem, Virenscanner, APPS oder sonstiger Zirkus auf dem PC oder Smartphone nicht gleich nach dem Hochfahren den Rechner minutenlang blockiert, um den fremdbestimmten Datenmüll auf der Festplatte abzuladen... für Probleme, von denen vermutlich kaum jemand je betroffen sein wird. Es ist immer nur das "Bedrohungs-Szenario", das Menschen dazu bringt, diese Dinge oft anstandslos als notwendiges Übel zuzulassen.

    Das bedeutet aber nicht, IT technisch in die Steinzeit zurück zu kehren bzw. dort zu bleiben, sondern sich gezielt zu überlegen... brauch ich das und hat irgendwas Neues welchen Einfluss auf mein Leben oder meine Gewohnheiten.

    Aus meiner Sicht wird dieser persönliche Aspekt der Notwendigkeiten fürs eigene Leben viel zu sehr vernachlässigt, stattdessen regiert - wie z.B. bei dem "Wechsel-Wahnsinn" bei den Smartphones wo im Grund alle zwei Jahre irgend ein neues Teil zum Vertrag geordert wird - die Sucht nach immer mehr Megapixel für die eingebaute Kamera vorn und hinten, mindestens 5G (obwohl man das ohnehin außerhalb von Großstädten bislang in die Tonne treten kann) und Akku-Laufzeiten.

    Aber hier kommt man dann ganz schnell in den Bereich der grundsätzlichen Gesellschafts-Kritik. E-Bikes statt Fahrrad... so erzeugt man die Kranken von morgen, die sich kaum noch selbst bewegen. Dann noch täglich die Ration "McDonalds" Gourmet-Tempel... Aber das wird ganz schnell zu abschweifend vom Thema.
    Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..

  10. 2 Benutzer sagen "Danke", hinnerker :


  11. #7
    Spitzenkommentierer Avatar von cyberpunky
    Registriert seit
    07.04.2011
    Ort
    P2X-3YZ
    Beiträge
    1.328
    Danke abgeben
    1.576
    Erhielt 1.367 Danke für 525 Beiträge

    Standard

    Zitat Zitat von hinnerker Beitrag anzeigen

    Aus meiner Sicht wird dieser persönliche Aspekt der Notwendigkeiten fürs eigene Leben viel zu sehr vernachlässigt, stattdessen regiert - wie z.B. bei dem "Wechsel-Wahnsinn" bei den Smartphones wo im Grund alle zwei Jahre irgend ein neues Teil zum Vertrag geordert wird - die Sucht nach immer mehr Megapixel für die eingebaute Kamera vorn und hinten, mindestens 5G (obwohl man das ohnehin außerhalb von Großstädten bislang in die Tonne treten kann) und Akku-Laufzeiten.
    Aber das sind wir hier alle, mich selbst nicht ausgeschlossen, doch ganz vorne dabei mit unserm G.A.S. egal ob Altglas, Neuglas, Bodies etc. Reicht nicht eine Kamera, ein 50er usw. Allein schon der Threat "was habt ihr zuletzt gekauft" mit über 3600 Posts zeigt das doch. Ich hatte für 2021 vor kein Fotozeugs zu kaufen. Hab ich nicht durchgehalten, obwohl ich gemerkt habe, das man mit einer alten Canon 1Dmk3 oder 5Dmk1 genauso klasse Fotos machen kann wie mit dem aktuellsten Fuji etc. Kram. Ich finde es momentan sogar viel entspannender weil die beiden "Oldies" sich aufs wesentliche reduzieren. Na ja, mal sehen ob ich meinen Vorsatz für 2022 durchhalte.

    Aber Henry hat recht wir kommen vom Thema ab. Also zurück zu Win-Eleven .

  12. Folgender Benutzer sagt "Danke", cyberpunky :


  13. #8
    Spitzenkommentierer Avatar von wolfhansen
    Registriert seit
    08.03.2012
    Ort
    Dortmund
    Beiträge
    1.231
    Danke abgeben
    3.160
    Erhielt 5.995 Danke für 857 Beiträge

    Standard

    compaq.jpg

    Die älteste Hardware, die ich noch im Einsatz habe.
    Ein Hewlett-Packard Compaq Mini 110c-1100 mit 2GB RAM und Samsung SSD 850, Intel Atom N270 CPU mit 1.6 GHz
    läuft wunderbar unter Lineage OS 14.1 (Android 7.1.2)
    Gruß
    Wolfgang

  14. Folgender Benutzer sagt "Danke", wolfhansen :


Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •