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Thema: Ist jeder 35mm Kleinbildfilm (auch) ein Diafilm?

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Spitzenkommentierer Avatar von digifret
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    Wenn ich mich nicht irre kann man (fast) jeden Schwarzweiß film, auch umkehr entwickeln .
    Bei Tetenal gab es einen Umkehrentwicklungs Kit meine ich mich zu erinnern.

    Pierre
    Olympus FT und mFT Fan, und mäßig Altglas Fotografiere seit 55 Jahre.Angefangen mit einer GEVABOX.
    Makro und Natur,Tierfotografie. Die meist benutzen Objektive, FT 14-35mm f:2.0 / FT 50-200 f:2.8 3.5 / Nikkor ED AIS 300mm 2.8 /Samyang 135mm f:2.0 Samyang 50mm f:1.4 samyang 85mm f: 1.4 / Kamlan 50mm f:1.1 Laowa Venus 15mm wide macro .
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  2. #2
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    Schon fündig geworden.
    Einen Umkehrentwicklungskit gibt es auch heute wieder .

    https://www.fotoimpex.de/shop/fotoch...twicklung.html
    https://www.fotografie-in-schwarz-we...ntwickler.html

    Pierre
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  3. #3
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    Zurückgehend auf die Ursprungsfrage "ist jeder Kleinbildfilm (auch) ein Diafilm" muss die Antwort doch schlicht "nein" sein.
    Ich würde sagen , jeder Schwarz-weis Film wird entweder Negativ oder Positiv je nachdem wie man ihn entwickelt .
    Dabei würde ich auch sagen , es gibt da keine "besondere Methode" , man entwickelt so wie man es möchte.
    Dass es Schwarz-weis Filme gibt die besser geeignet sind wie andere scheint daran zu liegen dass der Support(Träger material) bei manche Hersteller nicht glasklar ist(Transparenz), Farbe oder weniger Lichtdurchlässig. Die lichtempfindliche Schicht spielt da keine Rolle.
    Der Kleinbildfilm stammt ja vom Kinofilm und wurde von Leica in 1925 für die erste 24x36 Leica adoptiert. Wurde Kinofilm damals negativ oder Positiv entwickelt weiß ich nicht, Beim 16mm film kann ich mich aber erinnern dass es auch Negativfilm ist der Umkehr entwickelt wurde um sofort projektieren zu können, Idem bei 8mm Schmalfilm.

    Pierre
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  4. #4
    Hardcore-Poster Avatar von DD_Ihagee
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    Herr Klaus Wehner schreibt dazu:



    Schwarz-Weiß Diafilme sind speziell auf die Anforderungen einer Umkehrentwicklung hin abgestimmt.

    Schwarz-Weiß Negativfilme sind für diese Verwendung nicht optimiert.
    Deshalb muß man gelegentlich Kompromisse eingehen.

    Ein grundsätzliches Problem sind die Schwankungen zwischen den Chargen.
    Toleranzen, die beim Negativ absolut unkritisch sind, können bei einer Umkehrentwicklung zu gravierenden Abweichungen führen.
    Deshalb ist es nicht möglich wirklich verbindliche Angaben zu machen.
    Man sollte für sich eine Charge eintesten und dann damit arbeiten.

    Welche Filme man bevorzugt und welche Kompromisse man akzeptieren möchte, ist eine persönliche Entscheidung.

    Neben dem FP-4 würde ich noch den Delta 100 als geeignete Kandidaten ansehen (Belichtung jeweils mit Nennempfindlichkeit).
    Der Delta 100 hat eine etwas hohe Maximaldichte und ergibt deshalb recht kontrastreiche Ergebnisse.
    (Erstentwicklungszeit in dem UK Kit: 22 Minuten)

    Wenn man sich mit dem Film einarbeitet, kann man aber gute Ergebnisse bekommen.

    Auf seiner Seite: http://www.schwarzweissdia.de kann man ja nochmal nachschauen.

    Zum Scalaprozess gibt es folgende Aussage:

    http://www.photostudio13.de/wp-conte...mationen15.pdf

    VG
    Holger
    Diverse Dresdner Kameras und einige dazugehörige Objektive aus Jena und Görlitz - viel analoges Zeug also .............und nebenbei zwei Canon mit 'nem D

  5. 5 Benutzer sagen "Danke", DD_Ihagee :


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