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Thema: Hinaus in die Nacht: Sterne, Mars und Mond und ..."

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Förderndes DCC Mitglied Avatar von Crystex
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    Hab mich gestern früh (so gegen 3.30Uhr) nochmal an Orion getraut weil mein letztes Bild für 500mm zu lang belichtet war.
    Gestern hab ich mir etwas mehr Zeit gelassen.
    Daten:
    -Canon EOS6D
    -Nikon Nikkor 4/500 ai-p
    -1,3" Belichtungszeit
    -ISO 25600
    Gesamtbelichtungszeit 337 Sekunden (257 Lightframes und 21 Darkframes)
    -Gestackt in DSS
    -Weiterverarbeitet in Fitswork und LR

    Ist dieses mal besser geworden. Bezweifle schon fast das ohne Nachführung mehr drin ist.
    Nächstes mal ist Andromeda wieder dran.

    Orion 3 DSS,Fits,LRdigicam.jpg


    LG
    Alex

  2. 6 Benutzer sagen "Danke", Crystex :


  3. #2
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    Standard Objektiv Sony A7R

    Hallo!

    Ich habe für 2018 eine Reise durch Neuseland, Westküste Australien sowie Indonesien geplant und möchte gerne auf die A7R umsteigen, der Fokus liegt Auf Landschafts- und Astrofotografie.
    Kann hier jemand ein gutes lichtstarkes Objektiv für die A7R empfehlen oder kennt einen guten Astrofotografen der evtl schon auf der Südhalbkugel unterwegs war und ein paar Beispielbilder hat?

  4. #3
    Spitzenkommentierer Avatar von Waldschrat
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    Zum ersten Teil Deiner Frage wissen die Kollegen viel besser Bescheid.

    Zweiter Teil der Frage:
    Zitat Zitat von crsoz Beitrag anzeigen
    ...oder kennt einen guten Astrofotografen der evtl schon auf der Südhalbkugel unterwegs war und ein paar Beispielbilder hat? ...
    Kennen nicht wirklich, aber diese hier im DCC-Nachteulen-Faden schon mehrfach verlinkten Webseiten mit vielen Beispiel-Fotos aus Australien werden Dich evtl. interessieren:
    https://www.lonelyspeck.com/

    Grüße, entspannte Vorbereitung und eine schöne Reise!

    EDIT: Ach, und HERZLICH WILLKOMMEN im DCC!

  5. #4
    Spitzenkommentierer Avatar von classicglasfan
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    Hallo!

    Ich habe für 2018 eine Reise durch Neuseland, Westküste Australien sowie Indonesien geplant und möchte gerne auf die A7R umsteigen, der Fokus liegt Auf Landschafts- und Astrofotografie.
    Kann hier jemand ein gutes lichtstarkes Objektiv für die A7R empfehlen oder kennt einen guten Astrofotografen der evtl schon auf der Südhalbkugel unterwegs war und ein paar Beispielbilder hat?
    Im Prinzip lässt sich nach Ausschlussverfahren und Budget relativ einfach ein Objektiv finden. Ich setze mal voraus, dass du ein E-Mount-Objektiv haben möchtest. Bei den Zooms gibt es nur das Sony FE 2.8/16-35GM mit einer guten Lichtstärke. Da kann ich die aber nichts zur Astrotauglichkeit sagen.
    Festbrennweiten: Da ist die erste Frage manueller Fokus oder Autofokus? Bei Autofokus ist die Sache dann sehr übersichtlich: Samyang FE 2.8/14AF (Nachteil: kein Filtergewinde), Zeiss Batis 2.8/18 und Zeiss Batis 2/25
    Mit manuellem Fokus würde ich je nach Budget zwischen Tokina Fírin 2/20 und Zeiss Loxia 2.8/21 wählen. Damit sind auch einige Bilder hier im Thread entstanden.
    Geändert von classicglasfan (03.10.2017 um 00:51 Uhr)
    Gruß, André
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  7. #5
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    Standard Objektiv Sony A7R

    Budget liegt bei 500€.
    Die Sony Linsen habe ich schon durch und bin eher weniger befriedigt.
    Hat jemand Erfahrungen mit Canon/ Nikon Linsen an A7R? Ich würde evtl gerne erstmal das Tokina 11-16 im APSC Modus benutzen und wenn ich mich mit der Camera angefreundet habe dann auf ein anderes Upgraden.

  8. #6
    Spitzenkommentierer Avatar von classicglasfan
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    Wenn du etwas adaptieren willst, dann ist auch das Irix 2.4/15 eine Option. In der Firefly-Version unter 500€ zu haben. Du brauchst aber einen Adapter, mit dem du die Blende steuern kannst.
    Gruß, André
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  10. #7
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    Das werde ich mir mal anschauen Danke!

  11. #8
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    Zitat Zitat von crsoz Beitrag anzeigen
    ...und möchte gerne auf die A7R umsteigen, der Fokus liegt Auf Landschafts- und Astrofotografie.
    ...
    Vor der Anschaffung einer Sony mag ich dir noch einen weiteren Gedanken mit auf den Weg geben:
    (Ich selbst hatte nun seit drei oder vier Jahren ebenfalls eine Sony A7s/A7sII im Visir. Scheiterte bisher an der ökonomischen Hürde.)

    Idee: Du könntest Dir evtl. mal mit den Sonys entstandene Sternfeldaufnahmen unter der Prämisse "Farbe" genauer anschauen,
    und mit Canon/Nikon usw. vergleichen. Mir persönlich gefällt dieser ausgesprochen hässliche Stich ins Violette auf nicht
    wenigen Sony-Nachtaufnahmen überhaupt nicht. An diesem ollen "purple sky" erkenn ich sogar mittlerweile Nachtaufnahmen
    aus den Sonys, quer durch die Foren, und über alle Ländergrenzen, im Internet.

    Ein Nachthimmel ist nunmal normalerweise nicht Lila! (Es sei denn, da tobt gerad ein violettes Polarlicht,
    oder zufällig ist lila Airglow https://en.wikipedia.org/wiki/Airglow aktiv. )
    Sony-Bildbeispiele mit lila Himmeln findest Du hier in unserem Nachteulen-Faden, auf der im vorherigen Post verlinkten Webseite
    von Katja Seidel (schon gleich das Aufmacher-Panorama-Foto total lila-fleckig!), im Forum des Arbeitskreises Meteoros:
    http://forum.meteoros.de/
    usw. usf.

    Inwieweit dieses Sony-Lila in der Rohbild-Entwicklung durch selektive Farbsteuerung gut korrigierbar ist, entzieht sich (noch) meiner Erfahrung.
    Auf jeden Fall halte ich diesen "Lila-Nachthimmel-Himmel-Fehler" für ein gravierendes Sony-Problem, wie auch das "Sternenfresser-Phänomen"
    https://www.lonelyspeck.com/why-i-no...etter-to-sony/


    Herzlicher Gruß, und gute Entscheidungen!
    Geändert von Waldschrat (05.10.2017 um 00:01 Uhr)

  12. #9
    Spitzenkommentierer Avatar von spirolino
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    Lieber Fotofreund Waldschrat. Da gehe ich nicht ganz mit. Ich beziehe mich auf das von Dir postullierte "Farb-Problem".

    (Ein Star Eater Problem hat die A7R ohnehin nicht. Auch die A7 nicht. Im Systemkamera-Forum glauben eifrige und streitbare Tester auch nicht mehr dran, dass die A7II eines hat. Vermutlich bleiben nur A7RII/A7SII)

    "Natürliche" Farben gibt es bei Astroaufnahmen eigentlich nicht. Die Farben varrieren je nach Umgebungseinflüssen wie Kunstlicht und Dunst und entsprechen selten dem Gesehenen oder der Erinnerung der Wahrnehmung.

    Zwischen Sony und Nikon kann es für mein Verständnis gar keinen fixen Markenunterschied geben, da die Sensoren in den Kameras oft die selben (von Sony) sind. Der Weißabgleich der Kamera gibt Dir im Bildergebnis etwas vor. Eben das, was die Programmierer eingestellt haben. Die Bild-Ausgangslage ist so ein Stück weit schon markenabhängig. Letztendlich nimmst Du bei Nachtaufnahmen im Nachgang den Abgleich aber al gusto vor. Auch über die Farbkanäle kannst Du weiten Einfluss auf die Farbwirkung nehmen. Capture One Pro (for Sony) bietet dafür verschiedene Möglichkeiten.

    Persönlich mag ich gerade bei Aufnahmen der Milchstraße Violettöne und so kommt mir das was Du als Ausgangslage für Sony-Bilder beschreibst entgegen.

    Meiner praktische Erfahrung in der Astrofotografie ist geprägt von Sony 24/36 MPix KB-Kameras und ich habe mich viel mit der Beeinflussung von Farben im Post-Capturing beschäftigt. Ich gehe davon aus, dass das für engagierte Astrofotografen mit anderen Kameras ganz genauso sein muss. Bei städtischer Umgebung beispielsweise dominieren in meinen Aufnahmen über die Lichtverschmutzung oft die Orange-Töne. Manchmal ganz krass. Diese Farben habe ich mit dem Auge nie so gesehen. Es gelingt mir auch eine solche Aufnahme z.B. auf vielen als natürlicher erscheinende Blau-Stimmung zu trimmen.

    Ich denke, dass man Herstellern über Farberscheinung out-of-cam nicht bessere oder schlechtere Eignung für Astro-Fotografie zuweisen sollte. Es gibt bei Canon und Nikon zu höheren Preisen jeweils ein (oder zwei?) astromodifizierte Sonderkameras im Verkaufsprogramm, die sich etwas anders verhalten. Die kenne ich jedoch nur vom Hören und kann nichts genaues dazu sagen.
    Viele Grüße
    ro

  13. Folgender Benutzer sagt "Danke", spirolino :


  14. #10
    Spitzenkommentierer Avatar von Waldschrat
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    Zitat Zitat von spirolino Beitrag anzeigen
    Lieber Freund Waldschrat. Da gehe ich nicht ganz mit.
    ...
    .
    Ist in Ordnung!



    Zitat Zitat von spirolino Beitrag anzeigen
    Die Farben varrieren je nach Umgebungseinflüssen wie Kunstlicht und Dunst und entsprechen selten dem Gesehenen oder der Erinnerung der Wahrnehmung. ...
    Mit menschlichen Augen wirklich sehen lässt sich die Himmelsfarbe nachts ohnehin nur Ausnahmefällen wie:
    - Heller Mond. Dann ist der Himmel so blau wie am Tage.
    - Starkes Polarlicht.
    - Ganz extreme Lichtverschmutzung.
    Ansonsten ist die Himmelsfarbe nachts normalerweise unterhalb der Wahrnehmungsschwelle für Farbsehen.
    Insofern können Augen da leider keine Referenz bieten. Das ist schade!

    Nochmal zum lila Sony-Himmel: Ich wollt ja nur schreiben, was mir so aufgefallen ist, und wo es mich
    persönlich immer wieder wurmt und gruselt. Diesen Punkt gemacht, bleibt vielleicht noch zu sagen:
    Das hat selbstverständlich auch sehr viel mit Geschmack zu tun, über den man bekanntlich nicht streiten kann.


    Herzlicher Gruß, und bald wieder klare Sternennächte uns allen!

  15. Folgender Benutzer sagt "Danke", Waldschrat :


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