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Thema: Frage/Bitte an Besitzer einer Pentax K-r

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Fleissiger Poster Avatar von irgendeine
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    Danke Euch für die Antworten.

    Pentax hat tatsächlich Arbeitsblendenmessung, also eine "Auslösesimulation", bei der die Blende auf den voreingestellten Wert geschlossen und die Belichtungszeit dazu ermittelt wird. Diese Messung erfolgt durch drücken des beschriebenen "grünen Knopfes" an der Kamera.

    Der Blendenring ist freigegeben, alle anderen manuellen Objektive funktionieren einwandfrei.
    Nur das Porst nicht. Dessen Bajonett ist in der Tat schwarz eloxiert, aber ich verstehe nicht, was das mit Kontakten zu tun hat, am Objektiv ist ja nichts - also keine Kontakte etc., die das Kamerabajonett erkennen müsste. Oder mache ich da einen Denkfehler?
    Und warum weiß dann die K200D "was Sache ist" (mit dem gleichen Bajonett) aber die K-r nicht?

    Außerdem, wie gesagt, das richtige Auslösen erfolgt korrekt, d.h. die Blende springt dabei wie sie soll.

    Manches Glas scheint wirklich "magisch" ...

  2. #2
    Fleissiger Poster Avatar von turbofoen
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    Wird das Objektiv denn von der Kamera erkannt? Fragt die Kamera nach der Brennweite?
    Nein? Dann mach mal ein Stück Alufolie zwischen Kamerakontakte und Objektiv....dann sollte auch die Grüne Taste funzen.
    Wenn das der Fall ist, muss das Eloxal an der Stelle der Kontakte weg.

    Problem ist, das Eloxal leitet zu wenig und damit lassen sich die Kontake der Kamera nicht kurzschließen. Also erkennt die Kamera nicht, dass ein manuelles Objektiv dranhängt. Und so funktioniert auch die Belichtungsmessung nicht.

    Das es an der anderen Kamera funktioniert, kann zufall sein...andere Spannnungen die zum erkennen benötigt werden..etc...etc...

  3. Folgender Benutzer sagt "Danke", turbofoen :


  4. #3
    Fleissiger Poster Avatar von irgendeine
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    Ja, es wird erkannt (Brennweite wird abgefragt).
    Und außer der Belichtungsmessung funktioniert alles korrekt, auch das Auslösen.

    Aber ich klemme mal ein Stück Alufolie dazwischen und teste.

  5. #4
    Fleissiger Poster Avatar von irgendeine
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    Standard Ihr seid meine Helden :D

    Die Arbeitsblendenmessung funktioniert mit der Alufolie!
    Vielen lieben Dank an Euch!

    Und jetzt wird "geschliffen"...

  6. Folgender Benutzer sagt "Danke", irgendeine :


  7. #5
    Fleissiger Poster Avatar von turbofoen
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    Super! Freut mich

  8. #6
    Hardcore-Poster Avatar von FD-ler
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    Zitat Zitat von irgendeine Beitrag anzeigen
    Pentax hat tatsächlich Arbeitsblendenmessung, also eine "Auslösesimulation", bei der die Blende auf den voreingestellten Wert geschlossen und die Belichtungszeit dazu ermittelt wird. Diese Messung erfolgt durch drücken des beschriebenen "grünen Knopfes" an der Kamera.
    Oops - das ja mal ein Rückschritt in der Nutzung - hatten sie doch bereits seit der Spotmatic-F mit den S-M-C-Takumaren eine M42-Offenblendmessung. Aber Rückwärtskompatibilität hat wohl immer irgendwie seinen Preis, wobei Nikon dieses Problem ja auch gemeistert hat und die 645D auch mit allen alten Takumaren (auch den 6x7ern) die Offenblendmessung beherrscht.
    Gruß Marcus

  9. #7
    Fleissiger Poster Avatar von irgendeine
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    Zitat Zitat von FD-ler Beitrag anzeigen
    Oops - das ja mal ein Rückschritt in der Nutzung - hatten sie doch bereits seit der Spotmatic-F mit den S-M-C-Takumaren eine M42-Offenblendmessung. Aber Rückwärtskompatibilität hat wohl immer irgendwie seinen Preis, wobei Nikon dieses Problem ja auch gemeistert hat und die 645D auch mit allen alten Takumaren (auch den 6x7ern) die Offenblendmessung beherrscht.
    Hmmm, ok, es gibt ja eigentlich keine blöden Fragen, aber ... ich empfinde das nicht als Rückschritt in der Nutzung, ganz im Gegenteil.
    Wie funktioniert denn die Belichtungsmessung mit manuellen Objektiven bei einer Canon, Sony oder Nikon?
    Müsste ich da noch mit meinem Belichtungsmesser "rumwedeln"?
    Ist eigentlich OT, aber es interessiert mich und finde dazu nirgends was und würde mich über eine "kurze Aufklärung" freuen.

  10. #8
    Hardcore-Poster Avatar von FD-ler
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    Offenblendmessung heißt, dass sich die Blende nicht schließt, die Kamera aber die eingestellte Blende trotzdem erkennt - das Sucherbild bleibt also immer maximal hell. Das funktioniert bei Canon aktuell auch nur mit EF-Optiken, bei Nikon meines Wissens mit allen bisherigen, also auch den alten manuellen.
    Gruß Marcus

  11. #9
    Fleissiger Poster Avatar von irgendeine
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    Zitat Zitat von FD-ler Beitrag anzeigen
    - das Sucherbild bleibt also immer maximal hell.
    Das bleibt es zum Fokussieren bei der Pentax ja auch.
    Und bei manuellen Objektiven ... fehlen da nicht oft die Übertragungsmöglichkeiten irgendwelcher eingestellten Werte?

    Edit: Ah, ok ... ich hab grad richtig gelesen, mit den alten EF-Optiken wird wohl übertragen.

    Edit 2: Ich ziehe die Frage zurück ... hab im Netz zwar nur wenig dazu gefunden, aber alles in allem finde ich Pentax diesbezüglich immer weniger "rückschrittlich".

  12. #10
    Hardcore-Poster Avatar von FD-ler
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    Wenn man Offenblendmessung seit über 30 Jahren gewohnt ist, emfpindet man es schon als Rückschritt, wenn man bei bleibendem Anschluss drauf verzichten muss. Ich schrieb ja auch, dass Pentax es bei der 645D auch schafft, alle früheren 645er und selbst die 50 Jahre alten 6x7 Optiken kompatibel zu halten - warum denn nicht bei den K-Modellen?
    Gruß Marcus

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