Mannomann die Tripolane gehen ja für 300€ und mehr über den Tisch.
Das ist es mir dann doch (noch) nicht wert......
Grrrrr und ich hab solche Lust auf das Teil....
Mannomann die Tripolane gehen ja für 300€ und mehr über den Tisch.
Das ist es mir dann doch (noch) nicht wert......
Grrrrr und ich hab solche Lust auf das Teil....
Da muss ich leider widersprechen. Andere Brennweite, andere Rechnung, andere Resultate.
Du hast natürlich recht, auch das 135er Primoplan produziert im Unschärfebereich sogenannte "Zwiebelringe", das ist aber ein Fehler, den viele Objektive "drauf" haben. Beim Trioplan sind sie aber schon sehr speziell ausgeprägt.
Bilder beider Objektive mögen dir auf den ersten Blick ähnlich erscheinen.
Ähnlich sind sie, aber das war es auch.
Ich besitze beide Objektive. Die Bilder sind definitiv nicht gleich, das Bokeh auch nicht.
Natürlich hast du Recht, das die Eigenschaften außer dem Bokeh unterschiedlich sind. Aber beim Bokeh sind die Unterschiede schwer herauszufinden; aber ich denke, die meisten die sich einen Trioplan zulegen wollen, tun dies wegen dem Kringelbokeh?! Das glaube ich zumindest, Willi....
... wobei, ich habe die gängigen 135er aus der Zeit im Hause, das Primo m.E. durchaus eine feine Linse ist, das 2,8/100 des Trioplans erlaubt allerdings allein wegen der größeren Anfangsöffnung eine wesentlich deutlichere Freistellung, die im Zusammenwirken mit dem sehr charakteristischen Bokeh einen wesentlichen Teil des Charmes dieser Linse ausmacht.
Das Primoplan ordne ich eher unter Gebrauchsobjektiv ein, es wäre viel öfter auf einer meiner Kameras, wenn es nicht als "Normalkonstruktion" so ausladend groß wäre. Das gleiche Problem wie mit dem Triotar von Zeiss.
Jörg