3,2,1 ..............meins
Habe mir bei Ebay gerade ein Meostigmat 1.4 70mm und ein 1.3 35mm für zusammen xx Euro (inkl. Versandkosten) ersteigert.........![]()
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Geändert von hinnerker (04.05.2015 um 09:38 Uhr)
Na dann bin ich mal gespannt auf Deine Ergebnisse.
Mit dem 35er hatte ich auch kurz geliebäugelt aber ich vermute, dass es vom Auflagemaß her ziemlich inkompatibel mit der 5D sein wird. Bei dem 1.4/70er musste ich wie gesagt den Tubus bis knapp hinter die Linse kürzen, um wenigstens auf 2-3 m Entfernung einstellen zu können. Ein 1.0/50er Meostigmat habe ich noch zuhause rumliegen und bei dem sieht es diesbezüglich ziemlich hoffnungslos aus, das geht nur im Nahbereich.
Du hast mich beim 35er also überboten
Viel Spaß damit!
Muß man halt mal testen mit dem 35er.
Beim 70mm/1.0 ist ja leider auch die Rücklinse weit hinten. Das habe ich mir vor paar Wochen vor der Drehbank sitzend deswegen angeschaut.
Das 70/1.4 scheint da einen sehr guten Kompromiss zwischen Lichtstärke und EOS EF Nutzbarkeit darzustellen.
Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn es mit diesen hochlichtstarken Projektionsoptiken eine Möglichkeit an der EOS 5D gäbe untern den Blendenwert 1.2 zu kommen.
Die Nex hat da einfach Vorteile mit dem kurzen Auflagemaß. Mir scheint es so wie wenn bekannte höchstlichtstarke Optiken wegen der Nex schon deutlich im Preis angezogen haben, so Faktor 2-3 innerhalb zwei Jahren.
Geändert von hinnerker (04.05.2015 um 09:39 Uhr)
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Kameras und Zubehör selbst reparieren, umbauen oder gänzlich selbst erstellen:
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Sollte irgendeines nicht passen, so bin ich interessiert, es mal an das VNEX zu baumeln.
War leider gestern abend unterwegs, so dass ich die Auktion nicht wahrnehmen konnte.
LG
Henry
Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..
@Helge
Dankeschön, werde versuchen über einen Balgengerät das Ding an meine Pana MFT anzuschließen.....
Da könnte ich vielleicht Hilfe gebrauchen.....
Bringts das was wenn ich versuche über Lochmasken vorne am Objektiv eine Blende zu simulieren, um so die Schärfentiefe zu beinflussen?
@Keinath
Opps
Sorry, ich konnte nicht wiederstehen, die Bilder von Helge waren der Wahnsinn; das sind genau die Bilder auf die ich stehe......
Ich glaube von der Bildqualität könnte es auch meiner Meinung nach in die Rubrik Testberichte gehen.....
Die Ergebnisse übertreffen dutzende Testberichte anderer Linsen...
Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
Leica, Sony, Nikon, Fuji, Olympus, Pentax, Panasonic, Canon, Sigma und viel zu viele Linsen sowie andere digitale und analoge Kameras.
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Stimmt, einfach mal testen....
Wäre aber eine geile Sache wenn es klappt![]()
Es würde mich freuen wenn hier weitere Experimente mit solchen Objektiven stattfinden und auch dokumentiert werden. Ich denke dass da noch einiges an Potential drinsteckt, auch in Anbetracht dessen, dass meine hier gezeigten Bilder nur ein erster Schnellschuss mit dem erstbesten Objektiv und ohne aufwändige Adaptierung sind.
Ich könnte Dir mein Meostigmat 1.0/50 schicken aber ich fürchte das bringt nicht viel. Selbst direkt auf die Auflagefläche meiner E-P2 gehalten komme ich nur auf eine Fokussierentfernung von ca. 50 cm (Auflagemaß µFT: 20mm). Und Spielraum zum Abschleifen ist bei dem 1/50er auch nicht nennenswert vorhanden. Insofern kann es eigentlich an der NEX auch nicht funktionieren, außer natürlich im Makrobereich aber was will man da mit einer solchen Bokehschleuder?
Außerdem beträgt der Außendurchmesser all dieser Objektive am Tubus 52,5mm, also deutlich mehr als man meines Wissens in dem VNEX-System versenken könnte.
Auf jeden Fall solltest Du den Tubus soweit kürzen wie möglich wenn Du nicht nur im Makrobereich fotgrafieren willst. Denn zumindest die Balgen, die ich kenne, sind selbst bei minimalem Auszug deutlich dicker als die 24mm Unterschied im Auflagemaß zwischen Deiner µFT und meiner EOS.
Beim Kürzen des Meostigmat 1.4/70 musst Du beachten dass die hintere Linsengruppe in einem eigenen Tubus (schwarz) sitzt, der mit dem Rest (silber) verschraubt ist. Wenn Du das Gewinde komplett entfernst, fällt Dir evtl. dieser hintere Tubus entgegen oder er verschiebt sich zumindest relativ zum Rest des Objektivs was dann unschöne Folgen für die Abbildungsleistung haben dürfte.
Ich würde vermuten, dass Du damit eher eine Vignettierung als ein Abblenden bewirkst. Wenn überhaupt, würde ich es erst einmal mit einer Lochblende hinter der Hinterlinse versuchen. Aber wozu überhaupt? Die einzige Berechtigung für ein solches improvisiertes Objektiv ist doch der Charme der hohen Lichtstärke und des Bokehs.
Na ja, jetzt lassen wir mal die Kirche im Dorf. Mir gefallen die Ergebnisse zum Teil auch sehr gut aber einen Testbericht zu verfassen für ein Objektiv, das man nicht einmal vernünftig fokussieren geschweige denn abblenden kann? Ich weiß nicht. Bei aller Bastelfreude gehört zu einem Objektiv meiner Meinung nach schon etwas mehr dazu als Bilder machen zu können, die in 800 Px Auflösung nett aussehen. Allein schon die augenscheinliche Abwesenheit jeglicher Vergütung schränkt die Verwendung nicht unerheblich ein. Die Kontraste und Farben in meinen Beispielen sind dementsprechend auch größtenteils per EBV aufgehübscht.
Und der arme Jochen, der die Testliste pflegt: Was sollte der denn bei solchen Dingern als Anschluss/Bajonett eintragen? 52,5mm Filmprojektor?
P.S.: In Sachen Objektivtest: Ich habe auch mal ein Foto von einer planen Fläche gemacht: Die Ecken"schärfe" ist gruselig und die Verzeichnung ebenso (heftig tonnenförmig). Letzteres hat mich etwas erstaunt denn ein Filmprojektor sollte doch eigentlich ein sauber rechteckiges Bild an die Wand werfen.
Danke für die Tipps;
Helge kannst du mal Bilder von deinem zersägten Meopta mal einstellen?
Ich meine es ist zwar "nur" ein Projektionsobjektiv, aber was ich da sehe sind Bilder die ich einigen Top-Liga Objektiven vorziehen würde!
Klar ist das ein Handicap ohne Blende und Fokusierung, aber alleine für Portaits ist das Ding einfach BOMBASTIC!