Falls dein Papa noch eine analoge Nikon für die Linse hat, besorge mal Kodak Ektar oder Portra 160, und nimm im warmen Licht etwas auf.
Falls dein Papa noch eine analoge Nikon für die Linse hat, besorge mal Kodak Ektar oder Portra 160, und nimm im warmen Licht etwas auf.
Erst nach und nach entdecke ich, dass das Soligor ein sehr schönes Bokeh hat. Mit nur 1:2,8 bei 28mm ist die maximale Freistellung natürlich begrenzt, aber wie der Hintergund abgebildet wird, ist meistens einwandfrei und schön.
Was fehlt ist lediglich eine Korrektur für den Nahbereich, so wie die CRC (Close Range Correction) bei Nikon-
Das Bild ist leicht beschnitten.
Da mir das Objektiv so gut gefällt, ist es dann als eines von vier Objektiven mit in den letzten Urlaub gekommen und war auch gleich das am meisten benutzte Objektiv (was aber auch daran liegt, dass 28mm für Stadtbesichtigungen eine gute Brennweite ist).
Die folgenden Bilder sind jetzt abgeblendet und ohne Bokeh.
![]()
Wer zu spät kommt, den bestraft nicht immer das Leben.
Ich war erst eine gute halbe Stunde vor Toreschluss da. Das Licht gerade im Hintergrund über den Wäldern war genial.
Amphitheater von Epidauros
Und noch ein paar andere Bilder
In Athen
Agora in Athen, Stoa des Attalos
Um wenigstens ein Bild bei Offenblende zeigen zu können. Ebenfalls Agora, unmotiviert auf den Stein in der Mitte rechts fokussiert und aufgeblendet. Das Bokeh ist schön, aber mehr Freistellung ist auf die Entfernung bei 28/2,8 nicht drin.
Gräber in Mykenä, Panorama aus zwei Bildern.
Hätte ich nicht zwischenzeitlich das Nikon 28/1,4 gekauft, wäre das Soligor immer noch mein Lieblings-28er (und eines meiner liebsten Objektive überhaupt).
Offenblende, Fokus auf den Tannenbaum rechts.
Die übrigen Bilder sind abgeblendet entstanden.
Kloster Weltenburg
Die letzten drei Bilder sind am letzten Oktoberwochenende entstanden.
@Bessamatic
Das AF-D, welches ich hier auch schon vorgestellt hatte.