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Thema: Entstehungsgeschichte VNEX

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    @athlone

    Wenn wir das Inlet (5.5mm Ring mit mehrgängigem Gewinde) so gestalten, dass es nach den ursprünglichen 5.5mm noch einen "Aufsatz" von 2.5-3mm hat, der vom Durchmesser genauso beschaffen ist, wie der eigentliche Adapter-Korpus, so gewinnen wir nochmals eben diese 2.5mm Auszugsweg.

    Das Inlet mit dem "vorgebauten" sich auf den Durchmesser des Adapter-Korpus erweiternden ist dann quasi ein komplettes Werkstück und wird nur als Einsatz in diesem NEX Adapter genutzt.

    Hier die kurze handschriftliche Skizze..

    Name:  inlet.jpg
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    Der schraffierte Bereich zeigt das Inlet, mit dem Erweiterungskragen.

    Er verlängert einerseits die Möglichkeiten für das Schneiden des steileren Gewindes und wenn wir eine solche Federwippenbegrenzung, wie hier im Bild gezeigt,

    Name:  federwippe.JPG
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    in diesem "Kragen" unterbringen können, erweitert es durch den Wegfall des hinteren Begrenzer-Bundes am Tubus (was auch nochmal 0,5mm bringt) den Naheinstellbereich auf 23cm.. das ist phantastisch für eine auf das KB bezogene Brennweite von 75mm..


    ungecroppt direkt an der Naheinstellgrenze !! 23cm
    Name:  23cm ab vorderkante.JPG
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Größe:  467,9 KB

    Gleichzeitig würde die Möglichkeit eröffnet, von vorn einschraubbar zu sein, was auch gestatten würde, das Modul an einen Olympus µFT Adapter zu bringen mit einem leicht modifizierten INLET.

    Dort würde die Naheinstellgrenze zwar etwas absinken auf ca. 50-60cm, aber auch das ist noch sehr gut für ein 75mm Objektiv.

    Wir müssten nur nochmal sehen, wie wir diese Federwippe herstellen und wie das sinnvoll in diese 2.5-3mm integriert werden kann. Vielleicht hast Du da eine Idee.

    LG
    Henry
    Canon EOS 5D MKIII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7, NEX7, A7 II.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..

  2. #2
    Kennt sich aus Avatar von athlone
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    @ Henry

    Die Verlängerung nach vorne raus ist eigentlich eine gute Idee, für ein mehrgängiges Gewinde ist das allemal besser, aber ... :-)

    Die Begrenzung, damit Dir der Tubus nicht mit dem Objektiv aus dem Gewinde fällt, mit der Federwippe ist beim Fokussieren für den Benutzer etwas unpraktisch.
    Wenn Du am Ende angelangt bist rastet die Wippe ein und Du kannst erst wieder fokussieren wenn Du die Wippe ausgerastet hast,
    wenn Du das ein Paar mal kurz hintereinander machen mußt nervt das bestimmt sehr schnell.

    Dann haben wir vermutlich keinen Platz mehr für eine Längenbegrenzun nach "innen", dort wo ich den Einstich für den Seeger-Ring geplant hatte ist nun Deine Verlängerung vom Innenteil. ;-)
    Wir könnten gucken ob die Mutter wieder etwas kürzer werden kann, der Einstich wird 1,85mm breit.
    ... tschüss, Stefan
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  3. #3
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    @athlone

    Unpraktisch ist es sicherlich, aber gerade im Nahbereich ist es eher so, dass man doch eher mit Pendelbewegungen (also Abstandsvariationen) des Körpers arbeitet, als mit einem dem Fokusring (ich zumindest) und es nicht zu der Notwendigkeit kommt, diese Federwippe häufiger auslösen zu müssen.

    Und im eingerasteten Zustand wird dann auch klar, das es nur mit Pendelbewegung weitergeht..nicht aber mehr durch weiteres Drehen. So hat man eine klare Definition, die auch mit einem "normalen" Anschlag eines Fokusringes notwendig wäre.


    Damit würde aber sauber der Endpunkt des möglichen Auszuges markiert und das Objektiv gesichert. Der User weiß dann definiert, dass nun "nichts mehr geht" und hat so die "natürliche" Begrenzung. Da er die Hände ohnehin am Objektiv hat, ist es eine Kleinigkeit (bei ergonomisch guter Anordnung), die Federwippe zu entriegeln. Und als Anwender würde ich für eine derart "geile" Nahgrenze eines 75mm Objektivs (bekommt man sonst nur über einen Zwischenring hin) dies durchaus in Kauf nehmen.

    Gleichzeitig würde bei dieser Änderung das System der Vorteil übertragbar auf die OLY PEN Kameras, was auch den Kreis der Interessenten deutlich erhöhen würde. Dies erfordert aber eine von vorn einschraubbare Lösung, die in diesem Falle gegeben wäre.

    Wir sollten nochmal einen Kaffee bei mir trinken und am konkreten Beispiel eines M39 auf OLY PEN Adapter die Lösungsmöglichkeiten gemeinsam durchsprechen.

    LG
    Henry
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  4. #4
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Mir fällt zum Einrasten noch etwas sinnvolles ein:

    Wenn nun die Spitze dieser Federwippe kein einfacher PIN ist, sondern stattdessen ein ungleichmäßiges Dreieck, dass in der Drehrichtung bei Erreichen des
    Endpunktes mit einer 90 Grad Flanke das Drehen komplett "sperrt, an der anderen Seite aber extrem flach ausläuft, so das sich der PIN bei umgedrehter Drehrichtung des Fokusring wieder selbst aus dem Loch befreit, so sollte es eigentlich möglich sein.

    Also das Loch im Tubus so ausführen, dass es lang genug ist, um eine Dreiecks-Spitze so eindringen zu lassen, dass sie das Rausdrehen sperrt, aber das eindrehen ermöglicht !!

    Es wäre dann die Ausführungsform dieses "Tasters" zu besprechen..
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  5. #5
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Kurze Skizze dazu..

    Name:  taster.JPG
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    Durch das Eindringen dieser "Dreiecksspitze" am Bereichsende, würde die Drehrichtung gesperrt, aber die Gegendrehbewegung das Dreieck selbsttätig wieder aus dem Gewinde zurückdrängen.

    So könnte man einen definierten Zustand ohne ständige "Ausrastung" erreichen können. Quasi einen "keilförmigen" Begrenzer..

    Bliebe zu klären, wie und wo man den herstellen kann. Gestanzt ist da sicherlich einfacher..

    Aber nach meiner Ansicht ein toller Weg, der zudem noch durch den Wegfall des hinteren 0.5mm Bundes und der Möglichkeit noch deutlich weiter in das Gewinde einzudringen, extreme Vorteile in Bezug auf die Naheinstellgrenze mit sich bringen würde.

    Tass Kaff ?

    LG
    Henry
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  6. #6
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    Eigentlich wollte ich heute Nachmittag meine neue Lesebrille von Fielmann abholen, doch eine riesige Tasse Kaffee, ein leckerer Kirschkuchen bei schönstem Sonnenschein in netter Gesellschaft haben mich davon abgehalten.
    Die Suche nach den Öffnungszeiten hat ergeben das es heute keine neue Brille gibt.
    Aber dabei fand ich folgende Seite, die Informationen über Rodenstock Vergrößerungsobjektive anbietet. Lumiére Hier die geballte Information als PDF-Datei.
    ... tschüss, Stefan
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  7. #7
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    Rotes Gesicht Der Erlkönig ...

    ... tschüss, Stefan
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