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Thema: Canon nFD 1.4/50mm nach Canon EF Dokumentation

  1. #11
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Standard AW: Canon nFD 1.4/50mm nach Canon EF Dokumentation

    Zitat Zitat von Michael_469264 Beitrag anzeigen
    Lieber Henry, habe mich extra kurz angemeldet, um danke zu sagen!! Denn dank deiner Super-Umbauanleitung gibt's ein weiteres 50mm 1,4er nFD im digitalen Zeitalter. Natürlich mit einstellbarer Unendlich-Fokusierung^^ ...hab an die 20 Stunden gefeilt, aber der Spaß war die Mühe wert
    Whow,

    willkommen bei uns im Altglas-Container ...danke für das Lob.. hat man selten, dass es nette Rückmeldungen gibt. Das geht dann runter "wie Öl"..

    20 Stunden gefeilt.. whow. Da wäre mir in meinem Alter der Atem ausgegangen. Es zeigt einmal mehr, das es noch echte Enthusiasten unter uns Manuellen gibt. Lass mal ein paar Bilder sehen von und mit dem Objektiv..

    Ich wünsche Dir weiterhin gutes Gelingen bei Deinen Umbauten und vor allem viel Spaß hier im Kreise vieler Gleichgesinnter..

    LG
    Henry
    Canon EOS 5D MKII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..

    Bitte denkt bei geplanten Anschaffungen daran, dass Foto-Einkäufe in unserem Shop


  2. #12
    Fleissiger Poster Avatar von T. B.
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    Standard AW: Canon nFD 1.4/50mm nach Canon EF Dokumentation

    Zitat Zitat von Michael_469264 Beitrag anzeigen
    Lieber Henry, habe mich extra kurz angemeldet, um danke zu sagen!! Denn dank deiner Super-Umbauanleitung gibt's ein weiteres 50mm 1,4er nFD im digitalen Zeitalter. Natürlich mit einstellbarer Unendlich-Fokusierung^^ ...hab an die 20 Stunden gefeilt, aber der Spaß war die Mühe wert
    Prima, wieder einer mehr!!!

    Eine Frage bitte:
    Du schreibst "natürlich unendlich", aber der Spiegel einer 5DII schlägt trotzdem an, oder?
    Oder nutzt Du es an einer Crop?

    Danke.
    Gruß Thomas

  3. #13
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    Standard AW: Canon nFD 1.4/50mm nach Canon EF Dokumentation

    Highlight sind die Senkkopfschrauben im Adapter. Hatte nämlich aus versehen falsche bestellt, also M2 mit dem normalen zylindrischem Kopf. Wollte aber nicht neue bestellen und hab die mit dem Dremel zurechtgefräst. Besonders schön sahen die nicht aus, aber die Köpfe verschwinden im Adapter Hab eine EOS1000D, also zum Glück (zumindest in diesem Fall) eine Crop-Kamera.
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  4. #14
    Förderndes DCC Mitglied Avatar von Crystex
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    Und noch eins im Digitalem Canon Zeitalter:



    Ja, ihr seht richtig....keine Schrauben,geklebt!
    Nach vielen "Pannen" hatte ich es satt!
    Span im Inneren des Objektivs durch meine Unachtsamkeit.
    Einen M42 Eos Adapter "Zerbohrt" Reif für den Müll.
    Mind. 10 mal das Objektiv wegen diverser Sachen fast komplett zerlegt und wieder zusammengesetzt!
    Ich will jetzt nicht sagen ich habe zwei linke Hände, ich hätte das schon hinbekommen aber dazu
    brauch man DAS Werkzeug.
    Ich habe eine Flex sowie eine Bohrmaschine, genauso wie eine Pfeile die man braucht und diverse kleine Schraubendreher!
    Aber keine Standbohrmaschine und da liegt der Haken und ich kenn keinen der so eine hatt!
    Die Löcher zum Adapterbefestigen müssen Haargenau übereinstimmen und gerade sein.
    Ich habe mir alle Mühe gegeben diese gerade zu Bohren sowie das Gewinde für die Schrauben gerade einzuschneiden....
    keine Chanche, die Schrauben saßen schief drin. Das nächste Problem wär gewesen das ich keinen Senkkopfbohrer habe.
    Mit dem normaler Bohrer gesenkt sah Mist aus! Genauso hatt mir eine Werkbank mit Schraubstock gefehlt!
    So genug gejammert, für mich ist das so Ok!

    Kurz zum Umbau:
    Ich hatte kein Breechlock rumliegen, also habe ich mich mit den Teilen des Zerlegten Porst 1.8/50 begnügt.
    Da war eines dabei das fast wie das verwendete von Henry aussah nur etwas länger, das mir wiederrum den Vorteil
    brachte den M42 Adapter im Innendurchmesser nicht zu bearbeiten!
    Die Blendengabel habe ich nur etwas nach Innen gebogen damit sie bei Unendlich nicht den Adapter berührt, das Porst Teil
    (benutzt als Blendemitnehmer) war lang genug um auch bei unendlich in der Blendengabel zu bleiben!
    Ansonsten alles nach dieser Klassen Dokumentation gebaut, Danke nochmals an den Verfasser diesen Berichts!

    Nach gefühlten 20 Std. Arbeit und Tatsächlichen mind. 10 Std. ( ja es hatt so lang gedauert) kann ich sagen
    ohne Anständiges Werkzeug tu ich mir das nie wieder an! Aber es hatt auch Positive Sachen davongetragen:
    Ich kann jetzt von mir behaupten das ich fast Blind dieses Objektiv zerlegen und auch wieder korrekt zusammensetzen kann!

    Achso hatt jemand eine Idee wie ich die Löcher im Beschriftungsring" Fasst" Unsichtbar bekomme?

  5. Folgender Benutzer sagt "Danke", Crystex :


  6. #15
    Fleissiger Poster Avatar von Phillipp
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    hey Crystex,

    das sieht sehr edel aus, so ohne Schrauben im Bajonett, gefällt mir.
    Was für einen Kleber hast du dafür verwendet? und war es dann nicht ein Risiko dass der MK42 Adapter nicht ganz plan auf dem Objektiv aufliegt? Also ich mein wenn an einer Stelle ein bissel mehr Kleber war als an den anderen.
    Habe hier noch 2x nFD 1.8/50 zum üben, wenn ich dann mal ein 1.4er günstig in die Finger bekomme.

    lg Phillipp
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    Objektive: zu viele, aber noch lange nicht genug...

  7. #16
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    Hallo Phillipp,

    recht dünn aufgetragen Sekundenkleber, davor habe ich den Adapter natürlich auf der Rückseite ordentlich angeraut!
    Wenn etwas nicht richtig Plan liegt dann liegt das am Pfeilen aber bestimmt nicht am Kleber, es sei denn man trägt diesen Unterschiedlich Dick auf!

    LG Alex

  8. #17
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Zitat Zitat von Crystex Beitrag anzeigen
    Hallo Phillipp,

    recht dünn aufgetragen Sekundenkleber, davor habe ich den Adapter natürlich auf der Rückseite ordentlich angeraut!
    Wenn etwas nicht richtig Plan liegt dann liegt das am Pfeilen aber bestimmt nicht am Kleber, es sei denn man trägt diesen Unterschiedlich Dick auf!

    LG Alex
    Ähm,

    Dir ist aber klar, das Du damit nicht lange Freude haben wirst, oder?

    Sekundenkleber ist viel zu spröde und wir beim kleinsten Schlag oder auch schon bei zu starkem Druck beim Einschrauben in das Bajonett in kürzester Zeit reißen.. die Folge dürfte nach "Murphys Gesetzen" klar sein.

    Zur Verklebung von Metallteilen würde ich Dir immer empfehlen, auf 2K-Metallkleber zurückzugreifen. Läßt sich relativ lange noch nachbearbeiten.. also der Adapter ausrichten.. und ist im ausgehärteten Zustand sehr haltbar..

    Darüber hinaus hätte ich dann doch 3 Schrauben eingebracht, denn auch Metallkleber hab ich sich schon von seinen Verbindungsflächen wieder lösen sehen.

    Sekundenkleber ist aus meiner Sicht die schlechteste aller Varianten..
    Canon EOS 5D MKII, 5D MKI, Canon 1D MK IV, Sony A7.. und viele, viele feine Objektive aus dem Altglas-Container..

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  9. #18
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Zitat Zitat von Crystex Beitrag anzeigen
    ....

    Ja, ihr seht richtig....keine Schrauben,geklebt!
    Nach vielen "Pannen" hatte ich es satt!
    Span im Inneren des Objektivs durch meine Unachtsamkeit.
    Einen M42 Eos Adapter "Zerbohrt" Reif für den Müll.
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    Ich will jetzt nicht sagen ich habe zwei linke Hände, ich hätte das schon hinbekommen aber dazu
    brauch man DAS Werkzeug.
    Ich habe eine Flex sowie eine Bohrmaschine, genauso wie eine Pfeile die man braucht und diverse kleine Schraubendreher!
    Aber keine Standbohrmaschine und da liegt der Haken und ich kenn keinen der so eine hatt!
    Ohne geeignetes Werkzeug hätte ich so eine Arbeit gar nicht erst begonnen..

    Die Löcher zum Adapterbefestigen müssen Haargenau übereinstimmen und gerade sein.....
    Das verstehe ich nicht...

    bei der von mir gezeigten Variante müssen die eben nicht haargenau übereinstimmen.. da man die Bohrlöcher und Gewinde an fast beliebiger Stelle frei auf dem heruntergeschliffenen Unterbau setzen kann.

    Schwieriger wird es, wenn Du die Bohrlöcher bei einem Umbau frei genau dort setzen musst, wo die Vorgesehenen Schraubenlöcher getroffen werden müssen.
    ---


    Um das aber bei Deinem Umbau korrekt auszurichten, solltest Du Dir folgende Sache merken:

    Markiere Dir an der herunter geschliffenen Platte den 12 Uhr Punkt .. ebenso den 12 Uhr-Punkt am an die Kamera angesetzten Adapter..

    Dann verbindest Du beide Teile mit Sekundenkleber zu einem Sandwich.. Du markierst Dir wo Deine Schrauben nachher sitzen sollen.. und zwar von unten, an der geschliffenen Auflageplatte des Objektivs..

    Dann bohrst Du an der Stelle durch (vermutlich kurz neben den Originallöcher weiter nach innen gesetzt) die geschliffene Platte in den M42 Adapter. Hierzu erst mit einem kleinen 1mm Bohrer "vorbohren".. damit Du die Löcher exakt zueinander hast..

    Wenn alle 3 Löcher gebohrt sind, trennst Du das Sandwich und machst mit den vorgebohrten Löchern, die ja nun exakt ausgerichtet sind zueinander, weiter.
    Die Löcher im Adapter werden dann entsprechend dem Schraubendurchmesser geweitet und die Senkung für die Köpfe der Schrauben angebracht.

    In die Auflageplatte des Objektivs, das ja nachher wieder mit seinen 4 Originalschrauben wieder am Objektiv befestigt wird, bohrst Du passend zum Kerndurchmesser die Löcher, die Du später zum Schneiden der Gewinde brauchst.


    --- ----

    Auch wenn es hübsch anzusehen ist, so eine schraubenlose Verbindung.. im Servicefall auch ein NOGO..

    Und offen gesagt - bitte nicht böse sein- , wenn Du keine vernünftige Verschraubung in die Adapterplatten bringen kannst, solltest Du das Thema künftig in der Tat überdenken. Klebeverbindungen sind maximal dann zulässig, wenn wirklich alles andere nicht durchführbar ist.

    LG
    Henry
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  10. #19
    Förderndes DCC Mitglied Avatar von Crystex
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    Zitat Zitat von hinnerker Beitrag anzeigen
    Ohne geeignetes Werkzeug hätte ich so eine Arbeit gar nicht erst begonnen..
    Das hab ich gewusst das das kommt, da ich solche Arbeiten eher selten mache war mir das nicht bewusst!
    War der festen Überzeugung das mein Werkzeug reicht für den Umbau.
    Aus Fehlern lernt man...


    Zitat Zitat von hinnerker Beitrag anzeigen
    Das verstehe ich nicht...

    bei der von mir gezeigten Variante müssen die eben nicht haargenau übereinstimmen.. da man die Bohrlöcher und Gewinde an fast beliebiger Stelle frei auf dem heruntergeschliffenen Unterbau setzen kann.
    Ja mein ich schon so, aber wenn man schief bohrt ,wenn es nur 1 grad ist, sitzen die Schraubenköpfe nicht Plan mit dem Adapter da man dann auch schief Gewinde schneidet!
    Ich habe auch durch meine verwendeten M 2,5/5 (kleinsten die ich besorgen konnte) kein Spiel mehr um die Versenkung so Stark zu senken das die Schraubenköpfe verschwinden, sonst bin ich durch!
    Gibt es da eine Schraubenempfehlung und einen Shop wo man die einzeln bestellen kann?

    Zitat Zitat von hinnerker Beitrag anzeigen
    Um das aber bei Deinem Umbau korrekt auszurichten, solltest Du Dir folgende Sache merken:

    Markiere Dir an der herunter geschliffenen Platte den 12 Uhr Punkt .. ebenso den 12 Uhr-Punkt am an die Kamera angesetzten Adapter..

    Dann verbindest Du beide Teile mit Sekundenkleber zu einem Sandwich.. Du markierst Dir wo Deine Schrauben nachher sitzen sollen.. und zwar von unten, an der geschliffenen Auflageplatte des Objektivs..

    Dann bohrst Du an der Stelle durch (vermutlich kurz neben den Originallöcher weiter nach innen gesetzt) die geschliffene Platte in den M42 Adapter. Hierzu erst mit einem kleinen 1mm Bohrer "vorbohren".. damit Du die Löcher exakt zueinander hast..

    Wenn alle 3 Löcher gebohrt sind, trennst Du das Sandwich und machst mit den vorgebohrten Löchern, die ja nun exakt ausgerichtet sind zueinander, weiter.
    Die Löcher im Adapter werden dann entsprechend dem Schraubendurchmesser geweitet und die Senkung für die Köpfe der Schrauben angebracht.

    In die Auflageplatte des Objektivs, das ja nachher wieder mit seinen 4 Originalschrauben wieder am Objektiv befestigt wird, bohrst Du passend zum Kerndurchmesser die Löcher, die Du später zum Schneiden der Gewinde brauchst.
    Hab ich etwa so gemacht, aber schief und man hatt ja nur ein Chanche!
    Ich denke das war kein Bohrproblem bei mir sondern eher ein Schraubenproblem, die hatten zu große Köpfe!
    Ich brauch andere Schrauben mit Minisenköpfchen!

    Zitat Zitat von hinnerker Beitrag anzeigen
    Auch wenn es hübsch anzusehen ist, so eine schraubenlose Verbindung.. im Servicefall auch ein NOGO..
    Ja das war mir bewusst! :-/

    Zitat Zitat von hinnerker Beitrag anzeigen
    Und offen gesagt - bitte nicht böse sein- , wenn Du keine vernünftige Verschraubung in die Adapterplatten bringen kannst, solltest Du das Thema künftig in der Tat überdenken. Klebeverbindungen sind maximal dann zulässig, wenn wirklich alles andere nicht durchführbar ist.

    LG
    Henry
    War eine Kurzschlussreaktion, in dem Moment war letzteres von dir gesagtes der Fall!


    LG
    Alex

  11. #20
    de Vörstand Avatar von hinnerker
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    Schau mal bei http://www.modelbauschrauben.de rein.

    Die haben fast alles. Zwar nicht grad sehr billig, weil die in kleinen Mengen abgeben, aber mit 25er Packungen kommt man da gut hin.

    Ich benutze von denen die M1.6 x 3 und 4mm langen Senkkopfschrauben mit Kreuzschlitz.
    Art.Nr. 018-031

    Ebenso die M2 von denen.. Art.Nr. grad nicht zur Hand.

    Dort erhälst Du auch passende Gewindebohrer.. wobei Bohrung 0,8 x späteres Gewinde sein sollte.

    Wenn Du dort was bestellst, so bestelle das Ganze auch für M2, also Schrauben und Gewindebohrer, falls Du "vergrößern" musst.

    Passendes Windeisen nicht vergessen..

    Was Du Dir auf jeden Fall für solche Arbeiten zulegen solltest, ist eine vernünftige Ständerbohrmaschine oder einen ordentlichen Dremel mit Workstation.
    Mit dem Dremel (oder Proxxon) hat es den Vorteil, dass Du viel flexibler in allen Arbeiten dieser Art bist, Dir die elende "Feilerei" verkürzen kannst (Du nutzt die Miniaturtrennscheiben um die Wandungen zu entfernen.. und so ein Umbau treibt Dich dann nicht mehr in den "Wahnsinn"..

    Wer also mit einem Umbau liebäugelt, sollte also schonmal davon ausgehen, zunächst weiteres Geld investiert werden muss, um sich dafür passenden Geräte- und Handwerkzeuge zuzulegen. Mit den von den groben Arbeiten im Haushalt, Auto und oder Garten her geläufigen Werkzeugen kommt man bei den feinen Arbeiten, die so ein Umbau darstellt, nicht sonderlich weit und die "Verzweiflung" stellt sich dann ganz schnell ein, wenn es darum geht, präzise auf kleinstem Raum die Dinge erledigen zu müssen.

    Wie dem auch sei.. das erste Objektiv ist - wie so oft - eigentlich immer "Lehrgeld"..

    LG
    Henry
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