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Thema: Minolta alternative Festbrennweiten

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Danke für deine Antwort Adi,

    ich habe bereits eine gute Minolta Ausrüstung zur Verfügung, das einzige was noch fehlen Würde, wäre ein lichtstarkes 35mm. Zooms sind für mich nicht von Interesse bzw. benutze ich zu selten oder gar nicht. Es ging eigentlich eher darum, dass ich meine bestehenden Objektive mit Nikon-Mount auch an einer Filmkamera nutze möchte, da es ein lichtstarkes 20mm oder 90er Makro damals einfach nicht gab. Dann muss ich mir keine alten Minolta Objektive kaufen sondern kann meine bestehenden sowohl an der A7 als auch an einer Filmkamera einsetzen. Wenn mir nach richtigem Filmfeeling ist, nehm mich mir die X-300 mit dem 50mm F/1.7.

    Hab mir jetzt mal eine F75 gekauft, super finde ich ja, dass die irgendwelche seltsamen Batterien benötigt...nicht. AA gabs 2003 wohl noch nicht?

  2. #2
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    Zitat Zitat von MaxMinolta Beitrag anzeigen
    Hab mir jetzt mal eine F75 gekauft, super finde ich ja, dass die irgendwelche seltsamen Batterien benötigt...nicht. AA gabs 2003 wohl noch nicht?
    AA gibts seit 1907.

    Die beiden CR2 (halten im Gegensatz zu AA ewig - und die 5€ wirst Du ja wohl noch übrig haben, oder? *g*) braucht die Kamera, um eine halbwegs stabile, kompakte und langlebige Stromversorgung sicherzustellen. Kannst Dir ja mal vorstellen, wie die F75 aussehen würde, wenn da 4x AA (oder lass es 4x AAA sein) drinnestecken würden - genauso klobige Panzer wie die früheren F401/501/601.

  3. #3
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    Die F75 kam inzwischen an und funktioniert soweit wie ich mir das gedacht hab. Allerdings hab ich etwas bedauernd festgestellt, dass bei analogen Gläsern (wie eben dem Series E 50mm F/1.8) im Sucher nicht angezeigt wird, inwiefern man mit der aktuellen Belichtungszeit und Blendenkombi im richtigen Bereich liegt, bei neueren Objektiven, die ihre Blende elektronisch an die Kamera übertragen, wird ein Bereich von -2 bis 2 EV im Sucher eingeblendet.

    Das wundert mich etwas, bringt es doch Minolta mit der X-300 bzw. X-700 auch hin, eine Belichtungszeitempfehlung anhand der eingestellten Blende und des Filmes im Sucher anzuzeigen, obwohl dort auch keine elektronische Übertragung stattfindet. Wie erkennt die X-300 bzw. X-700 die eingestellte Blende obwohl es eine Springblende ist?

  4. #4
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    Zitat Zitat von MaxMinolta Beitrag anzeigen
    Die F75 kam inzwischen an und funktioniert soweit wie ich mir das gedacht hab. Allerdings hab ich etwas bedauernd festgestellt, dass bei analogen Gläsern (wie eben dem Series E 50mm F/1.8) im Sucher nicht angezeigt wird, inwiefern man mit der aktuellen Belichtungszeit und Blendenkombi im richtigen Bereich liegt, bei neueren Objektiven, die ihre Blende elektronisch an die Kamera übertragen, wird ein Bereich von -2 bis 2 EV im Sucher eingeblendet.
    Deswegen habe ich Dir ja auch neben der F75 die F100 empfohlen, die hat einen Ai-Blendenmitnehmer und kann mit den alten Ai/AiS-Objektiven die Belichtung messen. Der F75 fehlt dieser Mitnehmer.

    Zitat Zitat von MaxMinolta Beitrag anzeigen
    Das wundert mich etwas, bringt es doch Minolta mit der X-300 bzw. X-700 auch hin, eine Belichtungszeitempfehlung anhand der eingestellten Blende und des Filmes im Sucher anzuzeigen, obwohl dort auch keine elektronische Übertragung stattfindet. Wie erkennt die X-300 bzw. X-700 die eingestellte Blende obwohl es eine Springblende ist?
    Auch hier ist es wieder ein Blendenmitnehmer am MD-Bajonett, der der Kamera die aktuell eingestellte Blende mitteilt.

  5. Folgender Benutzer sagt "Danke", barney :


  6. #5
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    Okay, danke. Mal schauen, ob ich noch an eine F100 komme. Die gibts leider nicht für 30€ :(

    Vielleicht tuts ja auch die Handy App zur Belichtungsmessung, ist nur etwas umständlich, dass extra rausholen zu müssen.

  7. #6
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    Zitat Zitat von MaxMinolta Beitrag anzeigen
    Okay, danke. Mal schauen, ob ich noch an eine F100 komme. Die gibts leider nicht für 30€ :(
    Naja, für das 1.8/50er Serie-E lohnt sich die Investition sicher nicht. Aber falls Du ein toperhaltenes 1.8/50er AF-Nikkor brauchst (die erste Version, mit Sichtfenster, Made in Japan), das hätte ich übrig (55€ incl.Versand).

  8. #7
    Spitzenkommentierer Avatar von ulganapi
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    Es muß ja anscheinend nicht unbedingt die F100 sein, folgende Modelle sollten funktionieren und die Werte im Sucher anzeigen,
    weil sie automatisch inden AI-Modus umschalten, wenn ein solches Objektiv angesetzt wird, näheres auf der Homepage von
    Horst Schneider Fotografie.
    Die F100, F4, F5, F70, F90(X), F-501, F-601, F-801(s) sollen geeignet sein.

    Ich selbst kann es nicht beurteilen, weil die F-3 meine letzte Nikon war

    Grüße Dieter
    Fotografiere meistens digital - hauptsächlich mit Objektiven der 50er bis 70er Jahre https://www.zonerama.com/Gastfresser/300955
    falls doch analog, dann Kleinbild mit Minolta AF, Mittelformat mit Bronica 6x7 und 4,5x6

  9. #8
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    Zitat Zitat von barney Beitrag anzeigen
    Naja, für das 1.8/50er Serie-E lohnt sich die Investition sicher nicht. Aber falls Du ein toperhaltenes 1.8/50er AF-Nikkor brauchst (die erste Version, mit Sichtfenster, Made in Japan), das hätte ich übrig (55€ incl.Versand).
    Vielen Dank für das Angebot, ich muss aber leider ablehnen, da mir 50mm als Brennweite an sich nicht so wichtig sind und demnächst wohl eh ein 35er kommt. Für die seltenen Fälle, wenn ich mal das 50er benutzen sollte (und dann auch noch an einer Filmkamera) genügt wahrscheinlich auch die Smartphone App.

    Und wenn halt noch ein AiS praktikabel funktionieren soll, dann muss es eben eine F100 oder F5 sein.
    Okay, gut zu wissen. Ich denke, ich behalte die F75. Mit der Kamera bin ich zufrieden, im Sucher deutet sogar ein leuchtender Kreis auf den korrekten Fokus hin, besser als jeder Schnittbildindikator der Minolta X-700 (auch wenn da der Sucher bzw. die Mattscheibe größer ist).

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