Na ja 10 bzw. 20 Aufnahmen sind es schon. Aber du hast völlig Recht zu digitalen Zeiten ist das ja nix ...
Na ja 10 bzw. 20 Aufnahmen sind es schon. Aber du hast völlig Recht zu digitalen Zeiten ist das ja nix ...
Ich empfehle unbedingt mal 4x5 Negative auf das Leuchtpult legen! Das ist wirklich der Hammer. Für 8x10 fehlt mir leider noch ein Rückteil6x7-Negative sind der Hammer! Da braucht man nicht mal mehr eine Lupe, um Details des Bildes zu erkennen.![]()
Gruß Pascal
Der Leitfaden für Grossformat im Format 4x5
https://pascal.leupin.casa besucht mich doch mal...
www.flickr.com/photos/kabraxis/ Flickr
Altglas Phase ?Alle abgeschlossen !
Ich fange dann mal wieder von vorne an ;-)
Auch 8x10" ist nicht abendfüllend![]()
Die größten Negative die ich gesehen habe, waren 14x14" messende Glasplatten und stammten aus dem "Big Schmidt" des Palomar-Observatoriums - ist eigentlich nichts anderes als kleines "Tele" mit f/2,5 und knapp über 3 Meter Brennweite.
Die ESO (European Southern Observatory) in Garching bei München hat von der zweiten Himmelsdurchmusterung die mit diesem Instrument gemacht wurde, etliche Kopien hergestellt.
Was Bilder angeht gibts nicht viel was 20x24" Polas und die bis zu 70x100 cm großen Kontakte von den Aufnahmen der Brüder Bission aus den 1860er Jahren in den Schatten stellt
Viele Grüße
Helmut
Mit einem speziellen Adapter, lassen sie die soliden und optisch anspruchsvollen PENTAX 67 Objektive auch an einer Canon DSRL sehr gut einsetzen, wovon ich mich schon selbst überzeugen konnte!
Aber wenn ich das 55/3.5 aus meinem Bild oben an meine 60D schraube könnte es sein das man von Vorne die Kamera nicht mehr sieht
... obwohl, muß man ja auch nicht... was kostet so ein Adapter mit EMF-Chip ? 75 €uronen ! Na , is ja bald Weihnachten ...
Beeindruckend!
Hast du das mit dem Adapter an einer Digitalkamera inzwischen ausprobieren können?
Was für Film gibt es denn für so eine Kamera noch zu kaufen? Hab schon lange keinen mehr gesehen.
@Henry
Die Kamera war wohl als Pressekamera nur für besondere Gelegenheiten im Einsatz? Weil für die meisten Presseaufnahmen dürfte wohl Kleinbildfilm besser geeignet gewesen sein? Würde gerne mal bisschen aus der Zeit was lesen, denn deine Beiträge dazu finde ich immer spannend.
Die Abgrenzung zum Kleinbildformat ist klar. Alles über 24 x 36 mm ist Mittel- oder Großbildformat.
Nur wo die Unterscheidung zwischen Mittelformat und Großbildformat beginnt habe ich bisher nicht mitbekommen. Mich würden da mal die gängigen Formate interessieren, da ich dazu gern mal bisschen googlen möchte.
Schönen Gruß
XR-X
Hallo XR-X,
deshalb schrieb ich ja auch, dass die Pentax als zusätzliche Kamera überwiegend im Studio im Einsatz war.
Die Kamera (und andere Mittelformatkameras) kam/en mit nach draussen in den Einsatz, wenn z.B. bei Film- und Fernsehproduktionen bei denen man als "Standfotograf" beteiligt war, die Notwendigkeit eines großen Ausgangsformats bestand.
Diese Standfotografen hatten die Aufgabe, "am Set" Bilder von Szenen zu machen, die dann an Plakatwänden, Schaukästen der Kinos oder Wochenzeitungen veröffentlicht wurden.
Also reine Werbungsarbeit... für Litfaßsäule, Plakatwand, Schaukasten etc..
Dies war eben zu damaligen Zeiten für den Druck das Mittel der Wahl, um durch die geringere Notwendigkeit der linearen Vergrößerung durch das große Vorlagenformat im Vergrößerer, das Korn - welches ja immer mitvergrößert wurde - im Bild weniger deutlich in Erscheinung treten zu lassen.
Darin lag ja der Vorteil des MF gegenüber dem KB Format, welches seinerseits aber - das schilderst Du richtig - so gut wie bei die meisten Pressejobs (also Veranstaltungen, Reportagen, Sportereignisse und Theaterfotografie) schon aus Gewichtsgründen logischerweise überwiegend zum Einsatz kam weil es durch viele Dinge deutlich flexibler nutzbar war (Motoren, Langfilmmagazine...).
Dieser Vorteil des KB war erheblich, zumal oftmals mehrere KB Bodys mitgeführt werden mussten, schon wegen Farbe und SW Filmerfordernissen, Kunstlichtsituationen, anschließende Blitzlicht Notwendigkeit z.B. After Show Veranstaltugen nach der Premiere in Theatern etc..
Für die Bildchen in den Tageszeitungen zur aktuellen Berichterstattung waren große Ausgangsformate nicht notwendig, weil viele Bilder kaum größer als 10x15 abgedruckt wurden.
Das wäre - nur mit einer MF Kamera - einfach zu nervig geworden und vielfach auch gar nicht machbar.
Als Standfotograf oder vergleichbaren Situationen in Schauspielhäusern oder Varietee Theater oder eben bei Filmproduktionen hatte man dagegen den Vorteil, im Rahmen einer sogenannten "Stellprobe" sich die beteiligten Schauspieler und Akteuere zusammenzustellen, oder - nachdem das "abgedreht" und filmisch "im Kasten", sich bestimmte gesehenen Szenen mit den Schauspieler und der herrschenden Beleuchtung nochmals stellen zu lassen, während die an der Produktion beteiligten zwischenzeitlich dann für die nächste Szene Vorbereitungen trafen.
Das war eigentlich eine recht gemütliche Veranstaltung, bei der man dann gut diese Mittelformatkamera einsetzen konnte. Teilweise waren diese Jobs aber auch extrem langweilig, weil man teilweise zwischen den Dreharbeiten bzw. deren Szeneneinrichtungen endlose Zeiten gelangweilt mit Kollegen in der Kantine herumsaß und literweise Kaffee in sich hineinkippte..
Soviel zum Thema Nutzung des Mittelformats in der alten analogen Profi-Zeit... grins
LG
Henry
Geändert von hinnerker (03.12.2013 um 23:27 Uhr)
Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..
Nein, hab ich leider nicht. Der Adapter ist ja recht teuer und die Objektive sind halt groß und schwer, so habe ich dann doch lieber weiter in die Digitaltechnik investiert.
Im Sommer habe ich das komplette System dann schweren Herzens verkauft weil ich eine Canon 6D gegenfinanziern wollte. Tja, die 6D habe ich dann doch nicht gekauft.
Nu isse wech die 6x7.
Filme sind eigentlich kein Problem : Kodak, Fuji für Farbe, Ilford und Fomapan für SW, jeweils 120er Rollfilm via Internet oder aus dem Fotoladen um die Ecke.
Momentan fehlt mir für Analoges einfach die Zeit und meine Einstellung ist da, was nicht genutzt wird und rumliegt, wird verkauft, aber wenn ich mal günstig eine 6x7
mit 2.4/105mm finde, dann werd ich bestimmt wieder schwach.![]()
Bilder vom Rollfilm im Format 4,5x6 cm bis zu 6x9cm gelten als Mittelformat(MF), ab 9x12 ist das Großformat(GF) - sie nutzen Einzelfilmstücke. Bei den Panoramaformaten 5x12, 6x12 und 6x17cm/6x18 ist man sich nicht einig. Manche zählen sie zum Mittelformat, weil sie Rollfilm nutzen, manche (die Mehrheit) zählen sie zum Großformat, weil sie über 6x9 hinausgehen.
Guggsdu hier
http://www.digicamclub.de/showthread...ghlight=pentax
Gruß Manfred
Der mit dem Altglas tanzt