Regalfotos - die wahren Herausforderungen, vor allem im Weitwinkelbereich, bringen Suppenzooms (normalerweise) zum Schwitzen.

Das Tamron mit Offenblende:


18mm offen f3,5 von padiej auf Flickr

Ecke rechts oben:


18mm offen f3,5 Ecke von padiej auf Flickr

und mit f8


18mm f8 von padiej auf Flickr

Die Kameraelektronik rechnet die Tonnenverzerrung heraus. Selbst bei f3,5 sind die Eckbereiche noch scharf. Auch im Telebereich gibt es keine
Probleme, welche ältere Telezooms gerne zeigen.


200mm f8 von padiej auf Flickr

Zum Thema Filmen -

18-70mm geht noch frei Hand, dann aber ist ein Stativ erforderlich. Der Stabi schwingt am Stativ stark mit, sehr stark sogar, daher ist es besser, man
deaktiviert ihn. Aber da muss ich noch testen.
Bei der Nex und bei den SLTs stellt sich leider der Rolling Shutter Effekt ein, wenn man schnell schwenkt.
Mitzieher, vor allem mit Tele, werden mit schiefgestellten Hintergrund belohnt.

Die Bildqualität ist absolut OK. Das Tamron ist übrigens baugleich mit der 2.Version vom Sony 18-200er, wie Carsten schon erwähnt hat.

Was auffällig ist, ist die Naheinstellgrenze im Weitwinkelbereich. Ich kenne das bereits von den M bzw. M39 Optiken. Da kann man nicht so nahe ran, wie bei
den SLR Optiken. Auch beim Tamron muss man 50cm einhalten. Man kann jedoch in diesen 50cm Bereich hineinzoomen, Maßstab 1:3,7 bekommt man dann bei 200mm.