Danke, Michael!
Ich stelle ein Mal mehr fest, dass die Montagetechniken der alten Japaner eine Herausforderung für sich sind. Aber die Damen und Herren waren auf die Geräte trainiert und machten das jeden Tag.
Ich denke daher, manche Abkürzung darf für Unsereins erlaubt sein.
Natürlich wäre es besser gewesen, auch den Fernsteueranschluss wieder so zu verkabeln, dass er einsatzbereit ist. Aber ich hatte den Schalter dahinter nicht ausreichend dokumentiert mit der Kamera. Auch das Repair Manual offenbarte zumindest mir nicht, wie das korrekt in der Montage auszusehen hat. Und um mich durch das Verkabelungsschema zu arbeiten, dazu war ich nicht mehr fit genug ;-)
Besser ist, so etwas liegen zu lassen und dann frisch weiterzumachen. Aber dazu bin ich zu ungeduldig und der Tisch ist bei uns ja eigentlich der Esstisch
Löten in diesen Geräten ist ein eigenes Thema.
Heiß und kurz - geht, aber damit trifft es auch die Isolierung der feinen Kabel.
Manche Lötstelle ist wie auf der neuen Lochplatine im Nu bedient. Andere arbeiten dagegen.
Sobald ich aufhörte, zu viel nachzudenken und intuitiv die Lötspitze setzte, wurde es besser.
Repair Manual und Schaltschemata helfen nur bedingt - im Gerät orientiere ich mich mehr nach Gefühl.
Die JIS-Schraubendreher sind ein Segen, damit gehen die Kreutzschlitzschrauben auf und zu ohne Probleme. Kaputte Schraubenköpfe sind Vergangenheit.
Wieder war es Batteriesäure und kein eigentlicher mechanischer oder elektronischer Fehler.
Offenkundig ist das die Ausfallursache #1.
Dennoch möchte ich einmal mit einem Schaltungsproblem konfrontiert werden, aber nur bei diskretem Aufbau.
Aber ich schrecke nicht davor zurück, auch einmal IC zu tauschen
Alles in allem bin ich zufrieden, denke aber auch darüber nach, was ich verbessern kann.
So soll es ja sein![]()





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