Ich würde mich auch freuen, diesen High-Res-Modus erklärt zu bekommen. Kapiere es noch nicht so recht, nur, dass eine Sequenz (8 Bilder) mindestens 1Sek. dauert, bei kurzen Zeiten. Diese verlängert sich dann, je nach Belichtungszeit. D.h., man hat es hier mit einer extrem empfindlichen Langzeitbelichtung zu tun, wo sich nichts, aber auch gar nichts bewegen darf, um nicht Pixelbrei zu erhalten. Sehe ich das richtig?
Naja, so, wie es verstanden habe, wird nichts anderes gemacht, als was ein Sigma-Foveon-Sensor schon seit Jahren macht, dieser allerdings in einem Abwasch und nicht über 8 Scans, um alle Farben (im Falle der Oly) sauber "einzuscannen" mithilfe eines Sensorshifts. So werden also alle Farbinformationen genutzt und nicht gemittelt. So habe ich es verstanden. Nur finde ich das mechanisch schon eine sehr anspruchsvolle Geschichte.
Was mich nur wundert ist, dass, anders als beim Foveon, jede "Fachseite" darüber berichtet und auch die hohe Pixelzahl nicht in Frage stellt, während beim Foveon, der ja folglich ebenfalls deutlich höher auflöst, ein rieseiger Aufschrei durch Foto-Volk ging. Und dabei ist beides genau das gleiche, nur mit anderen Mitteln umgesetzt. Vielleicht erfährt der Foveon ja jetzt die Würdigung, die ihm immer versagt blieb.![]()


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