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Thema: Bildwinkel für Streulichtblende berechnen

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Spitzenkommentierer Avatar von GoldMark
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    Tatsächlich, ich habs mal ausprobiert. Anstatt 24° Bildwinkel, reichen 9° aus. Morgen will ich mal das 9° Modell ausdrucken. Ist für ein 95mm Objektiv gedacht.
    Liebe Grüße

    Bernhard
    https://deramateurphotograph.de/

  2. #2
    Spitzenkommentierer Avatar von Waldschrat
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    Hallo Bernhard!

    Zitat Zitat von GoldMark Beitrag anzeigen
    Wie gehst Du [beim Ermitteln der bestmöglichen Beschattung] vor?
    ...
    Vollkommen unspektakulär! In meinem Sigma-Gehäuse-Park gibt es das Urtier SD9.
    Hier handelt es sich noch um ein auf die Schnelle auf digital umgestricktes eigentlich
    analoges Grundgehäuse. Der Sucher zeigt daher noch das Kleinbildformat.

    Zur ersten Orientierung hänge ich also ein zu beschattendes Objektiv vor die SD9 und
    schaue im Sucher bei geschlossener Objektivblende nach, ob da was vom Rand der
    Streuli zu bemerken ist.

    Im nächsten Schritt dann Testfotos auf die gleichmäßig graue Balkon-Trennwand.
    Hier sollte durch die Streuli kein zusätzlicher Helligkeitsgradient an den Rändern
    entstehen, der nicht ohne Streuli auch da wäre. Dieser Praxis-Test Phase 2 ist wichtig,
    weil dieser auch bei Offenblende evtl. Abschattungen zeigt.

    In Ermangelung eines tollen 3D-Druckers habe ich mir zur Beschattung
    ein Set dieser preiswerten Metall-Tele-Streulis aus China an Land gezogen:


    drei_Streulis.JPG



    Fortsetzung folgt...

  3. Folgender Benutzer sagt "Danke", Waldschrat :


  4. #3
    Spitzenkommentierer Avatar von Waldschrat
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    Dann bin ich ja beruhigt!
    Klugsch*** Modus an: Garten? => Wer säet, der wird ernten!
    Viel Freude Dir beim ackern!
    Schwerter zu Pflugscharen!

  5. #4
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Hi Bernhard,

    einfache Grundregel.... laß es den Chinesen machen...

    Nimm einen Satz "Step-up/Step-down" Ringe... http://www.ebay.de/itm/18x-Filterada...item3a8e551f65

    und gehe mit diesen schnellstmöglich auf den größten Durchmesser vor dem Objektiv.

    Deine lange "Trompete" macht da wenig Sinn....

    Wenn Du dann z.B. von 55mm auf 67mm mit den Ringen gekommen bist, so kommt dann die Frage der Länge auf... und genau da kann dann ein zurechtgeschnittenes Stück Bastelkarton extrem hilfreich sein das Du an diese Stepup-Ringen befestigst, da Du es dann mit der Schere entsprechend in festen Längenabständen einkürzen kannst.

    So würd ich da vorgehen... beim VNEX z.B. musste ich experimentell auch ermitteln wie lang die provisorischen Streulichtblende für die 50er V-Objektive sein darf, wenn ich KB vignettierungsfrei ausleuchten will.
    Ich hatte dabei ja schon die Vorgaben durch die VNEX Verlängerungstuben, die ich dann in Verbindung mit dem alten Retroadapter nur noch passend einkürzen musste, damit keine Vignettierungen eintreten.

    Das entspricht eben dem experimentieren mit Karton...

    Hat man dann den passenden Durchmesser und die passende Länge ermittelt, schaut man halt beim Chinesen, was es da so gibt.

    Da aber die meisten Durchmesser und Längen ohnehin normiert sind, macht es aus meiner Sicht eher Sinn, sich mit einer Reihe von Streulichtblenden und eben solchen Stepup - Ringen einzudecken... man braucht sie ohnehin immer wieder.

    LG
    Henry
    Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..

  6. #5
    Ist oft mit dabei Avatar von Tw463
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    Wenn ich unterwegs bin, beschränke ich mich oft auf das absolute Minimum. Das bedeutet dann, eine mFt Kamera und möglichst kompakte Objektive, oft reichen da die Jackentaschen. Streulichtblenden lasse ich zu Hause, aber ich trage meinen guten alten Filzhut. Damit kann ich mein Objektiv sehr effizient beschatten. In Ermangelung eines Hutes reicht oft auch eine beschattende Hand am richtigen Ort.
    Sonnige Grüße aus der Schweiz
    Michael

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