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Thema: Bye bye Lightroom

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Teilzeit-Mod. ;) Avatar von LucisPictor
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    Das ist alles so leicht gesagt, wenn man aber mit einem Notebook arbeitet, dann ist der Arbeitsspeicher irgendwann nicht mehr aufzurüsten oder es wird sehr teuer.

    Von Luminar ist übrigens ein Update gekommen, nur zwei Tage nach dem Release. Ist das nun ein Zeichen für eine prompte Reaktion oder dafür, dass das Programm in der Tat noch nicht ausgereift war?

    Wie auch immer, ich habe den Eindruck, dass es nun nach dem Update etwas besser läuft.
    Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
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  2. Folgender Benutzer sagt "Danke", LucisPictor :


  3. #2
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    Moin zusammen
    Soll ich auch gleich auf 32GB gehen?
    Bei mir läuft immer noch Win7 Professional mit einem AMD FX-8350 (8 x 4GHz), 2 x SSD, 16GB Ram und einer MSI GTX 970 Ti. Archivplatte ist eine Seagate mit 7200 Umdrehungen intern, sowie auch externe Platten.
    Alle 8 Kerne des Prozessors werden von Photoshop genutzt. Das System läuft absolut zügig mit meinem Workflow.

    Dein Ansatz ist schon richtig. Schnellerer Prozessor, SSD schon da. Statt i7 könnte auch ein AMD Ryzen einen Blick wert sein. Ein neues Board wirst du eh brauchen.
    Eine externe Grafikkarte (z.B. meine MSI mit 4GB eigenem Speicher) entlastet die CPU und den Arbeitsspeicher (Onboard-Grafik nutzt diesen), die CPU kann sich um ihr Kerngeschäft kümmern (Onboard-Grafik im Bios abschalten).
    Die neueste Grafik muss es nicht sein, es sei denn Du bist auch Highend-Gamer, die GTX970er-Reihe ist mittlerweile fast schon Mittelklasse und bezahlbar. Darunter würde ich nicht gehen.
    Grund: Die Komponenten müssen im besten Fall von der Leistung her alle gut zusammenpassen, sonst bremst eine Komponente das ganze System aus.

    Beim Arbeitsspeicher würde ich erstmal bei 16GB (ich hoffe 2 x 8GB-Riegel) bleiben und nur darauf achten, das sie in die richtigen Speichersockel gesetzt werden, um den Dualchannel-Mode zu nutzen.
    Diese sind häufig in Blau (Sockel 1 + 3) und Schwarz (Sockel 2 + 4) gekennzeichnet. Dualchannel wäre dann Sockel 1 + 3.
    Solltest Du dann nicht zufrieden sein, dann 2 zusätzliche 8GB-Riegel gleicher Spezifikation / Timings, am besten vom gleichen Hersteller, in Sockel 2 + 4 stecken.

    Gruß Kay

  4. 3 Benutzer sagen "Danke", Kiek mol rin :


  5. #3
    Spitzenkommentierer Avatar von spirolino
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    Zitat Zitat von Kiek mol rin Beitrag anzeigen
    Moin zusammen
    ...die GTX970er-Reihe ist mittlerweile fast schon Mittelklasse und bezahlbar. Darunter würde ich nicht gehen.
    Grund: Die Komponenten müssen im besten Fall von der Leistung her alle gut zusammenpassen, sonst bremst eine Komponente das ganze System aus.

    Beim Arbeitsspeicher würde ich erstmal bei 16GB (ich hoffe 2 x 8GB-Riegel) bleiben,,,
    Danke, Kay. Dann mache ich das so. Meinen i5 hatte ich als Mini-ITX selbst aufgebaut. Ich möchte das nicht so machen machen und der alte Rechner kommt weg. Mit i7 und Grafikkarte wird es auch zu warm in der Mini-ITX Box.

    So wird es normales ATX Format. Da gibt es gutes, günstiges Komplett-Angebot. Die System-SSD steckt als M.2 wie ein RAM Riegel schon im Motherboard. Die vorhandenen HDs werden per Kabel angebunden.

    Ich nehm dann I7/2x8GB/500GB SSD M.2/GTX970
    Viele Grüße
    ro

  6. Folgender Benutzer sagt "Danke", spirolino :


  7. #4
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    Nun sind fünf Jahre vergangen und die Performance des Desktops wird auch schon vom Notebook erreicht. Die Dateigröße wird sich bei mir bald auf 42MPix Auflösung verdoppeln. Auf den i5 overclocked wird bald ein i7 Prozesser hoher Taktfrequenz folgen. Bei den Platten hatte ich bis auf das Archiv schon ganz auf SSD umgestellt. Die gehen mit in den neuen Rechner. Soll ich auch gleich auf 32GB gehen?
    Bei mir werkelt ein AMD Phenom II X4 965 mit 16GB RAM und einer GTX 770, System auf SSD. Den habe ich vor einigen Jahren aufgebaut, zwischendurch RAM, Grafikkarte und SSD eingebaut. Mit Photoshop CS6 und den Rohdaten der A7RII komme ich damit auch noch gut zurecht. Es mangelte zuerst an Speicherplatz für die Bilddateien (~100MB pro Bild). Dafür habe ich jetzt eine 8TB-Festplatte eingebaut. So etwas solltest du mit einplanen.
    Gruß, André
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  8. 2 Benutzer sagen "Danke", classicglasfan :


  9. #5
    Spitzenkommentierer Avatar von spirolino
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    Das verstehe ich soweit, danke. Nur kommen 8TB drehende Platte kommen für mich im Rechner nicht in Frage. Das Risiko des Total-Datenverlusts ist nicht so klein wie man denkt.
    Wieso aber 100MB pro Bild? Bei 36MPix sind es 35MB pro Bild. Nimmst Du uncompressed Raw?
    Viele Grüße
    ro

  10. Folgender Benutzer sagt "Danke", spirolino :


  11. #6
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    Dafür habe ich jetzt eine 8TB-Festplatte eingebaut. So etwas solltest du mit einplanen.
    Eine (externe) Sicherung ist schon richtig und wichtig. Allerdings bin ich auch kein Fan von zu großen Platten.

    Bei mir werkeln 3 externe 1,5 TB-Platten mit schlaffen 5400 Umdrehungen. Also ganz normale. Diese sind per E-SATA bei Bedarf mit dem Rechner verbunden.
    So ein Anschluss, um mit SATA von innen nach außen zu kommen, kostet nur ein paar Euro. Und am Markt gibt es externe Festplattengehäuse mit E-SATA gekoppelt mit USB 2 oder 3.
    Mit den richtige Bioseinstellungen kann man die sogar im laufenden Betrieb wieder abkoppeln. Und die Geschwindigkeit steht den im Rechner verbauten Platten in nichts nach.

    Das funktioniert übrigens auch prima mit einem Notebook. Bei meinem Toshiba Satellite hatte ich gleich auf einen solchen Anschluss geachtet.
    Wenn mal der Hypergau im Rechner stattfindet mit einen Komplettkurzschluss mit allen drum und dran, habe ich immer noch meine externen Platten.

    Gruß Kay

  12. Folgender Benutzer sagt "Danke", Kiek mol rin :


  13. #7
    Spitzenkommentierer Avatar von classicglasfan
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    Wieso aber 100MB pro Bild? Bei 36MPix sind es 35MB pro Bild. Nimmst Du uncompressed Raw?
    Ja ich verwende das unkomprimierte Raw-Format (~80MB) und speichere das jpg (~20MB) auch mit. Die 8TB-Platte ist für Dauerbetrieb ausgelegt (Seagate IronWolf) und werkelt in einem Einschub im PC-Gehäuse. So bekommt sie auch etwas Kühlung. Über ein weiteres Backup für wichtige Bilder denke ich nach. Im Moment bleiben diese zusätzlich auf der Speicherkarte
    Gruß, André
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  14. #8
    Spitzenkommentierer Avatar von spirolino
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    Zitat Zitat von LucisPictor Beitrag anzeigen
    Das ist alles so leicht gesagt, wenn man aber mit einem Notebook arbeitet, dann ist der Arbeitsspeicher irgendwann nicht mehr aufzurüsten oder es wird sehr teuer..
    Mit einem Notebook hat man in Ressourcen-zehrenden Aufgaben ein Handicap. Das war schon immer so.
    Viele Grüße
    ro

  15. Folgender Benutzer sagt "Danke", spirolino :


  16. #9
    Teilzeit-Mod. ;) Avatar von LucisPictor
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    Zitat Zitat von spirolino Beitrag anzeigen
    Mit einem Notebook hat man in Ressourcen-zehrenden Aufgaben ein Handicap. Das war schon immer so.
    Das ist mir auch bewusst. Man kann aber dennoch auch ein und dem selben System Vergleiche anstellen.
    Und wenn Lightroom (und auch andere ähnliche Programme) auf meinem NOTEBOOK flotter läuft als Luminar, dann liegt das nicht am System, sondern an der Software.
    Von daher lässt sich durchaus beurteilen, auch mit einem Notebook, ob eine Software schnell ist oder nicht. (Zumal es ein ziemlich leistungsfähiges Notebook ist.)
    Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
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  17. #10
    Spitzenkommentierer Avatar von spirolino
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    Für Lightroom gibt es ja dann doch nur das umfassende Abo mit PS. Akzeptiert und abgehakt. Luminar scheint nach dem was ich an anderer Stelle gelesen habe, nicht so der große Hit zu sein.

    Das neue On 1 Raw 2018 wird verschiedentlich hoch gelobt und scheint mir eine vollwertige Alternative zu den Etablierten (LR, C1, DXO) zu sein.
    Deren Preis-/Abo/Up-date oder Aufpreispolitik finde ich als zweifelhaft. Zuletzt habe ich mich über eine 70% Verteuerung des Up-dates bei Capture One geärgert.

    Wer hat nutzt On 1 Raw 2018 und möchte Erfahrungen teilen?
    Viele Grüße
    ro

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