Nachtrag:
- Zur Absicherung des Netz- und des Batteriestromkreises habe ich zwei Printsicherungen T 250 mA/250 V eingesetzt. Die Platine ist ja offen und falls es einen Kurzschluss durch Kontakt mit Leitfähigem gibt, sollte das größerem Schaden vorbeugen.
- Im Test auf dem Steckbrett und nun in der gelöteten finalen Version konnte ich keine Überlastung des 1-K-Potis in Anfangsstellung (geringster Widerstand), auch nicht bei grell beleuchtetem LDR (wenig Widerstand), feststellen. Dennoch soll das Poti max. bis zur Mittestellung gedreht werden, mehr bringt auch keine zusätzliche LED-Helligkeit mehr.
Heute gibts noch eine Vorstellung der finalen gelöteten Version im Einsatz
Ein schönes Projekt, sehr viel Arbeit insgesamt und jetzt ein nützlicher Helfer am Tisch.
Auch interessant zu sehen, dass sich komplexe Schaltungen aus einfacheren Teilmodulen zusammensetzen. Und bei der Arbeit neue Ideen kommen. Und was hinter unspektakulären Funktionen für Aufwand stehen kann, wenn man „unplugged“ analog werkt, in diesem Fall mit diskreten elektronischen Grundbauteilen. Mit einem Arduino geht das sicher einfacher (?)
Die Schaltungssimulation ist ein Segen. Früher, noch vor den Steckbrettern, spielte sich Schaltungsentwicklung wohl vorrangig mit Block, Bleistift, Rechenstab/Taschenrechner und dem Lötkolben ab. Dafür war man immer mit der elektronischen Realität konfrontiert![]()


