Ein bisschen Reflexion, um was es hier eigentlich geht.
Einerseits um Kamerareparatur und andererseits um Elektronik.
Beides nicht durchgeführt von einem gelernten Feinmechaniker bzw. Elektroniker, sondern von einem studierten Öffentlichkeitsarbeiter, der im Jahr 4 nach schwerem Burnout und langer Berufszeit zu neuen - nun privaten - Ufern aufgebrochen ist. In dieser Zeit wurde ua. ein einjähriger Elektroniklehrgang absolviert
Mit dem Beruf musste Schluss sein aber dafür ist Zeit für die eigenen Interessen.
Was an Ressourcen verfügbar ist, wird eingesetzt. Es macht Spaß und es gibt auch Erfolge.
Und darum geht es. Freude zu haben, mit anderen darüber zu reden, zu lernen.
Den Erfolgs- und Wirtschaftsdruck überlasse ich gerne denen, die Kamerareparatur und Elektronik als Erwerbsarbeit, als Profession betreiben und davon leben müssen.
Was ich mir wünsche, ist, dass mein Zugang zur Sache auch andere anregt, sich mit Themen zu beschäftigen, die bisher vielleicht als unmöglich zu verstehen oder schlicht abwegig galten.
Nichts ist unmöglich, das Unmögliche schon gar nicht![]()


