Eine Anfrage bei
http://www.laowalens.co.uk/
gab, diese Antwort schon nach 5 minuten
Good morning. Sorry we cannot help. All repairs have to go back to China for them to look at.
Regards,
Paul
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Good morning. Sorry we cannot help. All repairs have to go back to China for them to look at.
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Paul
Olympus FT und mFT Fan, und mäßig Altglas Fotografiere seit 55 Jahre.Angefangen mit einer GEVABOX.
Makro und Natur,Tierfotografie. Die meist benutzen Objektive, FT 14-35mm f:2.0 / FT 50-200 f:2.8 3.5 / Nikkor ED AIS 300mm 2.8 /Samyang 135mm f:2.0 Samyang 50mm f:1.4 samyang 85mm f: 1.4 / Kamlan 50mm f:1.1 Laowa Venus 15mm wide macro .
auf Flickr--" pierbophoto"
HB9SMU
Hallo,
ja - die Briten antworten wenigstens...
Die Chinesen selber, zu denen man ja das Glas schicken soll, tun dies allerdings so gut wie nie.
Ohne irgendeine Vereinbarung das Glas loszuschicken und zu hoffen, dass irgendjemand dort willens ist meinen beigefügten Reparaturauftrag auszuführen, ist mir dann aber doch zu heikel....
LG
Kai
Das ist schon irgendwie ein starkes Stück und auch wenn ich nicht betroffen bin, so macht mich das ein wenig sprachlos. Das man als Firma kein Interesse hat ein eigenes Produkt kostenpflichtig zu reparieren, unabhängig ob innerhalb irgendwelcher Garantien oder Gewährleistungen, ist völlig unverständlich. Wenn es sich hier um ein 20 Jahres altes Objektiv handeln würde, könnte ich das ja durchaus noch nachvollziehen, aber das 2.8/12 mm ist wie lange auf dem Markt? 2-3 Jahre?
Ich möchte das jetzt nicht unbedingt auf eine kulturelle Ebene ziehen, aber es ist ja nicht das erste Mal das man so etwas in Bezug auf chinesische Firmen hört. Alles gut, solange man keinen Support benötigt. Eigentlich schade, denn Laowa hat ja einige interessante Objektive im Angebot. Aber wenn ich das hier lese, werde ich mir genau überlegen ein Produkt dieser Firma zu kaufen, speziell gebrauchte Objektive sind ja damit quasi zu Wegwerfartikeln verdammt...
Ja - das ist leider so...
Auch für mich komplett unverständlich.
Wenn so eine Linse im Bereich +- € 200.- liegen würde, bliebe es ärgerlich, wäre aber wenig überraschend.
In Regionen wo eine voll manuelle Linse € 1200.- kostet, ist solch ein Geschäftsgebaren aber einfach nur schockierend.
Egal wie toll die Linsen auch sein mögen.
In diesen Preisregionen muß es schlicht auch die Möglichkeit der Reparatur geben.
Da dies nicht gegeben ist, kann man einfach nur resümieren, dass man über Produkte dieser Firma nicht einmal nachdenken sollte - so toll sie auch, wenn funktionsfähig, sein sollten.
Ich fürchte das ist bei mehreren der neuen asiatischen Objektivherstellern ähnlich.
Bei Samyang wird glaube ich innerhalb der Garantie einfach ausgetauscht, und danach wird eine keine Reparatur durch Samyang geben - was bei den Optiken vom Preisniveau teils eher zu verschmerzen ist, wobei das Tilt/Shift ja auch nicht ganz günstig ist.
Bei Laowa klingt das schon sehr bescheiden.Aber wie schon geschrieben, es überrascht mich nicht. Das Samyang 14mm bezeichne ich ab und an als Wegwerf-Artikel, bei der Konstruktion wurde die Neujustage / Reparatur wohl als zu aufwendig angesehen und deswegen auf die Möglichkeit verzichtet.
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Kameras und Zubehör selbst reparieren, umbauen oder gänzlich selbst erstellen:
http://www.4photos.de
Eigentlich traurig, da ich denke, dass Konkurrenz den arrivierten Herstellern ganz gut tun würde.
Die Leistungen eines funktionstüchtigen Laowa sind ja auch zum Teil beachtlich - im Bereich IQ scheinen sich die Asiaten nicht nur herangepirscht zu haben, sondern teils sogar überholt zu haben.
Was es aber bedeutet, eine Marke aufzubauen und am internationalen Markt dauerhaft zu etablieren....
Das scheint noch ganz weit weg zu sein.
Es kostet halt Geld Service zu bieten und ein Produkt oder eine Produktgruppe "rund" zu machen.
Dieses Geld ist aber eben nicht rausgeschmissen, wei einige Asiaten zu glauben scheinen, sondern ist bestens investiert - so macht man sich, neben der Leistung, einen Namen und behält ihn.
Man stelle sich vor Leica oder Zeiss hätten sich wie Laowa verhalten....
Von denen würde heute niemand mehr reden.
So aber sind es Hersteller, die schon über den Namen Kunden gewinnen können.
LG
Kai
Nur gute oder sogar sehr gute Produkte zu haben reicht wohl nicht. Dafür gibt es eine Menge Beispiele in der Vergangenheit. Samsung fällt mir da spontan ein, als einer der ersten Hersteller von APS-C Spiegellosen. Die haben auch schnell (leider) festgestellt das es nicht ausreicht nur gute Produkte zu haben. Obwohl die Qualität der Samsung Fotosparte und auch des Supports wirklich gut war, so hat es sich scheinbar nicht ausreichend gelohnt. Möglicherweise weil Fotoamateure und Profis m.E. doch tendenziell eher konservativ sind. Und solche Erfahrungen wie diese hier, sind langfristig wohl keine gute Idee für die Firma. Ich hatte z.B. gestern das Laowa 2.8/4 mm für MFT im Warenkorb und noch gezögert. Nachdem ich das hier lese werde ich wohl nicht bestellen, einfach weil mein übliches Kaufverhalten (95% meiner Objektive sind aus zweiter Hand) mich schnell in eine ähnliche Situation bringen könnte.
Hallo Kai,
das ist ja in etwa was ich schon seit sieben Jahren schreibe. Samyang (und wohl auch Laowa etc) schaffen es durch die Massenfertigung sehr scharfe Objektive zu bauen. Also zum Beispiel durch den Einsatz von Asphären, die bei großen Stückzahlen relativ günstig herzustellen sind (Plastik geformt), aber bei kleineren Stückzahlen extrem teuer sind (Glas geschliffen).
Bei der Optik können sie so wirklich punkten, aber bei der Mechanik wird oft gespart. Beim Samyang 14 mit extrem viel Kunststoff, und einer fragwürdigen Reparatur-Eignung. Und zumindest letzteres könnte wohl bei Deiner Laowa Optik auch zutreffen.
Wenn Du Glück hast ist die Reparatureignung gar nicht schlecht, und die haben nur weder eine eigene Werkstatt (was sich erst mal nicht lohnen könnte), noch irgendwelche Empfehlungen an freien Werkstätten.
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An einer Canon solltest du das Objektiv in jedem Falle testen, um Fehler auszuschließen.
Ich habe Berichte zum Objektiv in Erinnerung als "scharf im Zentrum", "verzeichnungsfrei", aber "merklich abnehmende Schärfe zu den Rändern hin". Wenn du jetzt mit einem Shift-Adapter an APS die Ränder vergrößerst, ist das möglicherweise keine gute Idee.
(Unabhängig davon ist das Verhalten von Laowa trotzdem indiskutabel.)
Das klingt nicht gut. Hält seine Versprechen nicht, kann sich nicht erinnern, meldet sich auf Rückfrage nicht. Kann es sein, dass der Käufer seine Gurke per Weiterverkauf entsorgen will und dich über das Ohr gehauen hat? Können rechtliche Schritte sinnvoll sein? Wie wurde bezahlt (z. B. Paypal)?
(Aber teste erst einmal an Canon, bevor du zum Rechtsanwalt gehst. Paypal hingegen könnte man schon vorher einschalten, muss es eventuell sogar tun, um Fristen nicht zu versäumen.)
Das gehört auch nicht auf die kulturelle Ebene. Ich habe in China auch schon sehr guten Service erlebt (hatte da mal gelebt). Schreibtischstuhl für 40 Euro gekauft (kann nichts taugen), ein Jahr Garantie, nach 364 Tagen habe ich eine Rolle abgebrochen, wurde anstandslos getauscht. Oder eine Spülmaschine, nach zwei Jahren irreparabel, Neupreis wurde erstattet.
Aber bei manchen ist die Versuchung schon groß, bei Geschäften mit Übersee sich kostengünstig des Services zu entledigen.
Hallo
Nein - das Objektiv zeichnet (wenn intakt) ab f4 spätestens ab f5.6 messerscharf bis in die äußeren Ecken.
Ich hatte ja mal die E-Mount Variante...
Die hab ich dann leider für die Canon-Version verkauft um mit dem Magic-Shift-Adapter arbeiten zu können.
Der Magic Shift Adapter ist deshalb (eigentlich) so genial, da er ein Vollformat-Objektiv, unter Verlust einer Blendenstufe, an einer Vollformat-Kamera +-10mm shiftbar macht.
Das macht er dazu noch fast komplett verlustfrei - klingt komisch, ist aber wirklich so.
Darüber muß man wohl wirklich nicht diskutieren - es ist schlicht unprofessionell und frech.
Ich denke, dass Ding mit dem Verkäufer ist durch....
Es gibt halt xxx auf der Welt.
LG
Kai