Danke.
Das ist ein tolles Gefühl, wenn das Minolta-Objektiv mit einem Klacken an der EOS DSLR einrastet oder man den Canon-Deckel draufsetzen kann
während der Schleifarbeiten
3 Schrauben der Blendenmechanik stehen in den entfernten Teil
Durchbohrung des genauen 1,6mm Lochs mit Hilfe einer Ständerbohrmaschine.
(Bajonett umdrehen, von oben her bohren - an dieser Kanten-Bohrung scheitert sonst jede Bohrmaschine)
Hat bei 3 von 4 Löchern ohne Probleme funktioniert, und beim 4. waren die 1-2 Zehntel Millimeter leicht korrigierbar.
Bis hierher sieht die Konvertierung sauber aus, aber der "Zugang" zu diesen bereits knapp liegenden Löchern für die Schraubenköpfe ist kaum per Bohrmaschine / Ständerbohrmaschine realisierbar.
Der Bastler des Videos hat hier selbst mit seiner CNC-Fräse und hohen Umdrehungen ziemliche Probleme gehabt , sich nach dem Bruch eines Bohrkopfs die Oberfläche des EF-Turms versaut und schließlich die Konvertierung für 3 Monate pausiert.
Ich hab's trotzdem gewagt und mit Dremel + Fräskopf aus Metall das Ganze relativ gut hinbekommen, nur das Aussehen ist nicht mehr 1a.
Macht aber nichts, da man das Bajonett ja sowieso nicht sieht .. für mich gilt: "form follows function".
Da ich die Schraubenköpfe seitlich leicht abfeilen musste, habe ich den 4 unterschiedlichen Schrauben unterschiedliche Farben gegeben - die Löcher ins Bajonett sind unterschiedlich tief, und ich wollte verhindern, bei jedem Schraubvorgang alle Möglichkeiten durchgehen zu müssen bis alles perfekt sitzt.
(Die 4 Schrauben haben je eine eigene Farbe bekommen, deswegen das Blau)
Endergebnis:
Die ersten Tests mit dem fertig umgebauten Objektiv an der Hauswand sehen gut aus, auch wenn bei f/2.0 ein AF-Chip schon ganz praktisch gewesen wäre. Aber den kann man ja noch nachträglich aufkleben ..
Weiter geht es dann mit dem Minolta MD Rokkor 50mm f/1.7, bei dem ich hoffentlich die verbesserte Konvertierungsvariante anwenden kann.



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