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Thema: Samtfokussier- Zusatz-Tubus für 42.5mm P-Objektive - Datenerhebung

  1. #21
    Ist oft mit dabei Avatar von 24m
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    Hersteller: Leitz Wetzlar
    Gerät: Prado Universal Diaprojektor für KB und 6x6 Dias
    Name: Elmaron
    Anfangsblende: 2,8
    Brennweite: 150mm
    Durchmesser außen: 60mm
    Durchmesser innen: 54,5mm ca
    Hinterlinse:24mm ca
    Gesamtlänge: 89mm
    Gewicht: 359gr

    Mir ist schon klar, dass dieses Objektiv nicht in den Samttubus passt. Ich habe es äußerst provisorisch an eine Nex5 gebracht und erreiche so ungefähr unendlich. An eine Nikon/Pentax DSLR wird es wohl nicht passen, eine Canon evtl. Ich muß noch Fotos machen, dann stelle ich meine Arbeit mal vor. Vielleicht finden wir dann ja eine bessere Lösung als das was ich bislang gebaut habe.

    Edit.: Es gibt ja schon eine Lösung und zwar hier im DCC, es ist ja alles schon mal da gewesen! Man sollte erst suchen und dann posten.
    Viele Grüße
    Carsten

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  2. #22
    Hardcore-Poster Avatar von dorfaue
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    Nachtrag zu den Daten, die in der Liste fehlen:

    Zeiss Ikon AV-Vario Talon 3,5/110-200:

    Außendurchmesser (für 60mm, wird nach vorn deutlich breiter): 42,5
    Innen:34mm
    Tiefe Rücklinse:22mm
    Länge:180mm
    Gewicht:606g

    Vario-Doctaron 3,5/70-120:

    Außen: 42,5, für 60mm, vorn breiter
    Innen: 37,5 für 4mm Tiefe, dann 30mm für die restlichen 8mm
    Tiefe: 12mm
    Länge 123mm
    Gewicht:175g

    Leitz ElmaritP-CF 2,8/150:

    Außen: 42,5 für 57mm, dann nach vorn breiter
    Innen: 39mm
    Tiefe: 34mm
    Länge: 140mm
    Gewicht: 271g

    Carl Zeiss Jena Triplet 3,5/100 red T:

    Außen: 42,5mm
    Innen: 39,0mm
    Tiefe: 50mm
    Länge: 82mm
    Gewicht: 173g


    Gruß

    Lutz

  3. Folgender Benutzer sagt "Danke", dorfaue :


  4. #23
    crazy-photo
    Gast

    Standard Meopta Meostigmat 1.3 50mm

    Meopta Meostigmat 1.3 50mm

    Durchmesser 52,5mm

    Innendurchmesser 49mm

    Länge 63mm

    Tiefe Rücklinse 5mm

  5. #24
    Ist oft mit dabei Avatar von eberhard
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    Zitat Zitat von hinnerker Beitrag anzeigen
    Moin,

    der Samthelicoid für die Meopta Meostigmat "16mm Projektions-Objektive"

    http://www.digicamclub.de/showthread.php?t=19738

    soll eine sinnvolle Erweiterung erfahren.

    Vor langer Zeit hatte ich mal begonnen, mir über die Objektive von Diaprojektoren und andere Bildwerfer Gedanken zu machen, um irgendwas zu entwickeln, mit dem Objektive aus Diaprojektoren an unseren Digitalkameras nutzbar gemacht werden könnten.

    Mit dem neuen Samthelicoid könnte es gelingen, mittels einiger Anpassungsringe dieses Vorhaben umzusetzen.

    Die dahinter stehende Idee:

    Der Fokussiertubus ist auf die Meopta Objektivdurchmesser von 52,5mm ausgelegt. Auf diese Objektive wird das Samt aufgeklebt, der später den "Gegenpart zum 18 gängigen Gewinde im Fokussiertubus" bildet.

    Objektive aus Diaprojektoren haben aber geringere Gehäusedurchmesser von nur 42,5mm, oder noch kleiner statt dieser 52,5mm... passen so also nicht in den Samthelicoid.

    Also müssen für die Nutzung in dem exzellenten Samthelicoid die Durchmesser der verwendeten Objektivgehäuse wiederum auf 52,5mm "verbreitert" werden.

    Natürlich könnte man nun für jeden Durchmesser einen eigenen Tubus fertigen, das aber wäre - angesichts der Vielzahl möglicher Objektivdurchmesser und mit jeweils diesem 18gängigen Gewinde und allen Anpassungserfordernissen für die Anschlüsse der Kameras - viel zu teuer.
    Ist z.B. das Objektiv eines Diaprojektors im Durchmesser nur 37mm, so bekomme ich da keinen 52mm Umkehrring an einen Fokussiertubus oder muss Anschluss-seitig den Tubus stark verbreitern, was wieder eigene Probleme schaft.

    Also ist es aus meiner Sicht sinnvoll, die jeweiligen Diaprojektor-Objektivgehäuse durch Befestigungen von mit dem Fokussiersamt beklebten Anpassungsringen in geeigneten Durchmessern (z.B. eben diesen Diaprojektorentypischen 42,5mm), auf den Wert von 52,5mm für den Samthelicoid/Fokussiertubus anzuheben. Diese Ringe würden dann quasi am Projektorenobjektiv festgeschraubt werden und dann wiederum wie bei den Meostigmaten in den Helicoid gedreht

    Ich zeige das mal in "improvisierten" Bildern mit den folgenden Grundannahmen....

    Der schwarze Ring ganz links stellt eine mit Samt beklebte Reduzierung dar, die später an das Objektiv mittels 3er Gewindestifte angebracht werden soll...


    Da diese Objektive "bauartbedingt" bei unterschiedlichen Entfernungen zum Sensor ihren Unendlichkeitspunkt haben, können diese Anpassungsreduzierungen an unterschiedlichen Positionen am Objektiv angebracht werden und damit diesen Punkt in Grenzen variieren.



    Dies könnte - wieder nur improvisiert gezeigt - zu folgendem Ergebnis einer Reduzierung/Anpassung führen, die ich beispielhaft einmal mit einem Tubus eines Meostigmaten mit Samt am Ende zeige, bei der späteren Lösung wäre der Anpassungsadapter nur ca. 3-4 cm hoch statt des langen Meopta Tubus im Bild.... kann man sich vielleicht klar machen, wenn man nur den oberen schwarzen Teil mit den Gravuren als Anpassungsring ansieht :



    In diesem 52,5mm Tubus des Meostigmat steckt nun "angepasst" ein Pullin 4", also ein 100m Objektiv, das auf diese Weise "fit" für den Samthelicoid gemacht werden könnte.


    Diese Anpassungsreduzierungen möchte ich gern "zweckmäßig" in gängigen Größen herstellen.

    Dazu brauche ich unbedingt die Durchmesser von verschiedenen Diaprojektor-Objektiven von Euch um heraus zu finden, wo eine statistische Häufing bestimmter Durchmesser liegt.

    Für die 3 oder 4 häufigst auftretenden Durchmesser werde ich dann diese Anpassungsteile bauen, so dass eine hoffentlich dann große Zahl der Diaprojektor - Objektive ebenfalls über den Samtfokussiertubus nutzbar werden.

    Bitte also um Eure Mithilfe und Einschätzung zu einem solchen ergänzenden Projekt.

    LG
    Henry
    Moin,

    ich bin heute Morgen beim Stöbern über diesen Thread gestolpert. Wurde dieses interessante Thema mal weiter verfolgt? Oder anders gefragt, hat Henry diese Adapter gefertigt? Ich finde die Liste auch Klasse und soll diese ev. noch durch weitere P Objektive ergänzt werden?
    Liebe Grüße
    Eberhard


    __________________________________________________ _________

    Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen.

    https://www.flickr.com/photos/fotostapel/

  6. Folgender Benutzer sagt "Danke", eberhard :

    eos

  7. #25
    Spitzenkommentierer Avatar von Jubi
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    Zitat Zitat von eberhard Beitrag anzeigen
    Moin,

    ich bin heute Morgen beim Stöbern über diesen Thread gestolpert. Wurde dieses interessante Thema mal weiter verfolgt? Oder anders gefragt, hat Henry diese Adapter gefertigt? Ich finde die Liste auch Klasse und soll diese ev. noch durch weitere P Objektive ergänzt werden?
    Und i c h frage mich da plötzlich, ob es nicht möglich wäre, mit Wandlerplatten wie beim VNEX zu arbeiten?
    Man könnte ja für die Standardmaße welche machen und evtl. Sondergrößen wieder via Madenschrauben-Dreipunkt-Fixierung ausgleichen.
    und dann das Gewinde im SFT ohne den Samt zu nutzen? Evtl. müßte man dann je nach Tubuslänge mehrere dünne Platten nehmen, um ein Verkanten/Kippeln zu verhindern,
    aber eigentlich könnte es doch gehen, oder hab ich da falsch gedacht, Henry?
    Gespannte Grüße

    Jubi

  8. 2 Benutzer sagen "Danke", Jubi :


  9. #26
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Aus dieser alten Überlegung entstand ja die Form des 42.5mm SFT... der hat einen Außendurchmesser von 52.5mm und passt somit in den 52.5er... wirkt ja wie die Reduzierung.

    Und der hat eben einen Innendurchmesser von 42.5mm für die gängigsten Diaprojektor-Objektive.

    Der Weg, irgendwelche "Zwischengrößen" herzustellen (36, 37, 38.... wäre einfach nicht praktikabel, weil man dann als "Erzeuger" vermutlich auf einer großen Menge Alu-Schrott, der nicht abgenommen würde, sitzenbleibt (und damit sind auch die Kosten gemeint, weil man sich das ja erstmal "auf Lager legen muss und von jedem Wert eine Kleinserie fertigen müsste, denn anders macht einem das keine professionelle Werkstatt !)

    Solche zusätzlichen Produktionsschritte/Entwicklungen machen somit nur dann Sinn, wenn sich vorher mindestens 10 Leute finden, die sich auf eine gemeinsame Größe verständigt haben.

    Dann könnte man - gemäß den gemachten Vorgaben - so etwas gelegentlich mal mitproduzieren.

    Aber dazu bedarf es halt klarer Festlegungen in Bezug auf die Dimensionen.

    Es nutzt niemandem etwas, wenn man sich auf z.B. einen Durchmesser von 36mm einigt, der eine User aber daran ein gänzlich anderes Objektiv mit komplett anderem Auflagemaß und mechanischer Länge anschließen möchte.

    Beim einen User wäre unter Umständen an seinem Projekt so ein Reduziertubus zu lang, beim anderen User zu kurz... je nach Objektiv und Brennweite...

    Und genau da geht das Problem los...

    Um dort etwas "System" reinzubringen, wäre - ähnlich wie im VNEX Projekt seinerzeit - die Erstellung von Listen mit "Durchmessern", Sensorabständen für den U-Punkt und weitere Parameterdetails erforderlich.

    So könnte man "klassifizieren" und z.B. Objektive mit ähnlichen Parametern gruppieren, so dass man dann einen besseren Überblick bekommt, wie lang z.B. welche Reduziertuben ausfallen müssten, wo die Schraubbefestigungen zu sitzen haben, um einerseits den Reduziertubus so klein wie möglich zu haben (z.B. in voller Länge über den kleinsten Objektiv-tubus... aber verschiebar um ??? Millimeter, so dass er gerade noch greift, ohne zu verkippen etc... ).

    Reine Tubenreduzierungen lassen sich ja auch auf einer Drehbank herstellen, dazu braucht es erstmal keine CNC Maschine... ein Hohlrohr und drei Gewinde in 2 oder 3mm.

    Aussendurchmesser dann 42.5 oder 52.5... und schon kann es losgehen.


    @Jubi

    Das mit der Nutzung des SFT Gewindes kannst du vergessen... es wird niemals ein so exaktes und sauberes Gegengewinde wie das im Samt geformte geben können.
    Aus diesem Grunde sind Metall auf Metall Gewinde ja in der Regel immer gefettet, um die "Schlabberigkeit" der beiden Gewinde auszugleichen und einen leichten Lauf zu erhalten.

    Von der Notwendigkeit 18gängige Gewinde und Gegengewinde "einzufädeln" ohne irgendwann einen Gewinde-Einstieg zu schädigen, rede ich noch gar nicht.
    Ein wechseln der Objektive dürfte da schon beim einen oder anderen zu einem Geduldsspiel werden.
    Ich kann nur von so einem Gedanken abraten, denn dann wäre man bei einem echten Helicoid mit zwei Metallgewinden, die ineinandergreifen müssen bei einem Objektivwechsel.

    Gerade die notwendigen geringen Toleranzen bei zwei ineinander gleitenden Gewinden verhindern schonmal eine schnelle Wechselmöglichkeit.

    Bei Samt liegt ja der Vorteil darin, das sich das 18gängige Gewiinde im SFT selbst sein passendes Gegengewinde in den Samt schneidet und damit jegliche Toleranz ohne Fettung und Rauheit der Gewinde gegeneinander erledigt.

    Und Wandlerplatten mit einem 18gängigen Gegengewinde auf 3mm untergebracht (so flach sind die beim VNEX), macht IMHO überhaupt keinen Sinn.

    Reduziertubus auf 42.5 oder 52.5mm kann da schon eher klapen... aber, wie gesagt, die Vorarbeit einer Liste müsste da schon gemacht werden und eben auch die entsprechende Zahl an Interessenten gefunden werden...

    LG
    Henry
    Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..

  10. 2 Benutzer sagen "Danke", hinnerker :


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