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Thema: Wer kennt sich noch mit KB-Filmen aus?

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Standard AW: Wer kennt sich noch mit KB-Filmen aus?

    Zitat Zitat von Keinath Beitrag anzeigen
    Der Velvia 50 ist genial - wenn Deine Motive knackige / übersättigte Farben vertragen, also zum Beispiel Architektur, oftmals Landschaft. Sonst eher der Kodak Ektachrome E100G. Diafilm und Projektion machte Spaß. Da dürfte ne Digitalprojektion auf gleichem Level noch sehr kostspielig sein.
    ....
    Das ENDE ist da - zumindest für Kodaks Diafilme :-/
    Nachdem der legendäre Kodachrome schon vor ner Weile abgekündigt wurde, und nun auch der Film nicht mehr entwickelt wird, macht Kodak nun auch beim Diafilm gießen das Licht an, oder aus, oder wie auch immer.
    ---------------------------------------------------------------------------
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  2. #2
    Kennt sich aus
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    Standard AW: Wer kennt sich noch mit KB-Filmen aus?

    Zitat Zitat von Helge Beitrag anzeigen
    Da ich kein eigenes Labor habe......
    Für die Entwicklung von SW-Filmen brauchst du kein eigenes Labor, das geht im Spülbecken. Es ist nur eine vernünftige Entwicklungsdose nötig, ein paar Flaschen für Entwickler, Stoppbad und Fixierbad, ein bisserl Kleinkram und ein wirklich dunkler Raum um den Film in die Spule zu schieben. Allerdings brauchts etwas Übung und Erfahrung. Aber die kommt ja ganz von selbst. Da die Filmentwicklung je nach Entwickler wirklich sehr viel Einfluss auf das Ergebnis haben kann, sollte man die SW-Fotografie zusammen mit der SW-Filmentwicklung betreiben. Natürlich erst mal testen, ob man überhaupt für länger Lust hat, sich die Filmfotografie anzutun. Das Ausbelichten auf Papier ist dann wieder eine andere Sache.

    Als Diafilm würde ich Fujichrome Velvia nehmen. Neben dem Velvia RVP 50 gibt es auch den Nachfolger Velvia RVP 100. (Aber nicht den 100 F, der ist auf nachträgliches Scannen ausgelegt, hat zwar super Zeichnung in den Tiefen, erreicht aber bei weitem nicht die Farbsättigung und den Kontrast des normalen 100ers oder 50ers).

  3. #3
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    Standard AW: Wer kennt sich noch mit KB-Filmen aus?

    Ein eigenes Labor ist in der Tat nicht nötig, aber wenn ich unser Gästebad wirklich dunkel kriegen will, dann ist das immer eine Heidenarbeit und daher mache ich es kaum mehr. Ein eigener Raum dafür ist da schon besser!

    Velvia: Ja, wer knackige Farben haben will, findet kaum etwas Besseres.

    Mein Lieblingsfilm ist aber der Kodak Portra 160NC.

    Im Grunde sind für die erneuten ersten Gehversuche wirklich aber die Discounter-Filme gut geeignet. Viel wichtiger ist die Wahl eines zuverlässigen Labors!
    Mir wurden schon hochqualitative Kodak-Filme völlig zerstört, weil sie fehlerhaft behandelt wurden! Das ist äußerst ärgerlich, denn selbst wenn die den Film ersetzt bekommst, die Bilder kann dir niemand zurück geben!

    Wenn du Schwarz-Weiß mal ausprobieren willst, aber kein Labor findest, dass die den Film preisgünstig entwickelt, dann probiere mal den Kodak BW400CN, diesen Film kannst du im normalen C41-Prozess und damit in jedem Labor entwickeln lassen. Das dürfte dann auch nicht mehr kosten als ein Farbfilm.
    Wenn du aber ein "Lari-Fari"-Labor hast, dann kommt der Film schonmal mit einem Farbstich zurück. Eigentlich eine gute Art, das Labor zu testen.

    Und bzgl. hohen ISOs: Nicht erschecken, wenn du einen ISO 1600 Film anschaust. Das ist kein Vergleich mit ISO 1600 bei einer DSLR, eher schon mit ISO 1600 in einer kleinsensorigen Kompakten!
    Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
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