Hallo Jens,
danke für die Info!
Mal sehen was unsere Erhebungen zum Thema "Kombi"-Adapter (vgl. Paxette M39-Adaption: http://www.digicamclub.de/showthread...hlight=paxette) ergeben, das könnte dann eine ordentliche Alternative sein.
Jörg
Hallo Jens,
danke für die Info!
Mal sehen was unsere Erhebungen zum Thema "Kombi"-Adapter (vgl. Paxette M39-Adaption: http://www.digicamclub.de/showthread...hlight=paxette) ergeben, das könnte dann eine ordentliche Alternative sein.
Jörg
Weiß irgendjemand einen neuen Stand dazu? Auf der Leitax-Seite oder auch per Google finde ich keinen Hinweis auf einen QBM/EOS-Adapter.
Oder hat jemand einen anderen Hinweis auf einen Adapter der sicher eine Fokussierung auf unendlich erlaubt, ohne dass das Objektiv dazu modifiziert werden muss?
Hallo Helge,
ich harre da auch der Dinge. Adapter, die einwandfrei unendlich zulassen sind mir bislang nicht in die Finger gekommen. Der den ich jetzt habe, vom großem EBay-Chinamann, geht um einen Hauch fast, möglich wäre es demnach, aber bei meinem 1,4/55 ist fast eben nicht genug. Ich werde also wohl den Unendlich-Anschlag modifizieren, wenn ich mich denn dazu durchringen kann, das Objektiv aufzumachen. Ob sich da bei Leitax was tut - schwer zu sagen. Vielleicht sollte Jens, das ja einen Kontakt hat, mal nachhaken.
Jörg
Hallo Jörg,
danke für die Hinweise. Ich habe inzwischen ein hübsches Sortiment Voigtländer und Rolleinar Linsen im Regal stehen, möchte aber die Fokussierung nicht neu justieren weil ich die Objektive auch an der wunderbaren Rolleiflex SL 2000F nutze und es lästig fände, wenn sie dort über unendlich hinaus fokussieren würden.
Gibt es denn vielleicht die Möglichkeit, einen der käuflichen QBM-Adapter so zu modifizieren, dass man damit unendlich erreicht?
Oder hat jemand Erfahrungen mit diesen Adaptern - da verspricht der Hersteller ja immerhin, dass sie unendlich erreichen (was erfahrungsgemäß nicht unbedingt der Realität entsprechen muss)?
Hallo,der Adapter, den ich erworben habe, gleicht dem gezeigten Deines Links wie ein Ei dem anderen.
Das Problem ist, dass die Grundplatte des Adapters einfach zu dick ist. Der hochstehende Kragen ist m.E. ohnedies vollkommen überflüssig, wenn das Ausgangsmaterial Messing guter Qualität ist sollte der Adapter auch ohne ausreichend stabil sein.
Wenn ich ausreichende Werkstattmöglichkeiten hätte würde ich den Adapter plan schleifen und dann versuchen, die korrekte Restdicke einfach durch Versuch zu ermitteln. Theoretisch müßte die Dicke der verbleibenden Grundplatte durch die Rechnung Auflagemaß QBM (44,7 mm) - Auflagemaß EOS (44,0 mm) = Restdicke (0,7 mm) zu ermitteln sein, leider behindert bei meinem Adapter die Ausformung das Messen der Grundplattendicke per Schublehre...
Gegebenenfalls muß dann das QBM-Bajonett aufgefüttert oder nachgespannt werden, wenn die Bajonett-Gegenstücke wie bei meinem Adapter geschlitzt sind kann man sie ein wenig nachbiegen, so dass das eingesetzte Objektiv wieder fest gespannt wird.
Ich vermute, da mein Color-Ultron 1,4/55 nur ganz knapp unendlich verfehlt, dass die erforderliche Dickenreduktion nicht sehr groß ist, einige wenige Zehntel Millimeter sollten ausreichen. Bei den M42-Adaptern, bei denen es dieses Thema ja auch gibt, ist die Auflagefläche schon plan und man hat durch das Gewinde das Befestigungsproblem nicht. Hier tut man sich mit dem anarbeiten leichter.
Vergleichbare Probleme gibt es an vielen Kombinationen mit realtiv knappen verbleibenden Restdicken, ich nenne einmal PB als Beispiel mit einer Differenz von 0,4 mm im Auflagemaß, was aber immer noch für einen ausreichenden tragenden Querschnitt eines korrekt gefertigten Adapters sorgen würde. Die vermutlich um das Ansetzen an die Kamera zu erleichtern angeformten Rändelringe vieler Adapter sind hier für eine Korrektur eher hinderlich als nützlich, zumal viele Anwender ohnedies die Adapter an den Objektiven lassen - so dass das Handlingproblem am Gehäuse gar nicht auftritt. Wenn man programmierbare Adapter verwendet um die Fokuslage fein zu justieren oder die spezifischen Daten der Linse im EXIF zu haben ist das die aus der Sache heraus gegebene normale Vorgehensweise.
Es ist bedauerlich, dass man bei den Herstellern hier nicht die erforderliche Präzision dieser Teile hinbekommt (-> mit Minustoleranz, dann wäre alles sehr viel einfacher), aber das Thema der nicht korrekt passenden Adapter zieht sich schon durch seit es sie gibt ...
Jörg
Bei meinem selbst gebauten Minolta/Sony-Canon Adapter hatte ich 0,5mm Dicke, und erst auch mit Kragen versucht - der aber störte.
Ohne Kragen waren die Messingadapter zu viel zu instabil und scharfkantig, was mich dann dazu gebracht hat die Optik die 0,5mm weiter in die Kamera zu schieben.
Das hat zwar auch Nachteile, aber zumindest war der Adapter auf meiner kleinen Hobbydrehbank herstellbar und nutzbar.
Über die Qualität des verwendeten Messings kann ich nichts sagen - bei normalen Adaptern taugts gut.
Der QBM Adapter müßte dann wohl auch 0,5 oder 0,6mm dick sein, das ist an der Fläche meiner Ansicht nach nicht stabil und angenehm nutzbar ohne Rand umzusetzen.
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Kameras und Zubehör selbst reparieren, umbauen oder gänzlich selbst erstellen:
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Kannst Du das noch mal genauer erklären? Nach meinem Verständnis würde das bedeuten, dass Du einen Adapter ganz ohne Auflagefläche hergestellt hast?! Oder ist das so gemeint, dass Du einen dickeren Adapter gebaut und die fehlenden 0,5 mm über die Justierung der Objektive gewonnen hast?