Carsten, berufsbedingt immer mal wieder auf Forum-Pause. In grün schreibe ich als Mod.
Leica, Sony, Nikon, Fuji, Olympus, Pentax, Panasonic, Canon, Sigma und viel zu viele Linsen sowie andere digitale und analoge Kameras.
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Schon ab 30 EUR bekommt man funktionierende Kameras.
Diese Zorki-4 war so ein Glücksgriff.
Messsucherkamera mit gekuppeltem Entfernungsmesser, Baujahr etwa 1960. Schlitzverschluss bis 1/1000 sec., Wechselobjektiv mit Leica-Schraubgewinde M 39.
- keine integrierte belichtungsmessung
- belichtungszeit mechanisch, 1s bis 1/1000
- horizontal ablaufender tuch-schlitzverschluss
- mechanischer selbstauslöser ~10s
- blitzbuchse auf der gehäusevorderseite
- aufzug rechts, kunststoffspule, zählwerk manuell
Geändert von praktinafan (11.07.2009 um 18:17 Uhr)
Für etwas weniger Geld - meist aber auch für etwa 40 EUR und mehr - kann es auch eine "FED-2" sein. Diese wurde wie die Zorki-4 in hohen Stückzahlen produziert.
Der Sucher der Fed-2 ist aber deutlich kleiner und dunkler als jener der Zorki-4, dafür ist die Messbasis breiter.
Der Gewinn an theoretisch höherer Präzision bei der Entfernungsmessung im Vergleich zu Zorki-4 wird leider durch die Sucherverkleinerung und die Dunkelheit wieder aufgegeben.
»Form follows function«: dies trifft bei diesem Entwurf eigentlich zu. Das Messuchergehäuse, das Kameragehäuse und die Anordnung der Bedienelemente sind fast perfekt gelungen.
Meine Fed-2 wurde noch vor 1958 produziert, denn bis dahin wurde noch die »alte« Zeitenreihe mit 1/25,1/50,1/100,1/250,1/500 Sek. und B produziert.
- keine integrierte belichtungsmessung
- belichtungszeit mechanisch, 1/25 bis 1/500
- horizontal ablaufender tuch-schlitzverschluss
- blitzbuchse auf der gehäusevorderseite
- aufzug rechts, kunststoffspule, zählwerk manuell
Geändert von praktinafan (11.07.2009 um 18:18 Uhr)