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Thema: Tokina AT-X SD 2.8/80-200mm

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Spitzenkommentierer Avatar von waldbeutler
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    Das Foto reicht schon. Wenn es ein Schiebezoom ist, hat es wohl Innenfokussierung. Die Fokussierung über den Zoom+Fokus-Ring habe ich bei diesem Objektiv noch nicht zerlegt, müsste mich da auch erst reindenken.

    Ziehe doch mal die Gummierung dieses Zoom+Fokus-Ringes ab und schau, ob da Madenschrauben am Rand nahe der Entfernungsskala sind.

    Wenn ja, könnte es ausreichen, diese etwas zu lockern und den Ring mit der Entferungsskala gegen den Hauptring etwas zu verdrehen.
    Gruß, Michael

  2. #2
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    Zitat Zitat von waldbeutler Beitrag anzeigen
    Das Foto reicht schon. Wenn es ein Schiebezoom ist, hat es wohl Innenfokussierung. Die Fokussierung über den Zoom+Fokus-Ring habe ich bei diesem Objektiv noch nicht zerlegt, müsste mich da auch erst reindenken.

    Ziehe doch mal die Gummierung dieses Zoom+Fokus-Ringes ab und schau, ob da Madenschrauben am Rand nahe der Entfernungsskala sind.

    Wenn ja, könnte es ausreichen, diese etwas zu lockern und den Ring mit der Entferungsskala gegen den Hauptring etwas zu verdrehen.
    Ich hab dann gerade das Schrott-Objektiv wiedergefunden und damit erstmal gespielt. Fazit: Unter der Stativ-Schelle sind drei Kreuz-Schrauben, mit diesen ist der untere Tubus (der mit der Brennweitenskala) befestigt. Nach dem Entfernen des Gummis offenbaren sich zwei Kreuzschrauben, diese halten den Zoom an Ort und Stelle (also nur Vertikal), sowie drei Schlitz-Madenschrauben, diese dienen zum Justieren der Entfernungskala, aber auch leider nur dazu. Der End-Anschlag lässt sich damit nicht regulieren.
    Wenn man "den Schlitz" jetzt auf eine passende Stelle bringt, offenbaren sich zwei Schrauben.... diese war ich aber (trotz des Schrott-Status des Objektivs) noch nicht Willens genug zu lösen....
    Wird der Fokus ggfls von Vorne justiert?
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  3. #3
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    Ohne genau dieses Objektiv zu kennen (ich habe ja den Nachfolger, das Drehzoom), vermute ich stark, dass
    der Zoomring und der Ring, auf dem die Meter und Feet graviert sind, nicht aus einem Stück gefertigt sind,
    sondern dass dieser Ring mit den Entfernungswerten auf den Zoomring geschraubt ist.

    Möglicherweise besitzt dieser Ring einen Anschlag. Somit besteht eventuell die Möglichkeit die Justage vorzu-
    nehmen, indem Du den Ring mit den Entfernungswerten abschraubst und dann am Zoomring versuchst Unend-
    lich zu erreichen und dann den Entfernungsring passend dazu wieder anschraubst.

    Wiegesagt, das ist nur eine Vermutung meinerseits...


    LG, Christian

  4. #4
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    Leider nein. Wenn ich die Madenschrauben löse, kann ich den Distanzring abnehmen, aber einen End-Anschlag hat er nicht. Wenn man den Tubus mit den beide Schlitzen entfernt, kommt darunter ein Ring zum Vorschein, der innen den Endanschlag hat (das scheint sein einziger Zweck zu sein), sich aber augenscheinlich nicht von hinten lösen lässt. Er hat einige Löcher. Diese geben den Blick auf die Schrauben, welche in den Schlitzführungen für die inneren Linsengruppen sitzen, frei. Aber soweit drinnen kann die Justage doch eigentlich nicht liegen?

  5. #5
    Spitzenkommentierer Avatar von waldbeutler
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    Zitat Zitat von uchristo Beitrag anzeigen
    Aber soweit drinnen kann die Justage doch eigentlich nicht liegen?
    Das glaube ich auch nicht.
    Manuell innenfokussierte Teleobjektive und -Zooms haben manchmal sogar einen Fokussierbereich, der über oo hinaus zu drehen ist, um Fokusveränderungen durch Längenwachstum des Tubus bei hohen Temperaturen ausgleichen zu können.
    Dieses offenbar ist so konstruiert, dass keine Justage des oo-Punktes möglich ist.
    Kann ausgeschlossen werden, dass dieses dein Exemplar schon mal von Jemand versucht wurde zu zerlegen?

    Was dein Schrott-Objektiv angeht: im untersten Bereich des Tubus - da, wo das Bajonett dran kommt - ist der Haupttubus mit dem Endstück verbunden, da könnten eventuell Zwischenringe eingelegt worden sein vor dem fest schrauben, oder das Endstück wurde in den Haupttubs eingeschoben (gegen verdrehen geschützt durch die eine Schraube in der Aussparung im Haupttubus) und nach Justage des oo mit den anderen Schrauben fixiert.
    Gruß, Michael

  6. #6
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    Hast Du eine alte Canon FD Kamera zur Hand? Ich nutze die vielen Beifang-Bodies oft als ultimative Referenz, wenn ein Objektiv solche Probleme macht. Dann kann ich den Adapter sicher als Bösewicht ausschliessen.

  7. #7
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    Ob das Objektiv schon mal offen war..... gute Frage. Ich glaube eher nicht.
    Hier ( https://forum.mflenses.com/tokina-at...,start,25.html ) wurde folgendes Diskutiert:
    "for focusing problem loose the screw under the tripod collar and adjust infinity focus then lock them.

    In another forum, someone tell to loose the 3 screws on the front group and then move the focus up to infinity focus is perfect then lock the screws. "

    Die drei unter dem Ring der Stativschelle bringen mich nicht weiter, so viel steht fest.

    Wenn ich jedoch an der Front die vier Schrauben löse. die den Messingring halten, lässt sich die äußerste Kappe nach hinten ziehen und legt den Schneckengang der vordersten Linsengruppe frei! Dieser Abstand ließe sich dann leicht variiern und mit dem Messing-Ring neu fixieren. Ich vermute (!), daß es das sein könnte. Bilder lad ich gleich hochName:  Kappe_OBEN.JPG
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Größe:  451,0 KBName:  Kappe_ZURUECK.JPG
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