Stimmt!...ich glaube es sind nur noch 6.
Stimmt!...ich glaube es sind nur noch 6.
Gruß, André
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(Im Moment nur sporadisch online)
Danke! Und erste Versuche an der Kamera zeigen recht vernünftige Ergebnisse, so ich das am kleinen Monitor der 550D beurteilen kann, auch wenn man in die Vergrößerung geht. Auch mit den vorhandenen Zwischenringen scheinen ganz gute Macros drin zu sein. Ich hab alles nur mal schnell ohne Stativ getestet. Nun muss ich nur mein Anwendungsgebiet finden.
Gesendet von meinem Aquaris M5 mit Tapatalk
Sind große Unterschiede in der Praxis zu erwarten, im Vergleich mit dem hier vorgestellten Glas- die technischen Unterschiede sind für mich mangels Verständnis nichtssagend?
Gesendet von meinem Aquaris M5 mit Tapatalk
Es sind beides Triplets (3 Linsen in 3 Gruppen). Bei Offenblende, wo der Kringeleffekt am stärksten auftritt, spielt die Blendenform, bzw. die Anzahl der Lamellen keine Rolle. Wenn du etwas abblendest, kann es sein, dass das Bokeh etwas anders ist, als bem Trioplan mit 15 Blendenlamellen.
Gruß, André
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(Im Moment nur sporadisch online)
Hallo,
ich habe das Trioplan mal gegen das Primotar 3.5/135 getestet. Das Ergebnis war recht eindeutig - und zwar gegen das Trioplan. Das Primotar ist bei Offenblende bis zum Rand scharf und das Bokeh ist dabei noch etwas weicher. Der wesentlich teurere Preis vom Trioplan ist für mich deshalb kaum zu rechtfertigen.
..stimmt wahrscheinlich, aber 100 bzw 135mm Brennweite....
Gruß Claas
Die Trioplane sind ja auch nicht wegen ihrer "tollen" Abbildungsleistung so teuer!
Ja, stimmt, dafür gibt es auch f2.8 vs f3.5, da könnte man annehmen, das gleicht sich vielleicht aus (abgesehen vom unterschiedlichen Bildausschnitt). Tut es aber nicht.
Ich hab meine Ergebnisse mal hier zusammengefasst:
http://www.huntke.de/trioplan/