Wollte dazu einen Thread erstellen, denn ich habe auch so ein Tokina, bei dem die Blende klemmt. Konnte am Sonntag nur mit Offenblende fotografieren. Das Objektiv ist erstaunlich gut.
Lohnt sich zu reparieren. Gut, dass es so easy geht
LG
Waveguide
Wollte dazu einen Thread erstellen, denn ich habe auch so ein Tokina, bei dem die Blende klemmt. Konnte am Sonntag nur mit Offenblende fotografieren. Das Objektiv ist erstaunlich gut.
Lohnt sich zu reparieren. Gut, dass es so easy geht
LG
Waveguide
Ich hatte mal die ganze RMC Festbrennweiten Serie von Tokina (17, 24, 28, 35, 135, 200 ...).
Die sind alle sehr gut.
Ich hatte sie mit meinen Pentax Objektiven verglichen und die Unterschiede waren kaum messbar.
Behalten habe ich nur das 17er und das 400er.
Wieland
Hallo,
ich bin schon seit einiger Zeit stiller Mitleser und habe mich erst heute registriert, um diesen Beitrag verfassen zu können. Bitte seht es mir nach, wenn der Beitrag hier falsch ist bzw. wenn ich so einen alten Faden nicht hätte aufnehmen sollen.
Mir ist kürzlich ein RMC Tokina 2,8/28 mm mit M/MD-Bajonett für Minolta-Kameras in die Hände gefallen, das ich für 15 Euro in gutem Zustand auf einem Flohmarkt erstehen konnte
Jetzt wollte ich fragen, ob es eine sinnvolle Lösung gibt, um das Objektiv an einer EOS-Kamera mit APS-C-Sensor zu adaptieren. Adapter mit Linse wirken sich ja negativ auf die Bildqualität aus, während Adapter ohne Linse in aller Regel keine Fokussierung auf unendlich zulassen.
Nun habe ich jedoch einen MD-EOS-Adapter ohne Linse gefunden, in dessen Artikelbeschreibung es heißt: "Der Adapter gleicht die Distanz zwischen der Kamera und dem Objektiv optimal aus, so dass die „Unendlichkeitsscharfstellung“ weiterhin gewährleistet ist." Ist die Artikelbeschreibung an dieser Stelle einfach falsch oder kann das tatsächlich sein?
Das Objektiv nur für Makros zu nutzen, wäre auch kein Weltuntergang, aber die Fokussierung auf unendlich (ohne zusätzliche Linse) wäre natürlich eine Aufwertung. Ich habe auch schon einige Umbau-Anleitungen gesehen, allerdings keinen Zugang zu einem Dreher bzw. einer Drehbank.
Die Alternative wäre, das gleiche Objektiv mit M42-Anschluss zu kaufen, da dieser sich ja weitgehend problemlos an EF-Bajonette adaptieren lässt. Trotzdem wäre es mir natürlich lieber, wenn es mit dem vorhandenen Objektiv klappen würde.
Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen, das würde mich sehr freuen.
Beste Grüße
Kurt
PS: Ich kann den Adapter hier auch gerne verlinken, weiß aber nicht, ob das gestattet ist. Falls nicht, die ASIN bei Amazon lautet: B01M2743UW
Zuerst einmal Willkommen hier im Forum.
Zu Deiner Frage: Das Auflagemaß ist das Problem, weil das von Canon bei 44mm liegt und das von Minolta bei 43,5mm. Deswegen brauchst Du einen Adapter mit Linse, wenn Du unendlich
erreichen willst, ansonsten geht nur "macro".
Willst Du Altglas mit unendlich an der Canon EOS mit einem Adapter ohne Linse betreiben wollen, dann brauchst Du Objektive z.B. mit Yashica, Nikon, Olympus Bajonett etc., weil die alle ein größeres
Auflagemaß haben. Such mal bei Wikipedia unter Auflagemaß.
Und meines Erachtens ist das Tokina 2,8/28 relativ häufig, ein Umbau lohnt hier nicht.
Gruß Dieter
Fotografiere meistens digital - hauptsächlich mit Objektiven der 50er bis 70er Jahre https://www.zonerama.com/Gastfresser/300955
falls doch analog, dann Kleinbild mit Minolta AF, Mittelformat mit Bronica 6x7 und 4,5x6
Alles klar, danke dir. Ich habe mir schon gedacht, dass die Artikelbeschreibung wohl falsch sein muss. Werde das 28er-Tokina dann einfach mit M42-Anschluss bestellen.
Das andere schenke ich meinem Vater, der hat eine NX3000 liegen, da fällt das Problem mit dem Auflagemaß weg und der Adapter kostet auch nicht die Welt. :-)
Beste Grüße
Kurt