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Thema: Initialzündung manuelle Objektive

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Standard Initialzündung

    Gruß, Hans-Joachim.
    Entschuldigung für die Länge meines Beitrags![/QUOTE]


    Keine Entschuldigung bitte, sehr interessant diesen fotografischen "Nebenschauplatz" so eindringlich geschildert zu bekommen. Ende gut, alles gut??

    Gruß Jürgen

    Meine "Initialzündung" war eine Pen-E-PL1 mit Standardzoom und dem FT 40-150 an der ich mein vorhandenes OM 3,5/50 macro adaptierte.

    Früher als Student und auch später in den 70-er und 80-ern hatte ich eine russische Zenit E mit dem 2/58 mit Vorwahlblende, eine echte studentische "Kampfkamera" die auch manchen Absturz überlebt hat. Später stellt eich dann fest. daß mein unscharfer "Ausschuß" ziemlich zugenommen hatte, ganz abgesehen von der Unhandlichkeit. Ein stark engagierter Freund von mir hatte von der "Westoma" eine Minolat Hi-matic F mit 2,8/38 und Schnittbildentfernungsmesser geschenkt bekommen.....und machte damit 50*60 cm Abzüge hervorragender Qualität. Also "besorgte " ich mir auch eine Minolta Hi-matic Typ "S" mit Einbaublitz, eine Offenbarung von Qualität und Handhabung.
    Ab 1998 etwa kam dann eine Camedia C3030, später Camedia C5050 hinzu. Die tollen Erfahrungen mit beiden Modellen veranlassten mich die Pen E-PL1 zu kaufen....und es kam eine Enttäuschung hinsichtlich der "sonstigen" Eigenschaften dieser Kamera wie Netzanschluß, Fernsteuerung über PC, Fernauslösung fehlt etc.
    So bin ich ziemlich schnell bei der E-M5 gelandet, kann zwar immer noch nicht fernsteuern, aber mit Adaptern für Minolta, Canon, Yashica, M42, Nikon, Olympus OM, Olympus FT sowie den Exoten Exa und Altix (Eigenbau) betreibe ich nunmehr geschätzte 20 "Altgläser" mit zunehmender Freude über Entschleunigung und Bildqualität.

    Meine Lieblinge:

    ganz vorn:
    Carl Zeiss Jena Sonnar 4/135

    und dann mit größerem Abstand:
    Carl Zeiss Jena Pancolar 2,0/50 und auch 1,8/50
    Carl Zeiss Jena Flektogon 2,8/35
    Minolta Rokkor 1,4/50
    Meyer Optik Görlitz Trioplan 2,9/50
    Meyer Optik Görlitz Telefogar 3,5/90

    ...und es werden komischerweise immer mehr!!!

    Gruß Jürgen

  2. #2
    Spitzenkommentierer Avatar von dorfaue
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    Standard

    Vieles ähnelt sich... Auch ich hab in den 70gern mit Spiegelreflex angefangen (EXA IIa mit Domiplan und Pentacon 2,8/135), die hab ich beim Kinderwagenschieben mit meinem Neugeborenen auf der Parkbank liegenlassen..., also musste wegen der nicht wiederholbaren Kinderbilder eine Praktika mit Pentacon 1,8/50 her, damit sind schöne Bilder entstanden. Nach der Wende musste es eine Knipse mit AF sein, so kam ich weg von guter Spiegelreflexqualität. Dann eine Digitalbridge, mit senationellen 3,1 MP! Erst als der Röhrenmonitor in Rente ging zeigte sich am Flachbildschirm die Begrenztheit und so kam eine Pentax DSLR, an die ich schnell die alten DDR-Objektive flanschte. Ein Fotohändler um die Ecke (sensationelle Bestände an Altglas) erkannte meinen Notstand und drückte mir ein Carl Zeiss Tessar 2,8/50 in die Hand: "Probiers mal damit und danach sehen wir uns wieder...". Recht hatte er, schnell kamen diverse Pentaxlinsen und M42. Dann sah ich den Flohmarkt in unserem Berliner Viertel und die Dämme brachen. Es sind jetzt vielleicht 150 Altgläser der unterschiedlichsten Firmen, die Neugier ist ungebrochen und dieses Forum sorgt für immer neue Begehrlichkeiten Vielleicht 40-50 Objektive sind schon in der Bucht versenkt, aber natürlich musste auch eine NEX her für das ganze Altglas! Und das Forum sorgt für weitere Neugier (Projektionsobjektive, auch ca 20 Vergrößerungsobjektive kommen an das VNEX, dank Henrys sensatoneller Enrwicklungen.
    Ein Ende ist nicht absehbar, aber es gibt schlimmeres.

    Gruß

    Lutz

  3. #3
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    Bis zu meiner ersten DSLR 2006 habe ich hauptsächlich mit Minolta Kamera (AF und MF) und gelegentlich aber auch mit einer Hasselblad 500C fotografiert. Die erste DSLR war dann in alter Minolta Tradition eine Sony A-100. Eines Tages habe ich durch Zufall auf eBay einen Hasselblad Sony A-Mount Adapter gesehen und konnte ihn tatsächlich für 1 Euro (!!) ersteigeren. So war mein erstes adaptieres manuelles Objektiv ein Carl Zeiss Planar 80mm 1:2.8. Nicht gerade eine handlich Kombi, aber Spaß hat sie aber trotzdem gemacht.

  4. #4
    Ist oft mit dabei Avatar von Gienauer
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    Ende gut, alles gut??

    Gruß Jürgen
    [/QUOTE]


    Alles gut!
    Doch die große Narbe und die Bewegungseinschränkungen meiner linken Hand werde ich behalten - wenn's nur das ist ...
    Das Schmerzensgeld hatte ich mir verdient.

  5. #5
    Ist noch neu hier
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    Standard Eine etwas andere Vorstellung

    Als neues Mitglied hier im Forum nitze ich diesen Thread mal zur Vorstellung

    Mit 14 drückte mir mein Onkel eine Kamera in die Hand und sagte: machmal ein Foto.
    Es war eine Canon und ich infiziert.
    Dann kam die Zeit des pupertierens und die Mädels und auf keinen Fall eine einzige freie Zelle für irgendwas knipsdingensmäßiges.
    1991 kam dann ein lukrativer Job in mein Leben und das Bedürfnis eines Ausgleiches. Also mit meiner neu erworbenen italienischen Protzkarre in meine Heimatstadt und eine Canon AE-1 mit einem 50er erworben und meine Wochenendtrips nach Italien dokumentiert.
    Bei meinem letzten Trip haben sich Auto und Kamera durch einen Motorbrand in Rauch aufgelöst und es dauerte dann 4 Jahre, bis eine EOS1 Einzug hielt. Incl ein wenig Hofstaat für die Dame.
    Dann gesellte sich noch eine M4, eine Mentor 13*18 und ein Labor hinzu.
    Anfang des neuen Jahrtausend hab ich warum auch immer alles verscherbelt und ab 2006 sehnsüchtig neues angehäuft.
    Da waren ein Abstecher zu Nikon dabei, der aber nach zwei Jahren durch Canon wieder korrigiert wurde.
    Nun bin ich mit meiner 1DSII, RZ67 und EOS3 glücklich und zufrieden
    Naja, nicht ganz: so eine R5 mit nem Summi wäre ja nicht schlecht ...
    Ansonsten bin ich immer noch auf der Suche nach einem bestimmten Look durch Linsen .....

    Ach so: die Infizierung ist jetzt 34 Jahre akut ....

    Gruß
    Ralf

  6. 4 Benutzer sagen "Danke", Ralf H. :


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