Hallo Rick,
ganz genau, das hat nämlich den Vorteil, dass ich mit dem Teleskop nicht in Berührung komme und so ein
teleskopseitiges Verwackeln ausschließen kann. Die Kamera stelle ich in Verbindung mit dem ISO Wert
manuell auf mindestens eine 1/30 Sekunde ein und drücke mit der Serienbildfunktion einfach einige male ab.
Hängt nämlich so eine schwere DSLR direkt am Okular (es gibt Hülsen zur Okularprojektion) dann muß vor
dem Auslösen erst abgewartet werden bis das Teleskop nicht mehr schwingt und dann ist in der Regel das
zu fotografierende Objekt längst aus dem Sucher gewandert...
Man kann hier natürlich Abhilfe schaffen durch eine computergesteuerte Nachführung und das Anbringen
einer speziellen Planetenkamera, aber das bedeutet für mich, der einfach gerne visuell beobachtet, einen
beträchtlichen finanziellen und auch einen zeitlichen Aufwand.
Also dann lieber "freihand" ...
LG Christian



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