Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
Leica, Sony, Nikon, Fuji, Olympus, Pentax, Panasonic, Canon, Sigma und viel zu viele Linsen sowie andere digitale und analoge Kameras.
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Eine Gegenlichtblende kann auch keine Wunder bewirken. Für mich erscheinen die Bilder recht frontal ins Licht gerichtet und da hilft eine Gegenlichtblende auch nicht mehr viel. Beim zweiten Bild, wo weniger Weiß zu sehen ist, ist der Schleier auch schwächer, mh?
Allerdings wundert es mich, dass Du wohl meinst, das Problem tritt erst bei geschlosseneren Blenden auf.
Evtl. sind's auch irgendwelche inneren Reflexionen durch den großen Bildkreis des Objektives?
Grüße
Sorry, aber war keine Belehrung - nach dem Avatar-Thread ging ich davon aus, das gerne mal das ein oder andere Detail untergeht^^ *50 KB statt 2 KB für normale User usw.^^*
Fassen wir es so zusammen:
a) Ich verstehe dein Bestürzen gerade gar nicht.
b) Wollte nur sichergehen, das ein Detail nicht ungergangen ist.
Danke fürs lesen, liebe Grüße,
Kevin.
- Seltsamkeiten überall! -
I kan haz Photo-Blogz?
Hallo Leute,
nur nicht streiten, gelle
Die orginal Streuli war dabei und ich habe sie auch nicht abgeschraubt, d.h. alle Bilder habe ich mit Geli gemacht.
Gruss Ulf
EOS 60d & 18-135 IS
Meyer Optik Görlitz Orestor 135 2,8 M42
Sigma 70-300 APO DG
Aber wir lernen dann nochmal gleich die Freihandregel dazu:
180mm x Crop 1.6 = 288mm "Zitterbrennweite"... dies bedeutet, als "Freihandakrobat" solltest Du mal den Kehrwert aufgerundeut auf den nächst höheren Wert nutzen...
Also 1/288 aufgerundet auf 1/500 Sek. wäre zusätzlich eine gute Zeit gewesen, um das Verwackeln der im Bild erkennbaren und verwackelten Vordergrund- Unschärfen und den angeblichen Bildfehler zu unterbinden. Auch hilft die ungemein bei sich bewegenden Ästen im Vordergrund..
Hab mir Deine Bilder, speziell das Problembild, mal angesehen. Wenn sich dann aber herausstellt, das Du versucht hast mit einer 300mm Equivalenz-Brennweite bei 1/60 Sekunde zu fotografieren, darf man sich über solche "Reflektionsfehler"... nun erst recht nicht wundern.
allein die Bewegungen der Äste bei der Brennweite, wenn sich sowas im Bildvordergrung abspielt, dürfte da nicht wirklich erstaunen. Auch wenn der mittige Stamm des Baumes noch halbwegs scharf erscheint, bewegt sich dieser eben nicht, die Zweige und Blätter aber schon erheblich!
Also mal im Ernst, bei einigen Dingen sollte doch nochmal an den Elementardingen "geschraubt" werden, statt einen Testbericht zu verfassen, in dem es beim Verfasser doch erkennbar noch an den praktischen Erfahrungen im Umgang mit den Objektiven abseits von bislang wohl gewohnten Stabi- Objektiven und dem Nutzungsverhalten in Bezug auf Stative etc. hapert.
Nicht böse sein, ich will Dir auch auf gar keinen Fall den Mut nehmen, Testberichte zu verfassen, denn jeder Testbericht ist ungeheuer nützlich. Aber gewiße Grundlagen müssten schon erkennbar sein, damit ein Test nicht einem Objektiv irgendwelche Absonderlichkeiten zuschreibt, die eindeutig beim Benutzer liegen.
Das Problem, das dadurch entsteht, erkennt man bereits in dieser Diskussion. Weil sich keiner dieses "vermeintlichen Objektivfehlers durch korrekte Analyse des hinterlegten Wald-Bildmaterials aus dem Eingangsthread annnimmt, sondern wild losspekuliert wird mit irgendwelchen internen Reflektionen wie beim Jupiter 37 A/M (ohne natürlich den Aufbau des Sonnars intern überhaupt zu kennen), entstehen Diskussionen in völlig falsche Richtungen.
Dies nennt man dann "wilde Spekulationen"..
LG
Henry
Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..
genau so ein Modell besaß ich auch und kann die Beobachtung bei Offenblende bestätigen.
Meine Erklärung für den Effekt ist die bei diesem Modell einfache Vergütung der Linsen.Dadurch dürfte sich Streulicht und Reflexionen an und durch die Linsen stark bemerkbar machen.
Das war auch ein Grund warum ich die Linse verkauft hatte.
Bei meinem Objektiv waren die Linsen ohne Makel muß aber noch hinzufügen das ich keine Streulichtblende hatte.Bei Aufnahmen aus Innenräumen heraus trat der Effekt aber auch auf.
VG Cl.-D.
Hinnerker, dann doch lieber anstatt Diskussion von oben herab einen auf Lehrer machen, mh? Rumzetern, ihn so hinstellen, als wüsste er nichts von Verwackeln oder Bewegungsunschärfe - und wo steht überhaupt, dass er kein Stativ genutzt hat?
Abgesehen davon, dass ich in dem Waldbild eh keine Darstellungsfehler sehe, was hat denn eine geringfügige Verwacklung der Äste mit irgendwelchen Schleiern im Bild zu tun? Wer sagt überhaupt, dass sich die Äste bewegen?! 1/60 Sekunde und unscharfe Äste im Vordergrund sollen Deiner Meinung nach völlig verwischen und einen Schleier im Bild erzeugen? Wie schnell müssten die sich da wohl bewegen? Orkan im Wald?!
Deinen glorreichen Tip, die alten Objektive auf Backsteinmauern etc. anzusetzen, wo sie es eh schon schwer genug haben und man evtl. mal nicht einen auf Pixelpeeper machen sollte, ignoriere ich mal lieber.
Schönen Abend.
Also, nun bleibt mir doch ein wenig die Spucke weg.. Du haust hier ganz schöne Töne raus, dafür das Du wohl mit dem Lesen etwas auf "Kriegsfuß" stehst..
Wieder einmal folgt, wer lesen kann ist klar im Vorteil!Zitat von Kante
Von Stativ ist da auf weiter Flur nix zu lesen. Was vielleicht den ersten Teil Deiner sehr anmaßenden Rede hier beantwortet und im Rest eigentlich nur wiederspiegelt, das Du doch noch das eine oder andere Lesen oder besser praktisch ausprobieren solltest.
Aufgrund dieses unqualifizierten Kommentares, den Du Dir hier als Neuling mit 5 Posts abkneifst, werde ich Dir sicherlich nicht erklären, was eine Equivalenzbrennweite ist, was Bewegungsunschärfen in Relation zur optischen Achse sind und wie sie physikalisch zustande kommen. Auch in die Gesetze für die Vorder- und Hintergrundwirkung bei Teleobjektiven darfst Du gern nachschlagen um dann vielleicht selbst drauf zu kommen.
Zur Abwechslung schlage ich auch mal vor, sich ohne auch nur einen brauchbaren und sinnführenden Beitrag geleistet zu haben, Dich doch mit Deinen Äußerungen zurück zu nehmen.
In der mich schon aufgrund der Wortwahl und der direkten Anrede intendiert beleidigenden Form Deines Beitrages, kann ich eigentlich nichts entdecken womit hier ein Beitrag zum Problem des Thread-Openers geleistet wird.
Solltest Du vorhaben, hier desöfteren solche Reden zu schwingen, werde ich Dich bei entsprechendem Anlass in meiner Funktion als Moderator daran erinnern.
Wäre schon nett, wenn Du hier entsprechend konstruktive Beiträge bringst, Streit anfangen... da gibt es ein anderes, großes Forum von "Experten" für.
Du bist hier in keiner Weise angesprochen gewesen, spielst Dich hier als "Rächer der Entnervten" auf und hast an Beiträgen im Forum 5 Zähler auf dem Konto. Wäre eine prima Sache, wenn Du diesen Punktestand mal durch sinnvolle Beiträge erhöhst.
LG
Henry
Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..
also 180mm bleiben 180mm, egal wie gross der sensor/bildausschnitt ist. die "verwacklungsanfälligkeit" wird nicht grösser, weil der bildausschnitt kleiner wird.
auf jeden fall zuviel licht von vorn, und möglicherweise sind die linsen nicht mehr ganz sauber...nach rund 40 jahren wäre das keine überraschung
lg
Ah, ich habe mich gestern Abend noch gefragt, ob das *Crop stimmt oder nicht - weil die Brennweite ja gleich bleibt.also 180mm bleiben 180mm, egal wie gross der sensor/bildausschnitt ist. die "verwacklungsanfälligkeit" wird nicht grösser, weil der bildausschnitt kleiner wird.
Danke für die Information!
Liebe Grüße,
Kevin.
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