Umfrageergebnis anzeigen: Wieviel Megapixel sollte eine gute Kamera haben?

Teilnehmer
127. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • <10 MPix

    1 0,79%
  • 10 MPix - 15 MPix

    24 18,90%
  • 15 MPix - 20 MPix

    39 30,71%
  • 20 MPix - 30 MPix

    33 25,98%
  • 30 MPix - 40 MPix

    12 9,45%
  • Man kann nicht genug Pixel habe, je mehr desto besser

    18 14,17%
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 208

Thema: Es reicht mit dem Pixelwahn (eine Umfrage)

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Förderndes Mitglied Avatar von Helge
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    Ich wundere mich immer, wie selten in diesen Diskussionen die Frage des "Ausgabemediums" thematisiert wird. Letztendlich sind Bilder doch dazu da, betrachtet zu werden. Und dafür müssen zumindest digitale Fotos - mal ganz allgemein gesprochen - über ein Ausgabemedium an das Auge des Betrachters gebracht werden.

    In 99% der Fälle ist dieses Medium ein Bildschirm (oder ein Display...).
    Den Rest dürften sich Beamer und Print in etwa teilen.

    Ich weiß ja nicht was ihr für Bildschirme zuhause herumstehen habt, aber meiner hat etwas mehr als 2 Mio Bildpunkte - sehr viel mehr ist wohl nach wie vor exotisch. Um "Pixelpeepen" auf dem Niveau selbst der "niedrigen" heutigen Kameraauflösungen zu betreiben, muss man also in jedem Fall so weit in ein Bild hineinzoomen, dass man das Bild als solches gar nicht mehr sieht. Und in den meisten Fällen wird beim Betrachten ja noch nicht mal der ganze Bildschirm ausgenutzt sondern es werden Bilder in 1200x800 oder noch kleiner gezeigt.

    Von der Auflösung von heutigen bezahlbaren Beamern reden wir lieber erst gar nicht.

    Bleibt also der Print als hochauflösendes Ausgabemedium. Nun kann man viel rechnen mit dpi und Dateigrößen und kommt dann auf maximale Printformate je nach Sensorauflösung. Was dabei gerne vergessen wird: Ab einer gewissen Größe des Prints ist auch ein entsprechender Betrachtungsabstand passend oder sogar erforderlich. Und damit sinkt die Anforderung an die Druckauflösung (dpi). Ein Plakat muss halt nicht so hoch aufgelöst gedruckt werden wie eine Illustrierte, weil man es sowieso nicht lesen kann wenn man in 30 cm Abstand davor steht.

    Grob gesagt: Ab 60 x 40 cm aufwärts kann man ein Foto eigentlich nicht mehr im "Leseabstand" betrachten wenn man die Gesamtwirkung aufnehmen und nicht nur Ausschnitte sehen will. Und dann braucht man auch keine 300 dpi mehr sondern 120 dpi tun es auch. Und was sind z.B. 120 dpi auf 90x60? Ich komme nach Adam Riese auf ca. 12 MPx.

    Letztendlich läuft es auch darauf hinaus, dass das menschliche Auge nur eine begrenzte Auflösung und eine bevorzugte "Wahrnehmungsbrennweite" von ca. 50 mm KB-Äquivalent hat - und dann noch im Gehirn mächtig interpoliert, um die Unschärfen des optischen Systems auszugleichen.

    Meine persönliche Erfahrung ist, dass selbst mit 10 MPx großformatige Ausdrucke möglich sind, bei denen man in einem angemessenen Betrachtungsabstand keine Pixel wahrnehmen kann - und ich benötige bisher keine Sehhilfe.

    Bleibt als aus meiner Sicht einziges Argument für deutlich höhere Auflösungen das Potential zum Herausschneiden und Vergrößern von Details aus einem Foto. Dabei stellt sich allerdings die Frage, ob das nicht eine ziemlich aufwändige und teure Methode ist, ein Ziel zu erreichen, das man mit einem Teleobjektiv, einem Crop-Sensor oder schlicht etwas Nachdenken vor dem Druck auf den Auslöser in fast allen Fällen einfacher und auch technisch besser erreichen kann.

    Es mag sein, dass es ganz spezielle Anwendungen gibt, in denen extrem hohe Sensorauflösungen einen Vorteil bieten, aber für die realistischen Anforderungen fast aller ambitionierten Hobbyfotografen genügen 10-12 MPx vollauf. Mit ordentlich Spielraum zum Beschneiden, für extrem hochwertige Großdrucke etc. kann man vielleicht in seltenen Fällen auch 20 MPx ausreizen, aber für noch höhere Sensorauflösungen sehe ich keine echte Anwendung.

    Stellt mir einen Beamer mit 6000 x 4000 Px Auflösung hin und ich revidiere vielleicht meine Aussage - aber bis das erschwinglich wird, bin ich wahrscheinlich ein Tattergreis und habe selber nur noch 0,5 MPx Auflösung hinter den Brillengläsern...
    Geändert von Helge (28.05.2014 um 15:21 Uhr) Grund: Wechstaben verbuchselt

  2. 5 Benutzer sagen "Danke", Helge :


  3. #2
    Hardcore-Poster Avatar von Kabraxis
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    Zitat Zitat von Helge Beitrag anzeigen
    Stellt mir einen Beamer mit 6000 x 4000 Px Auflösung hin und ich revidiere vielleicht meine Aussage - aber bis das erschwinglich wird, bin ich wahrscheinlich ein Tattergreis und habe selber nur noch 0,5 MPx Auflösung hinter den Brillengläsern...
    Ich sag mal das ist in zwei, maximal drei Jahren der Fall.

    Grob gesagt: Ab 60 x 40 cm aufwärts kann man ein Foto eigentlich nicht mehr im "Leseabstand" betrachten wenn man die Gesamtwirkung aufnehmen und nicht nur Ausschnitte sehen will. Und dann braucht man auch keine 300 dpi mehr sondern 120 dpi tun es auch. Und was sind z.B. 120 dpi auf 90x60? Ich komme nach Adam Riese auf ca. 12 MPx.
    Um mal ein wenig Öl ins Feuer zu werfen möchte ich mal ein Argument aus der Analytik rein werfen. Sicherlich reichen 12 MP genau für einen 60*90 Druck unter der Bedingung das sich jeder an den optimalen Betrachtungsabstand hält.
    Nun hier die Frage, schaffst du es die Informationen von Kamera nach RAW, und von RAW nach Tiff, und von Tiff über den Druckertreiber oder Rip auf das Papier zu bekommen ohne das ein Verlust an Informationen auftritt?
    Wahrscheinlich nicht.
    Daher wählt man in der Analytik meist ein Setup das im Minimum ca. 100% mehr leistet als man benötigt, damit am Ende jedes Ergebnis im gleichen Umfang brauchbar ist, auch wenn die Bedingungen nicht optimal sind. Ein sehr schönes Beispiel hier sind sehr feine Strukturen, hier geht schnell Detail verloren.

    Ich wundere mich immer, wie selten in diesen Diskussionen die Frage des "Ausgabemediums" thematisiert wird. Letztendlich sind Bilder doch dazu da, betrachtet zu werden. Und dafür müssen zumindest digitale Fotos - mal ganz allgemein gesprochen - über ein Ausgabemedium an das Auge des Betrachters gebracht werde
    Stimme ich zu 100% zu, aber die Betrachtung ist natürlich recht kurzsichtig. Rückwärts betrachte ich ein 1-2 Megapixel Bild aus meinen ersten Kamera als schlecht. Um das mit jetzigen Aufnahmen zu vermeiden kann man ja auch hier etwas Reserve einplanen. Und um die 20 Megapixel sind ja bei weiten noch nicht exotisch oder viel. Im Grunde genommen Praktisch der Informationsgehalt von einem durchschnittlichen KB-Negativ. Die paar MB Speicher auf der Festplatte sind ja zu verschmerzen.

    LG
    Der Leitfaden für Grossformat im Format 4x5
    https://pascal.leupin.casa besucht mich doch mal...
    www.flickr.com/photos/kabraxis/ Flickr

    Altglas Phase ? Alle abgeschlossen ! Ich fange dann mal wieder von vorne an ;-)

  4. #3
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    @Helge
    Mal wieder vorzüglich von Dir "auf den Punkt" gebracht..

    LG
    Henry
    Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..

  5. #4
    Spitzenkommentierer Avatar von ralf3
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    Zitat Zitat von Helge Beitrag anzeigen
    Bleibt also der Print als hochauflösendes Ausgabemedium. Nun kann man viel rechnen mit dpi und Dateigrößen und kommt dann auf maximale Printformate je nach Sensorauflösung. Was dabei gerne vergessen wird: Ab einer gewissen Größe des Prints ist auch ein entsprechender Betrachtungsabstand passend oder sogar erforderlich. Und damit sinkt die Anforderung an die Druckauflösung (dpi). Ein Plakat muss halt nicht so hoch aufgelöst gedruckt werden wie eine Illustrierte, weil man es sowieso nicht lesen kann wenn man in 30 cm Abstand davor steht.

    Grob gesagt: Ab 60 x 40 cm aufwärts kann man ein Foto eigentlich nicht mehr im "Leseabstand" betrachten wenn man die Gesamtwirkung aufnehmen und nicht nur Ausschnitte sehen will. Und dann braucht man auch keine 300 dpi mehr sondern 120 dpi tun es auch. Und was sind z.B. 120 dpi auf 90x60? Ich komme nach Adam Riese auf ca. 12 MPx.
    Da muss ich mal widersprechen. Ich habe mir bisher schon eine ganze Reihe hervorragender Austellungen mit zum Teil sehr großen Abzügen angesehen. Natürlich sehe ich mir die Bilder zuerst aus einer gewissen Distanz an, aber sehr oft gehe ich dann auch mal sehr nahe an das Bild heran und betrachte nur ein Detail. Wenn ich dann immer noch weitere Details entdecke, je näher ich herangehe, dann finde ich das toll.
    Und ich bin nicht alleine! In einer Dali-Ausstellung habe ich mal einen Besucher gesehen, der seinen Campingstuh einen Meter vor dem Bild plazierte und das Bild dann mit einem Opernglas betrachtete. Aber nicht ganz so extrem habe ich bei Ausstellungen schon oft Menschen gesehen, die, genau wie ich, auch mal sehr nahe an das Bild gehen. Dieser oft zitierte "optimale Betrachtungsabstand" ist aus meiner Sicht nur ein theoretischer Wert ohne Bedeutung.

  6. #5
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    Gut, das Argument kann ich akzeptieren. Sobald es so weit ist, dass meine Bilder als meterhohe Prints in Ausstellungen hängen und die Leute fasziniert aus einem Meter Abstand mit dem Opernglas nach den Details suchen, lege ich mir eine Kamera mit mehr als 20 MPx zu.

  7. Folgender Benutzer sagt "Danke", Helge :


  8. #6
    Spitzenkommentierer Avatar von ralf3
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    Meine Ausstellung ist bei mir im Wohnzimmer, nicht meterhoch, aber zumindest A3+ .
    Aber mal im Ernst, mein Ausgabemedium für wichtige Bilder ist ein möglichst großformatiger Ausdruck! Und das in bestmöglicher Qualität.

  9. #7
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    Gut, aber für A3 reichen die 10 MPx ganz locker, auch wenn man direkt davor steht. Wenn man tatsächlich die Gewohnheit hat, noch deutlich größere Ausdrucke zu machen und diese im Detail betrachten zu wollen, dann mag sich eine Kamera mit möglichst vielen Pixeln lohnen. Meine persönliche Bilanz sieht so aus, dass ich grob über den Daumen gepeilt eines von 10.000 Fotos größer als A3 habe ausdrucken lassen und beim Betrachten möchte ich immer das ganze Bild wahrnehmen und nicht einzelne Details davon. Das ist für mich ein entscheidender Punkt, denn die Perspektive, der Bildaufbau, die Stimmung, die Bildaussage, das ist für mich interessant und nicht die Schärfe oder Auflösung im Detail.

    Aber so unterschiedlich sind halt die Gewohnheiten und ich will ja auch niemanden bekehren. Ich bin allerdings ziemlich sicher, dass meine Betrachtungsweise und meine Schlussfolgerungen für einen weit überwiegenden Teil der Hobbyfotografen ganz gut passt. Dass einige (Semi-)Profis andere Ansprüche haben, will ich gar nicht bestreiten, aber ich bin mir sicher, dass > 90% derjenigen, die sich eine Kamera mit > 20 MPx kaufen, diese Auflösung niemals wirklich ausnutzen weil:

    • Das Bild sowieso minimal unscharf ist
    • Das Bild gar nicht ausgedruckt wird
    • Das Bild in einer Größe < A3 ausgedruckt wird
    • Das Bild zwar groß ausgedruckt wird aber nie so im Detail betrachtet, dass man die Pixel wahrnehmen würde

  10. 2 Benutzer sagen "Danke", Helge :


  11. #8
    Spitzenkommentierer Avatar von ralf3
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    Ich denke, was du sagst trifft schon auf die meisten Hobbyfotografen zu. Ich drucke auch nur sehr wenige Bilder wirklich groß aus. Aber zum einen möchte ich die technischen Vorraussetzungen bei jedem Bild haben, weil ich ja nicht weiß, welches so gut wird, dass ich es groß ausdrucken möchte. Und zum anderen kosten viele Megapixel doch nicht wirklich viel. Neuere Kameras haben sowieso eine hohe Auflösung und neue Festplatten sind auch immer größer als die alten. Ich will mich gar nicht gegen diese Entwicklung wehren, weil sie ja meinen Wünschen entgegen kommt. Und so hätte ich gerne eine hohe Auflösung, auch wenn ich sie sehr selten nutze. Aber ich sehe das ganz gelassen, die 12 MPix die ich zur Zeit habe, sind ja nicht wirklich eine Einschränkung für mich.

  12. #9
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    Zitat Zitat von ralf3 Beitrag anzeigen
    Und zum anderen kosten viele Megapixel doch nicht wirklich viel.
    Wenn es die vielen Megapixel "umsonst" gäbe, würde ich ja gar nichts sagen, aber für mich sind die Kosten an zwei Punkten nicht zu vernachlässigen:

    • Bei ansonsten identischer Bauart geringere Fläche und damit rein physikalisch betrachtet auch geringere Empfindlichkeit des einzelnen Bildpunktes. Dadurch bedingt höheres Rauschen, das vor allem bei wenig Licht auffällig wird.
    • Höhere Anforderungen an Prozessor und Arbeitsspeicher bei der Bearbeitung der RAW-Dateien. Selbst mit einem nagelneuen, dafür ausgelegten und zusammengestellten Rechner nervt mich manchmal die langsame Reaktion von LR4 beim Bearbeiten hochaufgelöster RAW-Dateien.


    Beim Preis des Sensors selbst und bei den gesamten Datenmengen sehe ich das Problem nicht so sehr, aber Arbeitsspeicher und Prozessorleistung sind leider nicht so billig zu haben wie Festplattenspeicher.

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  14. #10
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    Zitat Zitat von Helge Beitrag anzeigen
    Ich wundere mich immer, wie selten in diesen Diskussionen die Frage des "Ausgabemediums" thematisiert wird. Letztendlich sind Bilder doch dazu da, betrachtet zu werden. Und dafür müssen zumindest digitale Fotos - mal ganz allgemein gesprochen - über ein Ausgabemedium an das Auge des Betrachters gebracht werden.
    danke Helge, das hatte ich zwar auf Seite 1 dieses Threads schon geschrieben, aber dir glauben sie eher - nein es wurde überhaupt nicht weiter verfolgt, vielleicht klappt es ja nun
    Thomas

    Glas ist magnetisch - mein Linsenschrank ist der Beweis

  15. Folgender Benutzer sagt "Danke", thomas56 :


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