https://www.macodirect.de/
http://www.fotoimpex.de/website/home/
Kann ich beide sehr empfehlen...
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Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
Leica, Sony, Nikon, Fuji, Olympus, Pentax, Panasonic, Canon, Sigma und viel zu viele Linsen sowie andere digitale und analoge Kameras.
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Ionisierende Strahlung war auch mein erster Gedanke.
Wurde der Film zufällig neben einem Thorium-haltigen Objektiv gelagert?
EDIT: Nach Belesen: Thorium ist überwiegend ein Alpha-Strahler und dringt somit nicht durch
das Papier, und schon gar nicht durch die Alu-Folie der Filmverpackung.
Was sagt denn eigentlich Kodak selbst dazu???
Dieses Phänomen habe ich in Analog-Foren schon gesehen, finde es aber grad nicht.
Hier spricht man von Überlagerung (bis ca. zur Mitte scrollen): http://www.spuer-sinn.net/was-geht-denn-da-ab/
VG
Holger
Vielen Dank! Werde ich mir gleich bookmarken.
Da bin ich auch gespannt. Hab die mal angeschrieben. Mal sehen, ob Kodak überhaupt reagiert...
Hallo Holger,
vielen Dank. Das dürfte dann passen. Nur sind meine Filme angeblich bis 2/2017 haltbar… Eine Überlagerung sollte also eigentlich nicht vorliegen...
Die Fotografie ist der Todfeind der Malerei, sie ist die Zuflucht aller gescheiterten Maler, der Unbegabten und Faulen.
Charles Baudelaire
Mein flickr-Account: https://www.flickr.com/photos/andrea...f_photodesign/
Meine Homepage: http://www.andreas-bischof-fine-art-photography.de
Wenn alle Bilder des Films gleich stark betroffen sind, kann es doch eigentlich keine Strahlung von Außen sein. Denn dann wäre doch der äußere Bereich der Rolle (die ersten Bilder) stärker betroffen als der innere Bereich, weil ja ein paar Lagen Film und Papier mehr durchstrahlt werden müssten. Das spricht dann auch eher für eine chemische Reaktion.
Hi zusammen.
Gegen Strahlung spricht vor allem, dass der Film ja in mehreren Lagen aufgewickelt war. Beispielsweise die "3" (wie die anderen Ziffern und Beschriftungen) hätte dann wiederkehrend auf mehreren Bildern - vielleicht verblassend - auftauchen müssen. Ausserdem wäre eine potenzielle Strahlung ja vermutlich irgendwie gerichtet, sodass der Effekt je nach Lage der Zahlen und Markierungen zur Strahlungsrichtung unterschiedlich gewirkt hätte und nicht wie hier: quasi zylindrisch von aussen in Richtung Mitte der Spule und zudem jeweils trotz Wickelung nur eine Lage tief.
Mit logischem Schlussfolgern lässt sich Strahlung also eigentlich ausschliessen.
Daher habe ich dann Kodak angeschrieben. Eine nette Dame hat sich Tags darauf gemeldet und mich um die Negative und die 2 belichteten, aber noch unentwickelten Filme gebeten. Die gehen jetzt zur Entwicklung / Analyse in ein Kodak-Labor in den USA. Als Ersatz und für weitere Aufnahmen hat sie mir zwei neue Pakete des Films zugesandt.
Wenn ich die Ergebnisse der Analyse erfahre, halte ich Euch natürlich auf dem Laufenden.
Viele Grüße
Andreas
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