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Thema: Fullframe-NEX zur Photokina?

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Moderator Avatar von Padiej
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    Der Preis einer A7 ist doch sehr fair. Derzeit im großen Fluss um unter 1200€ zu finden.

    Ohne Sucher ist eine Cam meiner Meinung nach nicht komplett. Da bin ich ganz bei Carsten.
    LG PETER (Freund manueller Objektive)
    Sony A7 & A7 IV, A77II, Nex5n, Panasonc FZ1000 & LX7,
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    Objektive von 14mm - 500mm (auch mit Autofokus)
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  2. #2
    Moderator Avatar von RetinaReflex
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    Der Preis einer A7 ist doch sehr fair.
    Das sehe ich, in Anbetracht dessen was man bei einer A7 geboten kriegt, genauso.

  3. #3
    Fleissiger Poster
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    Eine NEX 5 Vollformat hat sicher ihre Reize. Wenn diese, wie zu erwarten ist, die Alpha 7 ergänzt, wird es für Objektivhersteller auch interessanter Vollformat-E-Mount-Objektive anzubieten. Insofern freut mich die Nachricht, völlig unabhängig davon, ob ich mir diese Kamera dann kaufen würde oder nicht.

    Wann genau ist die Photokina dieses Jahr? Hab das Datum noch gar nicht mitbekommen.

  4. #4
    Moderator Avatar von RetinaReflex
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    Zitat Zitat von XR-X Beitrag anzeigen

    Wann genau ist die Photokina dieses Jahr? Hab das Datum noch gar nicht mitbekommen.

    16. September bis 21. September von 10:00 bis 18:00 Uhr.

  5. Folgender Benutzer sagt "Danke", RetinaReflex :


  6. #5
    Fleissiger Poster
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    Zitat Zitat von hinnerker
    Zieh mal die Dritthersteller ab, nimm die Suppen-Zooms aus der Liste, dann bleibt da herzlich wenig übrig, mit dem Sony seine Kameras seit Jahren (nicht) unterstützt.
    Bereinige das mal um die reinen APS-C Objektive und schon wirds "finster".
    Würde es viele APS-C E-Mount-Objektive von Sony geben, würden sich jetzt die NEX-Besitzer ärgern, die sich eine umfangreiche Sammlung zugelegt haben und nun feststellen dürften, das diese an Vollformat nicht so gut geeignet sind.
    Da wäre dann die Kritik zu lesen, das Sony seine Kunden abzuzocken versucht und durch den Verkauf zuerst von APS-C und nun Vollformat Objektiven doppelt zu verdienen versucht.
    Nachdem E-Mount nun eine breite Basis hat und nun mehr Vollformat-Kameras mit E-Mount kommen, lohnt es sich auch für Sony, mehr in die Objektive zu investieren. Ob sie es tatsächlich machen bleibt die spannende Frage.

    Welche der Objektive mit E-Mount würdest du unter Kategorie Suppen-Zoom eingruppieren und warum?
    Auch interessant: Welche Zoom wären für dich brauchbar und worin unterscheiden sie sich von den schlechten Zooms? Interessiert mich deshalb, weil ich zumindest zu Beginn auf alle Fälle erstmal mit Zoom starten würde und erst später mit Festbrennweiten ergänzen würde. Da dann die falsche Wahl zu treffen wäre teuer und ärgerlich zugleich.

    Schönes Wochenende
    XR-X

  7. #6
    Moderator Avatar von Padiej
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    Objektive für Sony EF -Mount gibt es einige, leider sind diese vollformatigen Zeisse sehr teuer.
    Dafür habe ich kein Geld und zum Glück gute Alternativen, viele ohne AF, bzw. mit LA-EA4 Adapter aus dem Sony bzw. Minolta A - Mount Bereich.

    Das ist für mich der Rettungsanker, der LA-EA4 Adapter.
    Der wertet die A7 zu einer A99 ohne Stabi auf. Das ist ein Mehrwert für mich.
    Wenn dem nicht so wäre, hätte ich kein einziges AF-Objektive fürs ganze Kleinbildformat.

    Die APS-C SEL-Objektivreihe ist eigentlich ganz nett, leider endet sie bei 210mm, und das finde ich persönlich ein wenig knapp.
    Damit wird kein Profi seine Freude finden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sony_%CE%B1

    Unten findet man die ganzen Objektive für das E-Mount.
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  8. Folgender Benutzer sagt "Danke", Padiej :


  9. #7
    Hardcore-Poster
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    Hallo XR-X,

    um mit der Sony A7 Freude zu haben, brauch ich keine dedizierten Sony-Zooms, sondern verwende "Altglas" über Adapter, z.B. eine günstige 50-mm-Festbrennweite. Empfehlen kann ich Dir das Canon FD/FDn 1.8/50mm. Lichtstark, leicht abgeblendet rattenscharf, tolle Farbwidergabe, brillante Bilder. Schau mal die Preise in der Bucht an und Du wirst staunen, für welchen Betrag man schon eine Superoptik bekommt. Ich hab die FDn-Variante und in Kombination mit der A7 hast Du eine sehr leichte Kombination mit der Freude aufkommt. Dann kannst Du das Ganze mit einem Canon FDn 2.8/28mm und Canon FDn 3.5/135mm ergänzen (besagte Objektive habe ich auch für kleines Geld bekommen) und damit kommst Du schon sehr weit. Exzellente Bildqualität ist garantiert - selbst wenn mal nicht so viel Licht vorhanden ist, die A7 packt mit Adobe Lightroom und leichtem Entrauschen locker ISO 3200. Oder die äquivalenten Objektive von Minolta bzw. Olympus. So macht Reduktion aufs Wesentliche Spaß!

    Außer Dir geht es um Sport-, Kinder-, Tier- oder Actionfotografie, wo es auf einen zuverlässigen Autofokus ankommt. Dann wäre eine Adapterlösung mit den Minolta-A-Mount- bzw. Sony-A-Mount-Objektiven überlegenswert. Da ich den Adapter nicht habe, kann ich dazu allerdings wenig sagen.

    LG
    Waveguide

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  11. #8
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    Egal on "Profi" oder ambitionierter Amateur: die Anforderungen sind oft aus fototechnischen Gesichtspunkten doch die gleichen. Ich würde daher auch nicht so viel Wert auf die Frage legen, ob es um Profi oder Amateur geht.

    Einen wesentlichen Unterschied zischen Profi- und Amateursektor macht der von Henry schon leicht nachvollziehbar dargestellte Gesichtspunkt der guten Logistik aus: Versorgung mit Ersatz- und Leihgeräten, Werkstätten, Investitionspflege. Das muss uns hier nicht weiter interessieren.

    Zu den fototechnischen Gesichtpnkten will ich meinen Senf dazugeben. Fujifilm macht es doch vor, wie ich es mir auch für Sony wünschen würde: es gibt von Anbeginn des Systems einen Fahrplan, wann welche Objektive zum System auf den Markt gebracht werden. Da gibt es immer wieder Modifikationen in der Planung, aber die Richtung ist klar: neben einfachen und anspruchsvollen Zoom-Objektiven kommen immer mehr auch anspruchsvolle Festbrennweiten, die gut verarbeitet sind und Autofokus können.

    Letzterer Punkt erscheint mir ein wesentlicher zu sein. Es gibt zwar genügend gute Bilder, die ohne AF entstanden sind – ich möchte aber auf Autofokus und vor allem eine automatische Blendensteuerung NICHT verzichten müssen. Die Vorstellung, NUR mit optisch zwar anspruchsvollen Leica- oder Zeiss-Objektiven fotografieren zu müssen und NUR eine Rastblende zur Verfügung zu haben, grenzt meine fotografischen Bemühungen auf eine eher kontemplativ zu nennende Sach- und Reportagefotografie ein. Bitte nicht missverstehen: ich LIEBE es, so zu fotografieren. Aber NUR SO? Nein. Manchmal muss es halt ein bisschen schneller gehen.

    Wenn ich einen Job zu erledigen habe – und sei es nur als Freundschaftsdienst, etwa eine Feier zu dokumentieren – dann gelten andere Gesetze. Da kommte DIE eine, entscheidende Szene nur EIN MAL vor das Objektiv und du kannst nicht sagen: Moment, ich muss noch abblenden, bitte warten, die Schärfetiefe war beim ersten Schuss zu gering, oh! jetzt muss ich noch mal nachfokussieren, halt! nicht weglaufen … sinnvollerweise ist dann auch ein Blitz im Einsatz. In der Hektik wünscht sich wohl jeder Fotograf ein Objektiv-Set, das ihn dann beim Foto ausreichend unterstützt auf der technischen Seite mit Autofokus UND automatischer Blendensteuerung.

    Wo bleibt hier das ausgereifte Sony-System? Ich sehe es nicht!

  12. Folgender Benutzer sagt "Danke", praktinafan :


  13. #9
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Zitat Zitat von XR-X Beitrag anzeigen
    ...
    Welche der Objektive mit E-Mount würdest du unter Kategorie Suppen-Zoom eingruppieren und warum?...

    Schönes Wochenende
    XR-X
    Die Eingruppierung ist einfach, stammt aber nicht von mir.

    Zoom-Objektive sind immer "Kompromiss-Objektive"... weil jeder Brennweitenbereich eigene Anforderungen an die Konstrukteure und Optik-Ingenieure stellt.

    Korrekturen der Abbildungsfehler bei Weitwinkelrechnungen oder Telerechnungen folgen - ebenso wie die Entwicklung von hochlichtstarken Objektiven jeweils eigenen Notwendigkeiten, will man diese Bereiche "unte reinen Hut bringen".

    Je größer also der überstrichene Brennweitenbereich, zumal wenn ein Zoom dann noch eine gewisse Lichtstärke besser als f4 mitbringen und im Nahbereich ebenfalls ordentliche Leistungen zeigen soll, wirds sehr schwierig bis unmöglich und auch in der heutigen Zeit ist die "eierlegende Wollmilchsau" immer noch nicht gefunden. Soll heißen, je größer der Zoombereich ist, umso eher kannst Du von "mittelmäßigen Leistungen" gegenüber den Festbrennweiten ausgehen.

    Schon aus diesem Grunde sind solche Objektive, die von 28-300mm oder ähnlichen Brennweitenbereich ausgehen, in die Kategorie "Suppen-Zoom" packen und die werden immer hinter vernünftigen Festbrennern zurückstehen.

    Diese Objektive werden trotzdem gefertigt, weil die Erfahrung den Herstellern zeigt, dass die meisten unerfahrenen Anwender sich als erstes Zoom ein Objektiv kaufen, dass möglichst alles abdeckt, man nicht ständig wechseln muss etc.

    Eigentlich sind diese User ohnehin von ihrem Wissen noch näher an den Bridgekamera-Usern dran. Allein die Option, sich mal etwas "besseres" nachkaufen zu können das Wechselsystem macht da den Unterschied aus.

    Der Satz "wenn ich genug Erfahrung gesammelt habe".... spiegelt das am Besten wieder und ist wohl jedem geläufig, der mal den Einstieg eines Bekannten in die Fotografie mit einer DSLR oder SLR damals verfolgen konnte.

    Genau für diese Gruppe sind diese Zooms geschaffen worden, obwohl rein technisch gesehen die 2x oder 3x Zooms (z.B. 35-70mm und 70-210m, die damit gemeint sind) natürlich deutlich bessere Leistungen erbringen werden, weil sie besser auf die Eigenheiten ihres Brennweitenbereichs korrigiert werden können bei der Entwicklung.

    Daraus kann man eigentlich den Lehrsatz ableiten, dass je kleiner der Brennweitenbereich ist, den ein Zoombereich überstreicht, desto besser wird es korrigiert sein und damit auch näher an die Qualität von Festbrennweiten heranreichen.

    Schon daraus kann man entnehmen, dass Zooms mit Brennweiten von WW bis Tele nicht anzuraten sind.
    Geändert von hinnerker (24.08.2014 um 10:03 Uhr)
    Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..

  14. 4 Benutzer sagen "Danke", hinnerker :


  15. #10
    Förderndes Mitglied Avatar von Kielerjung
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    Ich habe mir die A7 (nur Body) auch zugelegt. Gedacht war und ist sie nur als digitale Alternative zu meinen analogen Bodies, um mit meiner im Laufe der letzten Monate aufgerüsteten Altglasflotte weiter fotografieren zu können, nicht als System "Sony E" oder als Profikamera für alle Ansprüche und Situationen. Ich spare mir sozusagen nur die Hybridverarbeitung von Film über meinen Nikon 9000-Scanner und kann per Adapter auch Objektive anderer Hersteller nutzen. Ich denke auch, für ein echtes System müsste Sony tatsächlich seine Produktpolitik überdenken, um auf Grund von Verzettelung nicht da zu landen, wo Minolta dereinst endete, in Übernahmen durch besser im Markt aufgestellte Systeme und Marken. Es gibt zwar Roadmaps für Objektive, aber ich werde den Verdacht nicht los, dass zuerst der KB-Sensor in einem Gehäuse vermarktet werden sollte, um erst dann peu a peu passende Objektive an den Mann zu bringen. Im Zeitalter der Generation "digital natives" klappt das sogar. Bananensoftware, die beim Anwender reift, ist vielen meiner jungen Kollegen egal, hauptsache, sie nutzen es zuerst. Neues Smartphone, jedes Jahr sogar, wunderbar, gekauft. Anders gesagt: Vor 20 Jahren wäre Sony mit einer derartigen Produktpolitik (die keine ist) kläglich gescheitert, auch Amateurfotografen hätten den Verkäufer angesichts der Objektivauswahl angelächelt und gesagt, "zeigen Sie mir doch mal ein anderes System".

    Und nachdem ich mich jetzt ein wenig in die Benutzerführung eingefuchst habe - so muss man das wohl nennen, Bedienung ist für mich immer noch ein analoges Vorgehen - bin ich mit einigen Details auch nicht voll zufrieden. Der Sucher ist ok, ich vermisse trotzdem die Vorteile eines optischen Suchers. Die auch schon von Hinnerker angesprochenen Knöppe sind eine ziemliche Nerverei, selbst im manuellen Modus. Ich habe mal eine 5DMkII in der Hand gehabt, das war für mich bezüglich der Bedienung klasse, da kommt Sony niemalsnullnicht heran. Autofocus vermisse ich persönlich nicht, mein Altglas ist nur manuell zu fokussieren. Für Schnappschüsse nehme ich meine Sony RX100 oder eine analoge Olympus XA.

    Als Altglasverwerter kann ich die A7 empfehlen, allerdings auch mangels echter Alternativen. Sollte Canon allerdings irgendwann mit einer überzeugenden Alternative und ihrer bewährten und intuitiven Benutzerführung auf den Markt kommen, würde ich vermutlich sofort wechseln.

  16. 5 Benutzer sagen "Danke", Kielerjung :


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