Beeindruckend, in jeglicher Hinsicht!![]()
Beeindruckend, in jeglicher Hinsicht!![]()
Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
Leica, Sony, Nikon, Fuji, Olympus, Pentax, Panasonic, Canon, Sigma und viel zu viele Linsen sowie andere digitale und analoge Kameras.
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Meine Fresse was für ein Brocken. Sieht verdammt Geil aus an der Sony.
Bei der Kontur der Nase würde ich eher auf Koma Tippen, die Hellen Bereiche klar abzugrenzen schafft das Objektiv wohl nicht.
Das Auge ist aber Sauber Scharf
Da gibts ja noch das f0.75 65mm seiner Art. Ist bestimmt auch Interessant.
LG
Alex
Ein wenig Glitzerkram, an dem man gut sehen kann, wie unterschiedlich das Objektiv vor und hinter der Schärfeebene abbildet (vorne "eckig", hinten "rund"):
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Tut mir leid aber der Sinn dieses Vorschlags erschließt sich mir nicht.
Ich habe mindestens ein halbes Dutzend schöne, abblendbare Portraitbrennweiten zwischen 80 und 100 mm mit Anfangsblenden zwischen f/1.4 und f/2.8 im Regal stehen, die ich nehmen kann wenn ich mehr Schärfentiefe haben möchte. Solche Objektive gibt es wie Sand am Meer. Ein KB-taugliches 1.0/90mm-Objektiv ist dagegen etwas ziemlich einmaliges, das man meines Wissens nicht einmal für viel Geld fertig kaufen kann. Warum sollte ich das seiner Einzigartigkeit berauben, um es "nützlicher" zu machen.
Und was die "Portraitfähigkeit" betrifft: Wer sagt denn, dass ein Portrait über das ganze Gesicht hinweg scharf sein muss? Ich finde auch so etwas durchaus reizvoll:
Canon XI 1.0/90 an Sony A7s, leicht beschnitten
Für Portraits empfinde ich die Weichzeichnung als zu stark - vor allem, weil die Hauptschärfe viel zu gering ist. Da wird ja nur ein Teil eines Auges richtig scharf. Da reicht bei weitem ein 2/135 Offenblende.
Gefallen finde ich die Optik an Stillleben oder bestimmten Sachthemen, wo die Optik wie Zauber wirkt.
VG Ekkehard