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Thema: Anleitung: Altix Objektive an DLSRs und Systemkameras nutzen

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Moin,

    zunächst mal danke für den Beitrag ! Ist genau das Thema, das mich seit einigen Wochen beschäftigt, da die Tessare, Trioplane, Telefogare und Primagone der Altix durch ihren irren Alu-Retro-Look geradezu danach schreien, an eine silberne NEX geschraubt zu werden. Ich habe also vor einiger Zeit eine wirklich vergammelte Altix geschlachtet und eine Zeichnungsaufnahme des ganzen Bajonett-Adapters gemacht, so wie das die China-Ingenieure heute machen, wenn sie was aus Old Germany kopieren wollen....(man kann ja auch mal von China lernen...).
    Wenn ich nun in Kenntnis der Sachlage deine Lösung sehe, bekomme ich aber leichte Bauchschmerzen ( sorry..). Denn wenn ich das hier richtig sehe, benutzt du die Bajonettzapfen und würgst sie in das M42-Gewinde ! Das ist natürlich ein absolutes NoGo ! Denn ein mehrfacher Objektivwechsel ist somit nicht möglich. Ok, du kannst natürlich alles mit Kleber irreversibel zuschmieren, aber dann brauchst du für jede Altix-Optik einen Adapter, was natürlich geht. Durch Zufall stimmt das Auflagemass ( zumindest beim hier gezeigten Tessar ) , denn das Auflagemass der Altix ist nicht am äußeren Objektivende des Tessars gemessen, sondern am Auflageende der Bajonettzapfen. Die Differenz zwischen beiden Maßen ist ca. 3 mm, womit wegen 45,5-42,5 mm=3 mm die Sache klappt ! Zentriert werden die Altix-Objektive übrigens durch den Zylinder-Konus vor dem Bajonett, was bei deiner Lösung auch verloren geht bzw. nicht so umgesetzt ist.
    Als weitere Nachteile diener Lösung sehe ich, dass der schöne Berg-und-Tal-Schraubring ( der hat übrigens M42*1 innen !! ) nicht mehr vorhanden ist und der schwarze M42-Adapter die Optik böse stört. Für mich jedenfalls, aber das ist sicher Geschmackssache. Denn für mich ist die tolle Retrooptik der Objektive eigentlich die Hauptmotivation der Adaption und somit ist klar, das die Komplettlösung auch ästhetisch befriedigen muss.
    Wobei, ich habe mit einer ähnlichen Zwischenlösung bereits prima Bilder gemacht ( das legendäre Trioplan-Bokeh....boaahhh), womit sicher auch Anreize bestehen, die schönen Objektive auch aus Gründen der Abbildungscharakteristik zu adaptieren.
    So, nun bin ich dran mit der Superlösung....wird aber wohl noch etwas dauern. Denn wenn ich die Preisvorschläge der Alu-Dreher für den eigenen Altix-Adapter so ansehe, dann weiß ich wieder, dass ich ein teures Hobby habe...., schaun wir mal !
    Beste Grüße
    dmcp

  2. #2
    optikus64
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    Hallo Kollege,

    wenn Du eine Fertigungszeichnung hast oder machen kannst (Solid Works?), dann könnte ich mich mal nach einem Dreher umhöhren, ich habe ein paar Kandidaten, die sowas können, die Frage ist nur, ob die auch Zeit haben. Das ist das einzige was ich von meinen µ-Spaltern immer in die Ohrmuschel gedrückt bekomme

    LG Jörg

  3. #3
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    Hallo Jörg,

    der Preistreiber beim Adapter ist das NEX-Bajonett, da muss viel gefräst werden und das mit hoher Präzision. Deshalb habe ich vor einiger Zeit vom "Volladapter" auf "Teiladapter" umdisponiert. Ich will es jetzt mit einem modifizierten C-Mount-NEX Adapter und einem eigenen Zwischenring machen. Das hat den Vorteil, dass der relativ schmale und meist schwarze C-Mount Teil kaum sichtbar ist ( zur Not kann man über den Außenrand auch nochmal drüberwischen und die schwarze Eloxalschicht abdrehen ) und die Übergangskontur vom NEX-Flansch zum Altix-Objektiv frei gestaltet werden kann. Auf jeden Fall wird es eine Lösung, wo der Original-Schraubring mit verwendet wird. Das heisst, man muss eine Altix plündern, um den Ring zu bekommen. Das geht aber ohne Zerstörung, nur eine Madenschraube unten muss gelöst werden. Die Altix ist ja eh meist vorhanden. Ich muss an der neuen Lösung noch etwas fummeln, dann komme ich evtl. gern auf dein Angebot zurück. Denn was ich bisher an Fertigungs-Angeboten bekommen habe für den Volladapter war jenseits 400 Euronen....exclusive Eloxierung !!!

    Viele Grüße

    Uwe

  4. #4
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Interessante Lösung für die Altix Objektive..

    Kann mir mal jemand das Innen- und Aussenmaß der Wandung geben, an der die "Flügel" befestigt sind? Ebenso würde ich gern den Überstand der Flügel von der Wandung erfahren.

    Eventuell können wir sowas gleich mittels einer Adapterschraube mit an das VNEX - System bringen. Dazu brauch ich aber mal einige Daten. Hab schon eine Anfrage laufen für ein günstiges Altix Tessar.. weiß aber nicht, ob es klappt.

    Braun Paxette haben wir ja schon passend für das VNEX,



    Altix wäre natürlich eine weitere Option. Wenn man eine passende Objektiv-Aufnahmemutter von der CNC herstellen lassen kann, so wäre das ein weiteres, nützliches Zubehör für das VNEX, das gleich mit vom Band laufen könnte.

    Dazu aber muss ich so ein Objektiv mal hier haben. Könnte letztlich passen... am Tubus des VNEX wäre ein Auflagemaß von um die 40mm zu erreichen. Wenn die Altix Objektive bei 42,5 liegen.. sind noch 2,5mm "Luft". Kürzt man den Gewindeanteil des VNEX (also der Kurztubus-Entsprechung) auf 4 mm, so wäre bereits ein Auflagemaß von ca 36mm +- 1mm machbar. Dann stünden 4,5mm zur Verfügung..

    Hierbei müsste allerdings exakt geklärt sein, wo der genaue Auflagepunkt zwischen Kamera und Objektiv sitzt und wie "hoch" die Flügel sind, also wie hoch das Bajonett über der Auflagefläche hinausragt.



    LG
    Henry
    Geändert von hinnerker (02.08.2012 um 15:58 Uhr)
    Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..

  5. #5
    Hardcore-Poster
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    Einfacher (ohne zu feilen) ist vielleicht ein C/Y-Adapter (das Objektiv muß mit dem Adapter verklebt (reversibel?) werden) oder ein PK-Adapter. Bei letzterem hat das Objektiv zur Seite etwas Spiel ca. 0,2mm), und muß zentriert werden (indem man etwas Papier oder Folie um das Objektiv wickelt um seinen Durchmesser zu vergrößern?), außerdem verschwindet es ca. 1mm im Adapter, was aber durch den großen Fokussierweg des Objektivs ausgegelichen wird, so dass Unendlich locker erreicht werden kann.

    Gruß Gerhard
    LG aus Sachsen Gerhard

  6. #6
    Kennt sich aus Avatar von DrDownhill
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    Guten morgen zusammen,

    es freut mich hier eine kleine Diskussion angestoßen zu haben. Mir war natürlich klar, dass es sich bei meiner Lösung nicht um eine professionelle Adaptierung handelt. Aber es ist definitiv die kostengünstigste Art um Altix-Objektive an die Nex zu adaptieren. Wir reden hier von ca. 5€!!! Andererseits sind die Objektive zwar optisch schön anzuschauen, allerdings in ihrer Abbildungsleistung jetzt nicht so toll, dass ich hier z.B. die genannten 400€ für einen Profi-Selbstbau-Adapter ausgeben möchte. Diesen Betrag kann ich sinnvoller investieren.
    Ganz wichtig ist, die modifizierten Objektive sind nicht "zerstört" und lassen sich nach wie vor ohne Einschränkungen an einer Altix verwenden. Im Prinzip muss nämlich nicht viel mehr als die schwarze Eloxierung entfernt werden. Auch der M42 Adapter leidet nicht und kann, wenn die Objektive nicht verklebt werden, ohne Einschränkungen wieder genutzt werden. In manchen Fällen muss man nicht mal zur Feile greifen. Bei dem im Bild gezeigten Tessar an der Nex, ging das ganze ohne Feilen, denn auch die Adapter haben so ihre Toleranzen. Die meisten M42 Adapter verfügen ja über einen mit drei Inbusschrauben fixierten Ring, den man drehen und entnehmen kann. Prinzipiell ist es also auch möglich, jedem seiner Altix Objektive einen dieser Ringe zu verpassen und diese dann immer in den Adapter einzusetzen.

    Henry, die Adaptierung an das VNex System wäre mit Sicherheit die optimale Lösung. Das ganze System reizt mich sowieso ungemein, da ich noch ne ganze Hand voll Rodenstock Ysarone hier herumfahren habe, die noch auf ihren Einsatz warten. Ein Altix Tessar könnte ich dir zur Verfügung stellen. Bin Ende August sowieso im Norden unterwegs. Bei Interesse melde dich doch einfach per PM.

    Grüße

    Timo

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  8. #7
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    Vielen Dank für Dein Angebot.. ich bekomme schon eines zugesandt, um das zu testen und zu vermessen für eine Objektivaufnahme-Mutter mit passenden Fräsungen für die Aufnahme der Altix Objektive..

    Das grundsätzlich teuere Bei der Herstellung von solchen Individuallösungen (hier wurden irgendwo 400 Euro genannt) liegt eigentlich weniger im Material, sondern in der Vorbereitung der Maschinen mit den geeigneten Werkzeugen, dem Zeitaufwand für die Programmierung der Maschine.. also die eigentlichen Rüstkosten.

    Ich bin deshalb immer interessiert daran, solche Ideen mit einfließen zu lassen, denn z.B. wenn solche Muttern für die Altix Objektive mit vom gleichen Band rollen können, weil die Maschine dies in einem "Törn" mit erledigen kann, so erhöhen sich die Stückzahlen und das ist gut, weil dann der Fixkostenanteil pro Stück etwas sinkt. Gleichzeitig entsteht damit ein weiterer guter Aspekt des Systems..

    Ich werde dann berichten, ob es geht oder nicht..

    LG
    Henry

    P.S.: Wenn Du Ende August eh im Norden bist, schau doch mal auf nen Kaffee rein..
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  9. 3 Benutzer sagen "Danke", hinnerker :


  10. #8
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    Hallo Timo,

    also, um das nochmal klarzustellen, ich bin dir sehr dankbar für deinen Beitrag zur Altix-Adaptierung. Vor allem deshalb, weil das Thema hier doch auf offenbar gute Resonanz stösst ! Denn die wenigen Altix-Objektive ( und die Kameras eigentlich auch ) sind es sicher wert, weiter benutzt zu werden. Zumal sie eben recht kompakt gebaut sind und einen schönen Retro-Charme ausstrahlen, der überasschend gut zur modernen Nex passt. Nicht auszudenken, wie gut sie erst an einer Fuji aussehen würden...
    Ich fände es sehr gut, wenn wir gemeinsam nach einer funktional soliden und vor allem preiswerten Lösung streben. Denn die exorbitanten Kosten waren es letztlich, die mich von einer Umsetzung der "Perfekt"-Lösung abgehalten haben, also volle Konformität; das Geld habe auch ich anders ( Altglas ) investiert. Auf die Lösung mit dem wechselbaren Innenring eines M42-Adapters war ich auch gekommen, nur habe ich an diesem Innenring das M42-Gewinde teilweise ausgedreht, so dass das Altix-Bajonett reinpasst. Dann am Umfang noch fix 3 Gewindebohrungen M3 reingezimmert ( die Spitzen der Madenschrauben drücken seitlich von hinten auf die Bajonettzapfen und stechen sie nicht an ! ) und das Objektiv hält bombenfest. Da ich einen Takumar-Adapter habe, bei dem 2 Innenringe mitgeliefert wurden, habe ich das Tessar und das Telefogar schnell wechselbereit. Das heisst, der M42-Innenring bleibt am Objektiv und dieses wird zusammen mit diesem dann in den Adapter eingesetzt und mit den Inbus-Madenschrauben fixiert. Die Objektive selbst brauchen so nicht modifiziert werden.
    Das ist für die meisten Anwender sicher schon die fertige Lösung. Aber wie gesagt, dieser hässliche schwarze Adapterklotz und kein Schraubring...
    Ich habe bisher Old-School-mäßig mit Bleistiftzeichnungen gearbeitet, aber ich werde mal versuchen, ein paar *.dwg zusammenzuclicken, wenn ich mehr Zeit habe.

    So, und nun lasst uns den Altix-Bilderfred aufmachen...

    Viele Grüße
    Uwe

  11. #9
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    Hallo Uwe,

    ich denke die Idee mit den Innenringen ist momentan noch die praktikabelste. Ob man dann deine Lösung mit Schraubenfixierung oder meine quick and dirty Variante wählt bleibt jedem selbst überlassen. Aber als Schwabe habe ich mich natürlich für die kostengünstigste Variante entschieden. Relativ preisgünstig herzustellen wäre wohl die aus deiner Variante abgeleitete Idee: Das Innenteil des M42 Adapters selbst drehen und zwar ohne das Gewinde, und zwar so, dass das Objektiv gut sitzt. Diese Drehteil lässt sich auf jeder Drehbank schnell und problemlos herstellen. Dann die drei Madenschrauben aus dem M42 Adapter entfernen und für M3 aufbohren. Dabei durch Adapter UND Innenteil bohren. M3 Gewinde schneiden und entsprechende Schrauben eindrehen. Diese würden dann dafür sorgen, dass der Innenring sich nicht dreht und das Objektiv fest klemmen.... also ungefähr so....

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    Die sauberste Lösung wäre natürlich das VNex System.

    Einen Bilderthread würde ich auch unterstützen. Da ich bisher nur das Tessar und das Trioplan besitze, würde ich auch gerne mal Bilder mit dem Telefogar sehen.

    @Henry

    Auf deine Einladung komme ich gerne zurück, da Kiel sowieso auf unserem Programm steht.

    Viele Grüße

    Timo

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  13. #10
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    Standard Altix-Primitiv-Adapter

    Ich habe einfach den Gewindering meines M42-Fuji-X-Adapters mit einer ganz feinen Säge aufgesägt. Danach lässt sich das Gewinde leicht auf das Altix-Bajonett stecken. Geklemmt wird das Ganze mit den 3 Imbusschrauben des Adapters. Das funktioniert perfekt, ist fest, notfalls aber lösbar.
    Wilfried

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