Der Vollständigkeit halber auch noch die Rückseiten.
P1020010dcc.jpg
Der Vollständigkeit halber auch noch die Rückseiten.
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Die Variante links im Bild (mit der Rastblende) lässt sich nicht auf oo fokussieren, weder an Fuji noch an MFT.
Das andere geht leicht über oo hinaus, ein Altix-Trioplan ebenfalls. Alle Objektive jeweils am selben Adapter.
Das die Variante links im Bild von Anfang falsch montiert wurde wäre möglich, aber nicht nachträglich. Keine der Aussparungen in den Gewinderingen zeigt Spuren von Werkzeug, der erste Ring hinter dem Trichter ist noch mit Lack gesichert. Leider lässt es sich an der Altix bestenfalls mit Film prüfen.
Hat jemand eine Idee, woran es liegen könnte und wie es zu beheben ist?
Gruß,
Bernd
So sieht es eben nicht aus, das es auseinander war. Es sind keinerlei Werkzeugspuren zu erkennen und auch der erste Schraubring hinterm Trichter ist noch mit Lack versiegelt.
Wird aber so sein. Stell mal beide Objektive auf unendlich, dann dreh sie um und dann wirst Du sehen, dass die Rücklinse des linken Exemplars (das nicht auf unendlich kommt) nicht so weit wie die des rechten Exemplars hervorschaut. Also wurde es wahrscheinlich eine halbe Umdrehung "zu früh" in den Schneckengang gesetzt - von wem auch immer (wobei die CZJ-Qualitätskontrolle ganz gut war).
Danke, barney!
Es ist offenbar wirklich so, der Unterschied ist hauchfein und mit bloßem Auge gerade so sichtbar.
Dann kommt dieses Exemplar wohl in einen Nikon-Adapter. Da spielt oo eh keine Rolle ...
Mit der Komplettzerlegung hab ich so meine Erfahrungen an einem M42-Alu-Tessar gemacht, immerhin war das noch gut dokumentiert und zu diesem gibt es eher nix ;-)
Sie unterscheiden sich bei den Blendenlamellen, die in Post #13 gezeigte Version rechts im Bild (Blendenzahlen vorne) hat noch 12 Lamellen und ist stufenlos verstellbar. Das andere Objektiv hat nur noch 8 Lamellen und die Blende rastet bis f8 in halben Schritten.