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Thema: Entstehungsgeschichte VNEX

Hybrid-Darstellung

  1. #1
    Ist oft mit dabei Avatar von karhar
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    Ehrlich gesagt, bin ich ziemlich beruhigt, was die Leistungen des Apo-Rodagon angeht, da es mich damals (im Zuge von Kunst-Repro-Tests) doch ganz schön Geld gekostet hat. Und gar nicht gebraucht wurde (das 60er Leica-Makro machte das Rennen an der Horst1). Falls also jemand Interesse hat ...
    Mit Nex fange ich, glaube ich, nich mehr an.

    Viele Grüße in die Runde!
    Vom Karsten (aus Dräsden)

  2. #2
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Finger heb'..! Du hast Post !

    LG
    Henry
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  3. #3
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Weiter geht es mit den Infos..

    Der bislang von uns für die ersten Prototypen benutzte Adapter wird ausscheiden und nur für die bisher gefertigten Versuchs-Tuben bleiben.
    Er scheint mit seinem etwas zu weitem Gewinde, das wir über die Maße in der CNC - Fertigung der Tuben ausgeglichen haben, ungeeignet als Muster für "den typischen" M39 Adapter.

    Das Problem besteht bei den käuflichen M39 Adaptern darin, dass sie allesamt nicht exakt gearbeitet sind. Zwar kann man überall M39 Objektive einschrauben bis sie am Anschlag dann stramm sitzen.. sich über das Gewinde also selbsttätig gegen die Auflagefläche des Adapters "drücken".. aber für einen Fokussiertubus sind die Toleranzen einfach zu hoch mit dem bislang zugrunde gelegten M39 Adapter.

    Deshalb kommt nun einen neue Variante ins Spiel, deren Vorteile ich gleich nach dem Bild schildern werde..

    Name:  nex adaptereinsatz.JPG
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Größe:  447,3 KB

    Der links abgebildete Adapter besitzt ähnlich einem T2 auf EOS EF Adapter einen Einsatzring mit einem M39 Gewinde, das ziemlich Maßhaltig ist.. unsere bisher extra etwas "dickeren" Fokus-Tuben lassen sich nicht einschrauben.. schonmal ein klares Zeichen dafür, dass dieser Adapter maßhaltiger ist, als der rechts im Bild gezeigte.

    Mit der links gezeigten Version kommen wir unserem Ziel deutlich näher.

    1. Wir können diesen Einsatzring selbst von der Maschine fertigen lassen und entsprechend in den Kaufadapter einarbeiten.
    2. Dabei können wir die Gewindesteigung selbst festlegen und damit auch den Fokusweg, den das Objektiv von nah bis unendlich braucht.

    Das flache M39 Gewinde erfordert einen ungeheuer langen Drehweg von ca. 6 x 360 Winkelgraden = 6 komplett Umdrehungen von Nah bis Unendlich.
    (APO Rodagon N 2.8/50mm)

    Das ist auf der einen Seite unglaublich feinfühlig und damit sind extrem genaue Einstellungen möglich, aber es ist auch sehr langsam, dort wo es schnell gehen muss beim Fokussieren.

    Daher haben wir bei dem links gezeigten Adapter die Möglichkeit, passende Tuben mit anderen Steigungsmaßen zu realisieren.. Also komplett eigene Steigungsmaße der Tuben zu realisieren.

    Zwar kann man auch in den rechten Adapter neue Gewinde mit neuen Steigungen schneiden, jedoch ist das eine extrem teuere Angelegenheit, weil dabei jeder Adapter manuell bearbeitet werden müsste, was die Stückkosten unendlich hoch treiben würde.
    Bei der Lösung mit dem verschraubbaren Adaptereinsatz besteht zudem der Vorteil darin, das bei vorhandenem Adapter dieser Art, nur der angepasste Einsatz für einen vorhandenen Adapter dieses Typs gekauft werden muss.. nicht jedoch nochmal der gesamte Adapter. Montiert ist das schnell mit 3 Schrauben und schon hat man den Fokus-Tubus an seinen Adapter gebracht.

    Zudem hat es den Vorteil, dass man Tuben und Adapter mit unterschiedlichen Steigungsmaßen erhalten kann. Also wenn jemand gern einen Adapter mit langem Tubus und flachem Gewinde für feinfühlige Nahaufnahmen braucht, so kann er dann ein Set aus Tubus und flachem Anpassungsgewinde nachkaufen um z.B. den Nahbereich bis über 1:1 hinaus zu erschließen bei einem langen Drehweg..

    Oder er bleibt beim Standard, wo ich versuchen werde, den Drehweg auf max. 360 Grad (nah bis unendlich) zu beschränken.

    Werde das mit Stefan mal durchsprechen und vielleicht können wir ja demnächst mit einer kleinen Auflage beginnen.

    I'll keep you informed

    LG
    Henry
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  4. #4
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Nach der heutigen Sitzung ist nun die weitere Richtung klar. Der Adapter wird es... er bietet durch das austauschbare Innenteil eben die Möglichkeit, ein mehrgängiges Gewinde zu realisieren um den Drehweg des Fokusrings durch eine steilere Steigung kürzer zu machen. Darüber hinaus kann man mittels des Originaleinsatzes und der künftig auch erhältlichen Verlängerungstuben für höhere Maßstäbe im Nahbereich die Lösung auch auf das flache Gewinde zurücksetzen, wenn man diesen unendlich langen Drehweg für absolut exaktes Arbeiten im Makrobereich benötigen sollte.

    Auch bietet sich dieser Adapter auch noch für eine spätere Erweiterung mit einem in eine Pfanne eingepresstem Kugelgelenk für eine Tilt-Lösung an.

    LG
    Henry
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  5. #5
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard

    Irgendwo hier hatte ich geschrieben, wir sehen keine Möglichkeit, das System auch für µFT verfügbar zu machen.

    Nun ist mir aber doch ein Weg eingefallen....

    Einleitend noch ein paar Worte zum NEX System..

    Der Standard - NEX - Fokussiertubus erhält gegen das "Rausdrehen" aus dem Adapter einen umlaufenden Bund, der breiter ist, als das Innengewinde des Inlets, in dem er läuft und dieser Bund bei erreichen des maximalen Auszugs gegen vollständiges herausdrehen sperrt.
    Wegen des größeren Durchmessers dieses Bundes ist es systembedingt erforderlich, den Tubus von "hinten" in den Adapter/das Inlet bei der Montage einzuschrauben.

    Beim Olympus µFT Adapter geht dies aber nicht, da der Endbereich kameraseitig dünner (~36,2mm) ist, als der M39 Gewindebereich des vorderen Teils (~38,15mm).

    Man kann also den Fokussiertubus nur von vorn einschrauben. Zugleich muss er sich - will man den maximalen Drehweg erhalten und eine gute Naheinstellgrenze realisieren - konisch auf eben diese 36,2mm "verjüngen" auf das Maß des Kamerabajonetts. Somit fällt die Möglichkeit flach, kameraseitig den Tubus von hinten durchzuschrauben und noch mit einem umlaufenden Bund gegen das Herausschrauben im Nahbereich zu sichern.

    Es geht bei dem mir vorliegenden Adapter also nur das Einschrauben des Tubus von vorn.

    Damit tritt das Problem der Sicherung gegen das versehentliche Ausschrauben bei der Arbeit mit dem System für Olympus µFT deutlich in den Vordergrund

    Der Tubus muss zwangsläufig von vorn eingeschraubt werden, gleichzeitig aber eine Sperre gegen versehentliches Herausschrauben bei Erreichen der Nahgrenzbereiche erfunden werden.


    Hier ein denkbarer Lösungsweg.. als schematische Darstellung, in welche Richtung wir das gedanklich weiterentwickeln werden.

    Name:  kurvenabtastung.JPG
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Größe:  428,9 KB


    Kurvenabtastung wäre hier ein Lösungsweg.

    Für das Bild wurde zur Verdeutlichung ein altes Teil einer Sperre von einem Canon FD Umbau genommen. Das spätere Original könnte deutlich "schlanker" ausfallen.. wie eine Federkontaktwippe!

    Das Federblech bekommt an der in die Gewindeflanken greifenden Stelle einen PIN, der Fokussiertubus an der exakten Stelle im Gewinde eine Aussparung, in die der PIN bei erreichen des maximalen Auszugs einrastet und sperrt !

    Zwar müsste er manuell wieder zurückgesetzt werden, um weiter foskussieren zu können, aber es ist gedanklich ein erster Ansatz zur Lösung des Problems, den Tubus vor dem zufälligen herausschrauben zu sichern..

    Was in dem Bild oben gezeigt wird, ist nur das Prinzip zur Verdeutlichung.. die Ausführung könnte in einem eigenen Ring, der auf dem M39 Oly eigens gefertigten Adapter-Inlet aufgebracht wird, als Modifikation realisiert werden. In ihm wird dann auch der "Druck-Knopf" für die manuelle Entriegelung des Tubus bei Erreichen des Bereichsendes eingebaut werden.



    Entriegelbare Federwippe? Was ist das?

    Name:  federwippe.JPG
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Größe:  98,3 KB

    Noch ein Teil aus einem alten Canon nFD Objektiv zeigt, wie das aussehen könnte. Direkt am Gewinde anliegend, wäre der PIN, der in passender Maximalauszugstellung in ein Loch im Tubus greift und so den Drehweg begrenzt und sichert...

    Die Rückstellung geschieht dann mit einem Druck-Knopf (hier im Bild noch nicht gezeigt). Auf diesem Weg ließe sich also der Tubus bei Eindrücken eines seitlichen Pin von vorn einschrauben und gleichzeitig wäre er gegen das versehentliche Ausschrauben gesichert.

    Nun gilt es, einen µFT Adapter zu finden, der ein austauschbares Inlet hat, ähnlich dem NEX Adapter, den wir für das NEX System verwenden werden, um eine solche zusätzliche Version herzustellen.

    Sollte sich da ein Adapter finden lassen, so wäre es eben entgegen der anfänglichen Meinung vorstellbar, dieses System auch auf die µFT Modelle zu erweitern.

    Ich werde das in den nächsten Tagen nochmal mit "Athlone" = Stefan durchsprechen, ob sich diese Modifikation auch sinnvoll in das NEX System integrieren läßt.

    Es könnte zum einen dabei helfen, Kosten einzusparen durch die Nutzung modifizierter INLETs für beide Systeme, die Federkontakte wären einheitlich, die verwendeten Tuben bräuchten nicht mit teueren Begrenzungsmuttern gesichert und demontiert werden, wenn sie gegen andere ausgetauscht werden sollen.. mal sehen.. aber vielleicht ein Weg in die richtige Richtung in der weiteren Entwicklung auch für andere Systeme.

    LG
    Henry
    Geändert von hinnerker (23.04.2012 um 08:07 Uhr)
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  6. #6
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    Hallo Henry,

    das klingt nach einer guten Nachricht für mich. Aber um sicher zu gehen, dass wir vom gleichen reden:

    FT = FourThirds ist das Spiegelreflexsystem von Olympus/Panasonic mit Auflagemaß 38,85 mm
    mFT oder µFT = Micro FourThirds ist das spiegellose System von Olympus/Panasonic mit Auflagemaß 20,00 mm

    Die Sensorgröße ist bei beiden gleich aber Auflagemaß und auch das Bajonett sind deutlich unterschiedlich (µFT hat einen deutlich geringeren Bajonettdurchmesser).

    Ich vermute stark, dass Du mFT meinst wenn Du FT schreibst, denn bei FT würde man nach Deinen Angaben zum U-Punkt nur einen relativ dünnen Adapter bauen können, um auf unendlich zu kommen mit den Vergrößerungsobjektiven, oder?

  7. #7
    Teilzeit-Mod. ;) Avatar von LucisPictor
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    Henry, das ist wirklich ein erstklassiges Projekt.

    Der Prototyp ist übrigens wieder unterwegs. Für mein TOPAR hat er nicht so richtig gepasst, mit dem Leitz-Objektiv hat es super funktioniert.
    Wenn ich ein Modell bestellen würde, dann müsste das aber unbedingt eine steilere Fokusschnecke haben, denn so gut die im Prototyp verwendete Schnecke für Makros ist, so ungeeignet ist sie für die "normale" Fotografie - man dreht dich "dumm und dusselig".
    Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
    ​Leica, Sony, Nikon, Fuji, Olympus, Pentax, Panasonic, Canon, Sigma und viel zu viele Linsen sowie andere digitale und analoge Kameras.
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  8. #8
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Zitat Zitat von Helge Beitrag anzeigen
    Hallo Henry,

    das klingt nach einer guten Nachricht für mich. Aber um sicher zu gehen, dass wir vom gleichen reden:

    FT = FourThirds ist das Spiegelreflexsystem von Olympus/Panasonic mit Auflagemaß 38,85 mm
    mFT oder µFT = Micro FourThirds ist das spiegellose System von Olympus/Panasonic mit Auflagemaß 20,00 mm

    Die Sensorgröße ist bei beiden gleich aber Auflagemaß und auch das Bajonett sind deutlich unterschiedlich (µFT hat einen deutlich geringeren Bajonettdurchmesser).

    Ich vermute stark, dass Du mFT meinst wenn Du FT schreibst, denn bei FT würde man nach Deinen Angaben zum U-Punkt nur einen relativ dünnen Adapter bauen können, um auf unendlich zu kommen mit den Vergrößerungsobjektiven, oder?

    Danke für den Hinweis Helge,

    selbstverständlich meine ich das µFT System.. ich komme mit den Begrifflichkeiten dieser beiden Systeme immer durcheinander.. keine Erfahrung damit. Und im Eifer des "Schreibgefechtes" geht das leider ganz schnell bei mir mit den Verwechslungen dieser beiden Begriffe.
    Hab das im Posting vorher nun auch entsprechend korrigiert.

    Da ich ausser Deinem Adapter zur Zeit keinen anderen Adapter für OLY - Systeme hier habe, ist Dir aber sicher schon klar, dass sich das auf die PEN Kameras bezieht, also µFT.

    Wenn man den Tubus so ausführt, wie ich es mit dem konischen, zur Kamera hinweisenen Ende beschrieben habe, findet der Tubus seine "natürliche" Begrenzung bei Erreichung des U-Punktes dort, wo er am Ende des Adapters anliegen wird (Durchmesser an der Kameraseite ist ja kleiner als an der M39 Seite)... und definiert damit die gesamte Auszugslänge, bis das Begrenzungsloch für den Federkontakt im Tubus für den Vollauszug erreicht wird (das wäre dann die "abgesicherte Nahgrenze").

    Mit der in #41 aufgezeigten Modifikation könnte der Fokushub in etwa bei 7-11mm liegen.. (schau mal in die Tabelle unter dem EL Nikkor nach.. dort sind 4mm freiliegendes Gewinde über der normalen Adapterauflage).. dieses könnte für ein austauschbares Inlet mit einem längeren Gewinde genutzt werden.. in Deinem Adapter ist das gesamte Gewinde nur 5.5mm "lang".. der Tubus muss ja zumindest noch ein paar Umdrehungen im Gewinde stecken bleiben um nicht zu wackeln.

    Gelingt es nun, einen µFT Adapter zu finden, bei dem man ähnliche dem NEX Adapter links im Bild das Inlet austauschen kann,..



    so könnte dieses hier nochmal gezeigte "silberne INLET", das ähnlich einem T2 Adapter mit 3 Schrauben im eigentlichen Adapter gehalten wird, entsprechend noch 4mm
    extended, also erweitert werden. Es würde dann zwar über die eigentliche Adapterauflagefläche überstehen/diese vergrößern, könnte aber mit seiner Erweiterung um die 4mm diese Sicherungsmimik aufnehmen.

    Man hat also diese 4mm "Luft für die Sicherung, die wohl sich auf 2mm "Höhe" wohl realisieren ließe und mindestens noch 1.5mm mehr Gewinde.. was zu einem Gesamtfokushub (Auszug in den Nahbereich von insgesamt etwa 8-10mm führen könnte. Objektiv steckt dann noch hinreichend tief im Gewinde.

    Ich schätze jetzt mal, wäre ein 50mm EL Nikkor zu einem 100mm Objektiv an der µFT gebracht und hätte eine Naheinstellgrenze von ca. 40-60cmm..

    Das wäre also ein Weg, der akzeptabel und machbar erscheint.

    Ohne diesen Mod wäre der Fokushub bei inakzeptablen 4-6mm gelegen. Die Naheinstellgrenze wäre viel zu weit entfernt aus meiner Sicht.

    Aber wir schauen mal, was da geht.. in der nächsten Woche kann ich mit Stefan hoffentlich einen Termin finden, um das auch aus maschinentechnisch machbarer Sicht zu erfahren. Denn meine Ideen sind immer eine Sache, was die Maschinen herstellen können, eine gänzlich andere.

    Gerade wenn es um solche "Formteile" wie diese gezeigte "Federwippe" geht, wäscht er mir vermutlich den Kopf und wird mir sagen, dass dies woanders gefertigt werden muss.

    Dies INLET - Adapter sind ideal für diese Projekte.. weil sie ein hohes Maß an Flexibilität für Workarounds ermöglichen, ohne die Grundfunktion des Adaptierens zu verlieren.

    LG
    Henry
    Geändert von hinnerker (22.04.2012 um 11:12 Uhr)
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