Hmmm... Jemand, der sich "mathematikos" nennt, kredenzt uns ein Gedicht über Altglas. Außergewöhnlich. Vielleicht ein Renaissance-Mensch.
Aber ich frage mich, ob der Verzicht auf die Unterscheidung von Groß- und Kleinschreibung Teil des künstlerischen Gesamtwerk ist. Zur guten Lesbarkeit trägt es jedenfalls nicht bei.



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Das Helios 44-2 find ich schon mal klasse. Es ist sehr einfach zu bedienen, und der "geheime" Ring zum schnellen Abdunkeln oder Aufhellen (ich schätze mal dafür ist er gedacht) ist ein schönes Schmankerl. Überrascht war ich vom Domiplan, weil ich da nicht so dolles gelesen habe. Aber ich finde auch das recht gut (Ich hab natürlich nur 4 Linsen zum Vergleichen, kann sich sicher wieder ändern). Einziges Manko, der Verschlussring und der Blendenring liegen zu dicht beieinander, da erwisch ich oft noch den falschen Ring. Vom RMC Tokina war ich bis jetzt enttäuscht, da weiß ich noch nicht woran es liegt. Möglicherweise liegt mir die Brennweite von 28mm nicht, und ich habe kein richtiges Gestaltungskonzept. Auch die Scharfstellung gestaltet sich schwierig. Es geht zwar, aber ich brauch doch schon meine Zeit, und mehrere Fotos. Kann aber auch am Y/C Adapter liegen. Die Unendlichkeitseinstellung geht aber. Auch überrascht war ich vom Revuenon Auto 35mm. Für meine Begriffe hat es gute Kontraste und lässt sich auch recht einfach scharf stellen. Sicherlich sind das alles keine besonderen Linsen mehr für euch, aber ich fange erstmal mit günstigen Gläsern an, kostet weniger. Ich wird jetzt morgen wieder eine Tour machen, weil es macht echt unheimlich Laune fotografieren zu gehen, und es hat noch sowas wie der Pralinenschachteleffekt für mich. Ich weiß nie was ich kriege 

