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Thema: Manueller Fokus: ja, gerne, je nachdem. Manuelle Blende: nein!

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Ist oft mit dabei Avatar von Gustav
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    Standard Oder so!

    Lieber Hugo,
    willkommen im Club auch meinerseits! Halte es meistens mit dem großen Fritz: "Jeder soll glücklich werden auf seine Fasson". Die meisten, gerade in diesem Club, sehen es in Vielem ganz anders, aber veschiedene Meinungen bereichern sicher die Diskussion. Wir sollten es jedoch meiden andere Ansichten und Gefühle mit beleidigendem Unterton abzuwerten. Hoffe dass Du bei deiner Partnerwahl nicht auch so nüchtern nur auf die Funktion geachtet hast und Aussehen, Haptik, Charakter und Liebe ausser Acht gelassen hast. Spass beiseite, Deine Einstellung zur Technik spart Dir eine Menge Geld (ich weiss wovon ich rede!) aber wir haben auch eine Menge Freude am Experimentieren und Probieren was funktioniert und geniessen die Haptik technischer Meisterwerke. Ausserdem bin ich sicherlich nicht alleine mit dem Problem neue interessante Motive zu finden - dabei hilft oft das Ausprobieren alternativer Technik. Auch wäre unsere Welt um einiges langweiliger wenn wir überall nur ausschlieschlich die Funktion in den Vordergrund stellen würden.
    Bin auch gespannt auf Deine Bilder.

    LG

    Gustav


    Zitat Zitat von Hugo Beitrag anzeigen
    Beim Suchen zu Informationen zu einem alten Objektiv welches mir geschenkt wurde (und ich nicht brauche) bin ich rein zufällig auf den Beitrag von praktinafan gestoßen. Dieser veranlaßte mich meine Gedanken und Vorstellungen hier darlegen zu wollen. Gemäß der Phasenthese von LucisPictor befinde ich mich klar und sicher (seit nunmehr über 4 Jahrzehnten) in Phase NULL! Fotografie bedeutet für mich die Erschaffung von Fotos. Das ist meine Einstellung zu der ganzen Sache und betrifft auch nur mich. Mit was und wie ich Bilder erzeuge interessiert mich nicht die Bohne solange ich damit meine Vorstellungen umsetzen kann. Kameras und Objektive sind quasi austauschbar. Darum mache ich mir zu den benutzen Werkzeugen auch keinen unnötigen Kopf. Der Entscheidungsprozeß ist abgeschlossen. Alte Objektive teste ich nicht da ich dafür wenig bis kein Verständnis habe. Welchen praktischen Nutzen hätte es wenn ich ständig auf der Suche nach mehr Auslösung oder was weiß ich wäre. Solange meine Ausrüstung MEINE Ansprüche erfüllt ist es mir einerlei ob es etwas besseres geben könnte. Was der Nachbar hat ist mir so etwas von Wumpe daß ich es nicht darstellen möchte. Drei Linien an Auflösungvermögen in den Ecken mehr oder das schönere Bokeh machen meine Bilder nicht besser! Auch brauche ich von einer Brennweite keine 5 Objektive nur um die Schränke zu füllen um später mich nicht entscheiden zu können welches ich benutze. Gute Fotos zeichnet in meinen Augen mehr aus als daß sie scharf und kontrastreich sind (oder all den anderen „Unsinn“ den Hobbyfotografen noch für wichtig halten). In meinem Leben habe ich Unmengen an scharfen und super scharfen Fotos gezeigt bekommen die es nicht Wert waren aufgenommen worden zu sein. Das gleiche sage ich zum Stichwort „Bokeh“. Ein Matschhintergrund kann noch so weich sein wenn das Motiv langweilig und nichtssagend ist. Es bleibt ein Foto für die Tonne. Nicht die Technik ist für fotografische Leistungen wichtig, sondern die Ideen vom Menschen der hinter der Maschine steht. Maßgebend für mich ist in Sachen Fotografie was sich zwischen den Ohren des Fotografen und anschließend auf dem Bild befindet. Die Entscheidung von praktinafan kann ich deshalb gut verstehen. Frage: ist es bei dieser Einstellung geblieben oder wurde er rückfällig? Aber: auch ich benutze alte Objektive. Nicht viele, diese aber sehr gerne weil sie mir die Fotos liefern wie ich sie mir vorstelle. Der Unterschied zwischen den meisten hier und meiner Wenigkeit ist, daß ich niemals auf die Idee kommen würde meine alten Objektive auf eine Digitalkamera zu schnallen. Auf der Digitalkamera benutze ich moderne Ausrüstungsteile weil ich mir nicht selbst das Leben schwer machen möchte. Auch in diesem Punkt stimme ich partinafan zu. Einzig mit dem Unterschied: ich stelle die Schärfe nur im Notfall, wenn der Autofokus ihn nicht findet, von Hand ein. Also: ich benutze meine alten Objektive ausschließlich mit Film! Dort können sie selbstverständlich Springblende und Offenblendenmessung. Wen es interessiert: Seit über 30 Jahren benutze ich zwei Minoltas (SRT 303/X 700) und vier Minoltaobjektive (2,8/28 mm; 2,0/50 mm; 2,8/135 mm; 4,0/70-210 mm). Mehr nicht! In all den Jahren habe ich nie wieder darüber nachgedacht meine (Kleinbild-)Ausrüstung zu ändern weil sie immer das lieferte was ich erwartete. Ja, ich weiß daß das Zoomobjektiv am langen Ende ein wenig schwächelt. Das hat mich nie wirklich gestört. Niemand fand meine Fotos deshalb schlecht oder gar unbrauchbar. Wenn dem so war, so hatte das andere Gründe. In all den Jahren in denen ich schon als Fotograf arbeite wurde nie ein Foto aufgrund mangelnder Schärfe eines dieser Objektives abgelehnt. Ob es bessere Weitwinkel als mein Achtunzwanziger gibt ist mir einerlei. Bis heute hat mir dessen Leistung immer genügt. Das gleiche gilt fürs Fünfziger. Ich weiß, das 1,4/50 mm soll schärfer sein. Dafür ist mein Objektiv leichter und verzeichnet weniger. Kein Grund es auszutauschen. Die hohe Lichtstärke benötige ich für meine Art der Fotografie nicht. Freistellung – wenn notwendig - mache ich mit der Beleuchtung und einem geeigneten Hintergrund. Das Hunderfünfunddreißiger fristet bei mir ein Nischendasein. Es wurde schon Anfang der Achtziger durch das Zoom ersetzt. Dieses ist praktischer und universeller. Es mag vielleicht nicht so scharf sein und ein wenig verzeichnen, hat aber auf anderen Gebieten viele Vorteile die diese vermeintlichen Nachteile bei weitem wett machen. Die Telefestbrennweite habe ich nur noch weil sie kleiner ist als das Telezoom. Hin und wieder stört mich dessen Größe doch. Meist wenn ich mich mit Künstlern oder gar mit Lieschen Müller zu Fotos verabrede. Irgendwie habe ich den Eindruck daß übergroße Objektive das Gegenüber unnötig einschüchtern. Weitere Brennweiten habe ich nicht und möchte ich auch nicht haben. Ich möchte Fotos machen und keine Objektive sammeln. So muß ich nicht überlegen was ich mitnehmen könnte und ob es eine bessere Alternative gäbe. Solche Gedanken würden mich nur vom eigentlichen Thema ablenken: Fotos zu machen; keine Tests durchzuführen. Fazit für mich Ich bin mit den genannten drei Objektiven unterwegs wenn ich auf Kleinbildfilm Fotos mit dem Flair der Sechziger und Siebziger machen möchte. Das schaffe ich nur mit den älteren Objektiven und den „einfacheren“ Filmen die ich ausschließlich verwende (HP 5 und Foma 100). Niemals, wirklich niemals würde ich mir das Leben mit alten Objektiven auf einer Digitalkamera unnütz schwer machen. Ohne Autofokus und Springblende kann man fotografieren; man kann aber auch schlechten Wein trinken oder sich an der Dönerbude ernähren. Das überlasse ich denjenigen die das gut finden. Die Methode „warum einfach – wenn es auch umständlich geht“ ist nicht meine Welt. Hugo P.S. auch für die Digitalkamera habe ich nur das was ich wirklich benötige

  2. Folgender Benutzer sagt "Danke", Gustav :


  3. #2
    Spitzenkommentierer Avatar von eos
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    Standard

    ... Das mit der Partnerwahl war lustig 😁 😁 😁 😁 😁 😁
    ....
    Jede billige Quarzuhr zeigt die Uhrzeit an, aber eine analoge Automatikuhr ist trotzdem wunderschön und hat eine tolle Haptik.....



    Grüße Claas

  4. 4 Benutzer sagen "Danke", eos :


  5. #3
    Hugo
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    Zitat Zitat von Gustav Beitrag anzeigen
    Hoffe dass Du bei deiner Partnerwahl nicht auch so nüchtern nur auf die Funktion geachtet hast und Aussehen, Haptik, Charakter und Liebe ausser Acht gelassen hast.
    Hallo Gustav,

    es wird dich jetzt wahrscheinlich ein wenig verwundern, aber auch bei meiner Liebsten geht es mir wie mit der Minoltaausrüstung. Ich hatte nie die Absicht sie gegen eine andere auszutauschen auch wenn der Nachbar vielleicht eine Schönere oder Jüngere hat(te). Ich habe mich für sie entschieden und halte an ihr fest. Sie gefällt mir. Bei der Minolta war es nicht anders.


    Warum soll ich die Minoltas nicht nach Haptik und anderen Gründen ausgesucht haben? Glaube mir, ich wußte was ist tat. Ich hätte wenn ich es gewollt hätte jederzeit das System wechseln können. Wie ich schon sagte sah ich in der Qualität der Objektive keine Gründe eine Canon, Leica, Nikon o.ä. vorzuziehen. Wer behauptet gedruckte Ergebnisse bestimmten Objektiven zuordnen zu können sollte daraus ein Geschäft machen und damit auftreten. Vielleicht kommt "Wetten daß...." ja wieder.

    Alle namhaften Objektive der 5 großen Hersteller waren absolut auf vergleichbarem Niveau. Einmal hatte der eine Anbieter das minimal bessere, ein andermal der ander Anbieter. Den fertigen Fotos sah und sieht man das nicht an. Alles andere ist m.M. im Bereich der Märchen oder im Marketing anzusiedeln. Auch in Wetzlar kocht man nur mit Wasser. Zeitgenössische internationale Test und Kollegen bestätigten das regelmäßig. Wären Leica und Zeiss optisch so überlegen wie hier vielfach dargestellt wird, wieso haben sich dann so gut wie alle Berufsfotografen für andere Systeme entschieden. Warum kauften die Kunden nicht verstärkt die Bilder von Leicas? Waren wir alle zu blöd das zu erkennen?

  6. #4
    Ist oft mit dabei Avatar von Gustav
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    Standard Profi vs Amateur

    Hallo Hugo,
    glaube dass die verschiedene Sichtweise zwischen Dir und den allermeisten von uns in der Tatsache liegt dass Du professionell das Fotografieren betrieben hast und wir (mit einigen Ausnahmen) Amateure sind. Jemand der sich vom Mund einen Golf GTI abgespart hat, der hat ein ganz anderes Verhältnis zu seinem Auto als ein Bussfahrer der tagtäglich seine Runden mit seinem Buss drehen muss. Das ist ganz natürlich und auch verständlich. Verstehe nicht woher Deine Meinung herrührt dass "wir" meinen würden Minolta Objektive seien zweitklassig. Mein Eindruck ist dass die Rokkore hier im Forum öfters gelobt wurden und für viele erstrebenswert sind.
    Dass die Profis zur analogen Zeit von Leica und Zeiss auf die Japaner gewechselt sind lag meiner Meinung nach nicht an einer schlechten Objektivqualität sondern am Verschlafen der Spiegelreflextechnikentwicklung. Dass viele hier im Forum feuchte Augen bei Olympus-Objektiven bekommen zeigt doch eindeutig dass "wir" keine Leitz- und Zeiss-Jünger sind! Bei uns gibt es Freunde von Nikon, Canon, Olympus, Leica, Zeiss, Schneider-Kreuznach usw. - für Jeden ist was dabei. Habe erfreulicherweise bis jetzt noch keine Grabenkämpfe zwischen den Liebhabern verschiedener Marken hier im Forum erlebt - hier sind sogar Sigmaliebhaber (Foveon) unterwegs und es stört keinen.

    LG

    Gustav

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  8. #5
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    @ Hugo

    Jedem seine Meinung... aber was willst Du uns eigentlich sagen?

    Es gibt Millionen von Fotografen, die nutzen Kameras und Objektive mit Autofokus, Belichtungsautomatik, Auto - ISO... und haben noch nie davon gehört, das man auch Altglas an Digitalkameras bringen kann... ist doch eine schöne Sache, wenn man den eigenen Horizont erweitern kann.

    Plötzlich wird es möglich, sich die alten Schätze, die sich viele früher nicht leisten konnten, nun an Digitalkameras direkt "Quervergleiche" anstellen zu können und den fotografischen Handwerkskasten gegebenenfalls zu erweitern und nicht nur 40 Jahre lang bei ein und derselben Vorgehens- und Denkweise zu bleiben.

    Man kann natürlich mit allem glücklich bleiben, wenn man es nur "reduziert" genug hält.

    Das Problem bleibt aber bestehen... der eigene "Teller-Rand"...

    Man kann mit einem Auto bei 80km/h irgendwann ans Ziel kommen... geht immer!
    Man kann auch mit dem Fahrrad fahren... und kommt oft noch später an.
    Man kann auch mit dem Maserati bei 260 Sachen über die Bahn "brettern"...
    Auch eine Schnecke kommt irgendwann ans Ziel...

    Allein, es bleibt die Frage, wer hat denn in der notwendigen Zeit mehr von der Welt gesehen?



    Vielleicht erschließt die Antwort auf diese Frage auch die Sinnhaftigkeit solcher Statements... "Altglas gehört nicht an moderne Kameras", "...oder all den anderen „Unsinn“ den Hobbyfotografen noch für wichtig halten", etc...

    Aus meiner Sicht - und das ist ebenfalls die eines ehemaligen Pressefotografen - ein doch ziemlich borniert-provokant vorgetragenes Einsteiger-Statement, dessen Sinnhaftigkeit sich kaum erschließt in einem Forum, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, abseits von der heutigen Werbung anderen Menschen zu zeigen, dass der fotografische Handwerkskasten eben nicht nur aus
    "Wenn die Sonne lacht, nimm Blende 8" besteht oder irgendwelchen "totgeblitzten" "Man in Black-Szenen", sondern sich als Forum für begeisterte Altglas-Liebhaber die Freiheit heraus nimmt, eben all das Wissen weiter zu geben, vorgetretene Pfade in Bezug auf die "Vorteile" der modernen Objektive zu verlassen und damit hilft, altes Wissen zu bewahren, neue Dinge hinzu zu fügen und dabei Spaß zu haben. Das macht selbst vor Projektionsobjektiven an Digitalkameras nicht halt. Eine Erfahrung, die Du mit Sicherheit auch nach 40 Jahren noch nie gemacht hast... grins.

    Gerade wenn Du über 40 Jahre "Erfahrung" verfügst, wäre es wünschenswert, diese hier einzubringen, statt provokant-steile Thesen in diesem Forum zu äußern. Mag ja sein, dass das "natürlich" Deine Meinung ist... ich sehe darin eher ein "trollen", denn logisch ist das nicht... hierher zu kommen auf der Suche nach Infos über ein nicht benötigtes, geschenkt bekommenes Altglas (ich hoffe, wir konnten Dir hier mit unserer gemeinsamen Informationssammlung helfen?) um sich dann über die "Hobby - Fotografen und ihren Unsinn auszulassen.


    Irgendwie schon gespalten, oder nicht?

    Aber ich will mir den Tag nicht weiter verderben... es wird wieder schön hier im Norden.
    Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..


  9. #6
    Spitzenkommentierer Avatar von joeweng
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    Moin,
    ich habe gerade nochmal versucht, die Kernaussage in Hugos "Blocktext" zu finden und bin nicht erstaunt, dass sie so gut zum schnellen Verlassen dieses Forums passt.
    Wenn jemand unser Hobby nicht versteht, dann darf er sich gern anderswo austoben. Jedenfalls hat er es überwiegend nicht geschafft, uns vom falschen Pfad des Adaptierens
    von alten Billigscherben abzubringen, obwohl man mit der Kombination Digitalkamera und manuell Fokussiertem niemals hochwertige Bilder machen kann.
    Wir ertragen das und träumen weiter davon, dass uns irgendwann jemand eine ordentliche Ausrüstung schenkt

    Blaue Libelle_6.jpg

    Wenn jemand errät, mit welchem Objektiv dieses Foto geschossen ist, dann darf er sich bei mir eine Kiste Bier abholen! Die Kamera war eine Canon 6D.

    LG Jörn
    Digital und Analog unterwegs...

  10. 8 Benutzer sagen "Danke", joeweng :


  11. #7
    Spitzenkommentierer Avatar von eos
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    .. Colorplan 2,5/90 ???

    Gruß Claas

  12. #8
    Spitzenkommentierer Avatar von joeweng
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    Zitat Zitat von eos Beitrag anzeigen
    .. Colorplan 2,5/90 ???

    Gruß Claas
    Nein, aber an dieser Stelle soll kein Ratespiel entstehen - wer einen Tipp abgeben möchte, kann das gern per PM machen .

    LG Jörn
    Digital und Analog unterwegs...

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