.. optische Leistung ist wirklich prima. Mir sind solche Objektive aber zu fragil, einmal bejustiert und dann hat man echt ein Problem vermutlich.
Gruß Claas
.. optische Leistung ist wirklich prima. Mir sind solche Objektive aber zu fragil, einmal bejustiert und dann hat man echt ein Problem vermutlich.
Gruß Claas
Hallo Claas,
ich würde sagen jein...
Das Rubinar ist gebaut wie ein Panzer, mit einem Minimum an beweglichen Teilen.
Also von Fragilität kann speziell bei diesem Objektiv keine Rede sein.
Aber: Du hast insofern recht, dass eine Dejustage einer solchen Optik eine einzige
Katastrophe ist. Ich habe vor Jahres das Rubinar 5,6/500 (Spitzenoptik!!)
auseinandergenommen um Flecken auf der Innenseite eines der beiden Frontelement-
elemente zu beseitigen. Die Flecken sind weg, aber leider auch die Planlage.
Ich bekommen nur noch eine Bildhälfte scharf, der Rest wandert in den Back- oder
Frontfokus...
Vielleicht wage ich bei Gelegenheit einen neuen Anlauf...
LG Christian
Das Objektiv gibt es wohl auch mit Kiev 88 Anschluss!
Über die Preise bin ich etwas erschrocken, das letzte mal als ich mich mit dem Kauf dieses Spiegelobjektivs beschäftigt habe waren sie bei um die 200 eur. Wird ja immer verrückter obwohl die Preise für russische Objektive allgemein gestiegen sind.
Gruß Jürgen
@ Christian
Danke für den Bericht und das Du mich wieder an die Linse erinnert hast
Ich habe sie vor Jahren gekauft und eigentlich nur sehr selten im Einsatz gehabt,
obwohl ich das Bokeh für ein Spiegelobjektiv wirklich gut finde.
Hier ein paar Bilder vom Micro!Festival 2012 von der finnischen Band Sväng, die ich mit
dem Rubinar freihand noch an der alten Sony Nex-5 gemacht habe.
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Gruß
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
das freut mich, dass der Thread dieses Objektiv wieder in Erinnerung gebracht hat.
Deine Festival-Fotos sind echt klasse. Da merkt man wieder welches Potential dieses
Objektiv hat und dass es eine echte Alltagstauglichkeit besitzt.
Ich würde nur aufpassen, dass Du die kleine Sony nicht so hinlegst, dass das Rubinar
nach oben zeigt...
LG Christian
Ich muss das Rubinar mal an der A7 II mit Stabi ausprobieren.
Gruß
Wolfgang
Ein echtes "Immerdrauf" für die nex5.... 🤣
Ein feines Teil. Ich habe auch noch irgendwo 2 500mm Teleobjektive rumliegen. Mal schauen.
Die geringere "Lichtstärke" eines Spiegel-Teles liegt schlicht daran, dass im Gegensatz zum Linsen-Tele, bei dem die ganze Fläche der Frontlinse für den Lichteintritt genutzt wird,
die Fläche des Hauptspiegels in seiner Mitte durch die Umlenkspiegel abgedeckt ist - daher kommt ja auch das "Kringel-Bokeh".
Gruß, Michael
Das muss keineswegs so sein. Bei dem 500er Tamron Spiegeltele ist z.B. der Umlenkspiegel aus der nominellen Blende herausgerechnet (kann man ja leicht nachmessen und umrechnen), so dass dort die Blende realistisch angegeben ist. Beim Rubinar wurde das aber anscheinend anders gehandhabt und darauf wollte ich hinweisen. Realistisch hätte man da eigentlich 5.6/300 draufschreiben müssen.